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GdP fordert:

Rückhaltlose Aufklärung der Vorwürfe gegen Hundeschule

Berlin.

GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: „Selbst wenn die Vorwürfe sich nur in Teilen bestätigten, sind personelle Konsequenzen unausweichlich. Sexuelle Belästigungen und Demütigungen haben in der deutschen Polizei ebenso wenig Platz, wie alberne Initiationsrituale.“

Die GdP-Pressemeldung im Wortlaut:

Eine rückhaltlose Aufklärung der Vorkommnisse an der zentralen Diensthundeschule der bayerischen Bereitschaftspolizei in Herzogau im Landkreis Cham fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP). GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: „Selbst wenn die Vorwürfe sich nur in Teilen bestätigten, sind personelle Konsequenzen unausweichlich. Sexuelle Belästigungen und Demütigungen haben in der deutschen Polizei ebenso wenig Platz, wie alberne Initiationsrituale.“

Harald Schneider, Vorsitzender des Landesbezirks Bayern der Gewerkschaft der Polizei, zeigte sich befriedigt darüber, dass Missstände in der Regel aus der Polizei heraus ans Licht gebracht würden. Er forderte eine strengere und regelmäßigere Überprüfung der fachlichen und persönlichen Eignungen von Funktionsträgern innerhalb der Polizei.

Schneider: „Die Diensthundeführer der Polizei haben eine Rufschädigung nicht verdient. Sie sind unverzichtbare Spezialisten, die für ihren Beruf privates Engagement und Belastungen in Kauf nehmen, die weit über das normale Maß hinausgehen.“
 
 
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