Der Landesvorsitzende der GdP Bayern, Harald Schneider, fordert bei Gewaltübergiffen im öffentlichen Raum ein Einschreiten, das sich in erster Linie daruaf konzentriert, Hilfe zu holen und sich mit anderen zu verbünden. Er warnt, ebenso wie auch der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg, vor zu viel Wagemut. Schneider und Freiberg betonen, dass dem stetigen Anwachsen von Gewaltdelikten in der Öffentlichkeit endlich auch eine größere Anzahl von Polizeibeamtinnen und -beamten gegenübergestellt werden muss.