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Gespräch in DFB-Zentrale:

Gedanken-Austausch von DFB, Liga und GdP

Frankfurt/Berlin.

Spitzenvertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und des Ligaverbandes (DFL) haben sich heute mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu einem turnusgemäßen und seit langem terminierten Gespräch in Frankfurt am Main getroffen. An dem Meinungsaustausch in der DFB-Zentrale nahmen neben DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball auch DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, sowie Ligaverbands-Vizepräsident Peter Peters teil. Von der GdP waren der Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut, der stellvertretende Bundesvorsitzende Jörg Radek, GdP-Justiziar Sascha Braun und GdP-Pressesprecher Rüdiger Holecek nach Frankfurt gereist.

„Uns ist sehr daran gelegen, die Sicherheit rund um die Fußballspiele in Deutschland weiter zu verbessern. Gemeinsam mit den Fans, der Politik und der Polizei. Wir wissen, welch wichtige Arbeit die vielen Polizeibeamten Woche für Woche auch für den Fußball in Deutschland leisten“, sagte Wolfgang Niersbach. Dr. Reinhard Rauball fügte an: „Es ist dringend erforderlich, die Diskussion wieder mehr zu versachlichen. Dafür sind weitere intensive Gespräche mit allen Beteiligten, darunter natürlich die Fans und die Polizei, elementar.“


Meinungsaustausch: (v. l.) GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut, Jörg Radek, stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender, GdP-Justiziar Sascha Braun, Hendrik Große-Lefert, DFB-Sicherheitsbeauftragter, Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, DFL-Vizepräsident Peter Peters, Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball, DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock und Ralf Köttker, DFB-Kommunikationsdirektor. Foto: Rüdiger Holecek

Der GdP-Bundesvorsitzende Witthaut begrüßte auch weiterhin die Aktivitäten des DFB und der DFL für mehr Sicherheit in den Stadien. Witthaut: „Die Verbände haben klar erkannt, dass Gewalt dem Ansehen des Fußballs schadet. Es ist jetzt wichtig, die Clubs mit ins Boot zu holen. Nur gemeinsam kann die Gewaltspirale zurückgedreht werden. Dabei darf nicht auf Zeit gespielt werden.“

Einigkeit herrschte darüber, dass Fußball, Fans, Polizei und Politik nur gemeinsam Lösungen herbeiführen können.
 
 
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