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Aufruf: Protestdemonstration der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes am Donnerstag, 12. Februar 2009, in Saarbrücken

GdP-Saarland: "Mehr Kohle heißt die Parole!"

Sarrbrücken.

Hugo Müller, Vorsitzender der GdP-Saarland, fordert angesichts der starren Haltung der Verhandlungsführung der Länder unseren Ministerpräsidenten Peter Müller als amtierenden Bundesratspräsidenten auf, vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam zu helfen, die Arroganz der Verhandlungsführer der Länder, des niedersächsischen Finanzministers Möllring, des nordrheinwestfälischen Finanzministers Linssen und des brandenburgischen Finanzministers Speer aufzulösen und endlich ein Verhandlungsangebot auf den Tisch zu legen.

„Herr Ministerpräsident, sprechen Sie ein Machtwort. Wir haben ein Recht darauf, verhandelbare Vorschläge auf den Tisch gelegt zu bekommen. Jetzt muss Schluss sein mit der Verweigerungshaltung der Länder, sonst reißt uns der Geduldsfaden! Wir wollen nur das haben, was die Beschäftigten der Gemeinden und des Bundes schon längst zugestanden bekommen haben. Wir sind doch als Landesbeschäftigte keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zweiter Klasse!“

Download: Flugblatt der GdP-Saarland