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Iran

 

 Rund 25 Millionen Fußballfans, darunter viele Jugendliche, verfolgen die Spiele der iranischen Nationalmannschaft. Der Iran, seit 1920 in der FIFA, nahm bisher zweimal an Fußball-Weltmeisterschaften teil: 1978 in Argentinien und 1998 in Frankreich. Dort erreichten die Iraner nach einem Sieg über die USA und zwei Niederlagen gegen Jugoslawien und Deutschland den dritten Platz ihrer Vorrunden-Gruppe. Auf dem asiatischen Kontinent haben die Iraner einige große Erfolge vorzuweisen. Sie gewannen dreimal die Asien-Meisterschaft und errangen viermal den Sieg bei den Asienspielen.

Auch in Deutschland bekannte Spieler werden bei der WM für die Islamische Republik Iran antreten: Der bekannteste Akteur dürfte Ali Daei sein, der in der Bundesliga für Arminia Bielefeld, den FC Bayern und Hertha BSC Berlin stürmte, und nun für Saba Batry Teheran im Iran spielt. Für die laufende Saison verpflichtete Bundesligist Bayern München Asiens Fußballer des Jahres 2004, den Mittelfeld-Allrounder Ali Karimi, dem Fußball-Insider eine große internationale Karriere prophezeien. Weitere in Deutschland bekannte Fußballer aus dem Iran sind Vahid Hashemian (Hannover 96) und Medi Mahdavikia, Publikumsliebling beim Hamburger SV. (Quelle: u. a. www.sportal.de)

Chance für das eigene Team: "Wir hoffen, dass die Fußballmannschaften von Iran und Deutschland im WM-Finale spielen."
 
 
Das kleine, aber internationale, Fußball-Konversations-Wörterbuch
 
Das war ein klares Abseits!
 
Das war Handspiel im Strafraum!
 
Ein klarer Elfmeter!
 
Das Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiedsrichter abpfeift.
 
Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun.
 
(Hinweis der Redaktion: Die Reporter-Sprüche wurden ins Persische übersetzt.)