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GdP begrüßt Verbote von Salafisten-Vereinigungen

Berlin.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Entscheidung des Bundesinnenministers, drei Vereinigungen der Salafisten zu verbieten. GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut: "Religiöse oder ideologische Bewegungen, die sich zum Ziel setzten, die Demokratie zu überwinden und einen so genannten Gottesstaat zu errichten, dürfen in Deutschland keinen Fußbreit Platz gewinnen."

Der Zulauf zu den Salafisten auf mittlerweile bis zu 4.500 Anhängern, so der GdP-Vorsitzende, sei Anlass zu großer Sorge und rechtfertige die polizeilichen Ermittlungen und Verbotsverfügungen der jüngsten Vergangenheit.

Witthaut: "Die Gefahr wächst, dass die Salafisten die ideologische und logistische Basis für einen gewaltbereiten Islamismus und eine Operationsbasis für Terrornetzwerke bilden."

 
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