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ARD-Fernsehbeitrag über "mit Handys gefilmte Polizeigewalt"

GdP Rheinland-Pfalz legt nach TV-Reportage Programmbeschwerde ein

Mainz.

Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Rheinland-Pfalz, Ernst Scharbach, hat sich im Namen seiner Organisation "sehr enttäuscht über die Darstellung polizeilichen Handelns" in der Sendung "Die Story im Ersten- ...Polizei, Gewalt und Videos", ausgestrahlt am 14. Dezember 2014, geäußert und in einem Brief an die Gremiengeschäftsstelle des Südwestrundfunks (SWR) eine Programmbeschwerde nach Paragraf 11 SWR-Staatsvertrag formuliert. Der Autorin des Films warf Scharbach eine einseitige, unausgewogene und tendenziöse Darstellung vor. Interview-Beiträge von GdP-Vertretern seien "aus Zeitgründen" unterblieben, wurde der GdP von der Autorin auf Nachfrage mitgeteilt. Der GdP-Landeschef forderte eine faire Berichterstattung. Scharbach bot an, für vertiefende Gespräche zur Verfügung zu stehen. Bitte lesen Sie das Flugblatt der GdP Rheinland-Pfalz vom 18. Dezember 2014 im Wortlaut nach dem Klick auf