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04. Februar 2012

48. Sicherheitskonferenz in München

„Die eisige Kälte ist die größte Herausforderung“

Besuch der GdP-Einsatzbetreuungskräfte im Führungsstab der bayerischen Bereitschaftspolizei. Foto: Holecek

Witthaut: „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die Betreuerteams um die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen auch in den Nachtstunden kümmern.“ Sie verteilten Heißgetränke, Fettstifte für die in der eisigen Kälte rasch aufplatzenden Lippen, Papiertaschentücher und Süßigkeiten. Die Besuche und Gespräche der Betreuer fanden bei den eingesetzten Kräften großen Anklang.

Einsatzbesprechung der Betreuungskräfte der GdP im PP München. Foto: Holecek

Carsten Lindemann, Vorsitzender der Bezirksgruppe München: „Sicher könnte eine solche Konferenz an einem anderen Ort mit wesentlich weniger Kräften geschützt werden. Wir akzeptieren jedoch, dass eine Tagung international hochrangiger Politiker und die offenen Diskussionen um die Sicherheitslagen in der Welt für jede Landeshauptstadt ein Renommee bedeutet. Gemeinsam mit der sehr kooperativen Führung konnten wir eine optimale Betreuung und Versorgung der Kräfte erreichen.“ Nicht nur die Einsatzleitung, sondern auch Münchens Polizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer nahmen sich am Samstagvormittag die Zeit für ausführliche Gespräche mit dem GdP-Bundesvorsitzenden Bernhard Witthaut, dem GdP-Landesvorsitzenden Helmut Bahr und dem GdP-Bezirksgruppenvorsitzenden Carsten Lindemann.

Ein ausführliches Gespräch mit Münchens Polizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer führte die GdP-Delegation am Rande der Sicherheitskonferenz. Von links: Carsten Lindemann, Prof. Dr. Schmidbauer, GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut, GdP-Landesvorsitzender Helmut Bahr, GdP-Geschäftsführer Alexander Baschek, Vizepräsident Robert Kopp und Ltd. Polizeidirektor Manfred Wanzner. Foto: Holecek


Gruppenfoto im historischen Prasidialbüro des PP München: Alexander Baschek, Carsten Lindemann, Robert Kopp, Helmut Bahr, Prof. Dr. Schmidbauer, Bernhard Witthaut, Manfred Wanzner, Rüdiger Holecek.

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