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GdP-Pressekonferenz am 29. Januar 2003 in Berlin

Der GdP-Film: Ein sicherer Arbeitsplatz

Ein sicherer Arbeitsplatz hat in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten einen unbestritten hohen Wert. Wie sicher ist aber ein Arbeitsplatz bei der Polizei?

. . . "Krawalle: Szene aus dem GdP-Film"

Seit 1945 bis Ende 2002 sind 385 Polizistinnen und Polizisten durch Rechtsbrecher getötet worden. Bis Ende 2001 verunglückten 1391 Polizeibeamte in Ausübung des Dienstes tödlich. Noch liegen die offiziellen Zahlen des letzten Jahres nicht vor, doch soweit bekannt, ließen vier Polizistinnen und Polizisten bei Unfällen in Ausübung des Dienstes ihr Leben.

. . . "Trauer: Szene aus dem GdP-Film"

Die Polizeiführungsakademie (PFA) in Münster-Hiltrup ermittelte, dass rund 700 Beamtinnen und Beamte pro Jahr im Dienst so schwer verletzt werden, dass sie mehr als sieben Tage dienstunfähig sind. Dies, so die PFA, sei „natürlich nur die Spitze des Eisberges“. Die Masse der Fälle bliebe unerfasst, da meist unter sieben Tage krank geschrieben würde

. . . "Gewalt: Szene aus dem GdP-Film"

In 687 von rund 4000 Fällen, in denen Polizistinnen und Polizisten zwischen 1985 und 2000 angegriffen wurden, geschah dies mit der Absicht, sie zu töten, ermittelte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Hannover.

. . . "Angriff: Szene aus dem GdP-Film"

Unter dem Titel „Ein sicherer Arbeitsplatz“ hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen Film produziert, der am Mittwoch, 29.1.2003 in Berlin vom Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, auf einer Pressekonferenz vorgestellt wurde.

. . . "Tatort: Szene aus dem GdP-Film"

Der Film soll dem Argument des sicheren Arbeitsplatzes bei der Polizei, mit dem Sonderopfer gerechtfertigt und die Forderungen nach sozialen Verbesserungen diskreditiert werden, die Wirklichkeit des Polizeiberufes entgegenstellen.

Statement des GdP-Bundesvorsitzenden, Konrad Freiberg (pdf.file)
Weitere Informationen zur GdP-Pressekonferenz „Ein sicherer Arbeitsplatz“ (pdf.file)