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NATO-Gipfel im April stellt Polizei vor Mammutaufgabe

Berlin/Stuttgart.

Einen „Polizeieinsatz der Superlative“ erwartet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) anlässlich des NATO-Gipfels im April. GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg: „Die Herausforderungen an meine Kolleginnen und Kollegen, die in Baden-Baden, Kehl und Straßburg für die Sicherheit der über 30 Delegationen aus 26 NATO-Mitgliedsstaaten und des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama garantieren sollen, stellen alles Bisherige in den Schatten.“

Mit Jörg Radek, im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand zuständig für polizeiliche Großlagen, folgt der GdP-Vorsitzende am Freitag, 30. Januar, einer Einladung der Landespolizeidirektion Freiburg, um sich gemeinsam mit dem Vorstand des GdP-Landesbezirks Baden-Württemberg, der in laufendem Kontakt mit dem polizeilichem Einsatzstab steht, über den Stand der polizeilichen Vorbereitungen für den NATO-Gipfel ins Bild setzen zu lassen.

Rüdiger Seidenspinner, stellvertretender Landesvorsitzender: „Auch bei der Gewerkschaft der Polizei laufen die Vorbereitungen für die Betreuung unserer Kolleginnen und Kollegen während des Einsatzes auf Hochtouren. GdP-Personalräte und Funktionsträger aus allen Bundesländern werden erwartet, um bei sozialen, dienstrechtlichen und persönlichen Fragen und Problemen helfen zu können.“

Ein besonderes Augenmerk legt die GdP auf die Unterbringung und Verpflegung der Einsatzkräfte. Jörg Radek: „Bei so genannten Dauerlagen in einem derart großen Einsatzraum achten wir vor allem auf die von uns entwickelten und von den Innenministern der Länder akzeptierten Standards.“
 
 
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