Tausende beteiligten sich am Warnstreik!
Auseinandersetzung wird härter!
Berlin.Knapp 10.000 Beschäftigte aus den Berliner Bezirksämtern, den Senatsverwaltungen und
nachgeordneten Einrichtungen, den Finanzämtern, den Kindertagesstätten, der Feuerwehr,
den Dienststellen der Polizei und der Schulen folgten dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaften
ver.di, GdP, GEW und IG BAU am 19.9.2007. Das war ein gewaltiger Warnschuss
gegenüber dem Berliner Senat. Von Dienstbeginn bis 11 Uhr zeigten sie, dass sie in Zukunft
nicht bereit sind, noch länger ohne jegliche Einkommenserhöhungen zu arbeiten. Damit haben
sie der Verhandlungskommission für die Runde mit den Senatsvertretern am gleichen
Tag den Rücken gestärkt und deutlich gemacht, dass eine Erhöhung der ohnehin um 8, 10
und 12 Prozent gekürzten Einkommen unverzichtbar ist.
Berlin.10.000 Berliner Beschäftigte haben beim heutigen Warnstreik dem Rot-Roten Senat
deutlich gemacht, dass für sie eine Erhöhung ihrer ohnehin gekürzten Einkommen
unverzichtbar ist. Die Teilnehmenden kamen aus allen Bereichen des öffentlichen
Dienstes. Der Warnstreik begann in den Morgenstunden und war gegen 11.00 Uhr
beendet. mehr
Berlin.Die 28. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin hat acht Klagen von Berliner Landesbeamten entsprochen, mit denen diese höhere Zuzahlungen ihres Dienstherrn zu ihren Krankheitskosten (Beihilfe) begehrt hatten. mehr
Berlin.Einmalzahlungen auch für uns – wie in den anderen Bundesländern und Städten auch!
Jetzt sind wir dran - Schluss mit der Tarifmauer um Berlin! mehr
Berlin.Die Gemeinsame Tarifkommission der Gewerkschaften ver.di, GdP, GEW und IG BAU hat das schriftlich eingegangene Angebot des Senats zur Kenntnis genommen und mit Empörung festgestellt, dass der Senat offenbar nicht begriffen hat, worum es den Beschäftigten geht. Das Angebot beinhaltet keinerlei finanzielle Verbesserung. Sämtliche Bundesländer, auch die Haushaltsnotlageländer Saarland und Bremen, haben Einmalbeträge gezahlt und werden ab 2008 die Vergütungen um 2,9 Prozent erhöhen. Auch in anderen bundesdeutschen Städten sind Einkommensverbesserungen bereits geleistet worden.
Wir werden das Verhandlungsangebot für den 19. September 2007 dennoch annehmen, um dem Senat Gelegenheit zu geben, dieses unverschämte Angebot zu erläutern. mehr
Ein „Angebot“, das keines ist / Ausgedehntere Warnstreikmaßnahmen beschlossen
Berlin.Die Gemeinsame Tarifkommission der Gewerkschaften ver.di, GdP, GEW und IG BAU hat das erst heute schriftlich eingegangene Angebot des Senates zur Kenntnis genommen und mit Empörung festgestellt, dass der Senat offenbar nicht begriffen hat, worum es den Beschäftigten geht. Das Angebot beinhaltet keinerlei finanzielle Verbesserung. Sämtliche Bundesländer, auch die Haushaltsnotlageländer Saarland und Bremen, haben Einmalbeträge gezahlt und werden ab 2008 die Vergütungen um 2,9 Prozent erhöhen. Auch in anderen bundesdeutschen Städten sind Einkommensverbesserungen bereits geleistet worden. mehr
Berlin.Zur Klarstellung:
Die Berichterstattung in den Medien über Äußerungen von Innensenator Dr. Körting in der Pressekonferenz nach der Sitzung des Senats am Dienstag, dem 21.08.07 zu den Tarifverhandlungen ist teilweise irreführend. mehr
Berlin.Seit 2006 führen wir mit dem Senat Tarifgespräche. Am 15.12.2006 hat Finanzsenator Dr. Sarrazin in einer dieser Gesprächsrunden beiläufig darauf hingewiesen, dass er vielleicht ab 2013 Einkommenserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes Berlin für möglich hält. Danach haben weitere Gespräche stattgefunden. Er hat sich bis heute nicht korrigiert. mehr
Berlin.Im Land Nordrhein-Westfalen hat der 6. Senat des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) in Münster den Abzug der Kostendämpfungspauschale für rechtswidrig erklärt. mehr
Berlin.GdP macht Druck - Wir wollen mehr Geld.
Alle Beschäftigten des Bundes und in den Ländern erhalten Einkommenserhöhungen.
Nur nicht in Berlin! mehr
Berlin.am 07.06.2007 ist bekannt geworden, dass sich die Bearbeitungszeiten von Beihilfeanträgen wieder verlängern.
Wir haben daraufhin sofort an den Senator für Inneres, Herrn Dr. Körting, geschrieben und ihn aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die in der bestehenden Servicevereinbarung mit dem Landesverwaltungsamt festgelegte Bearbeitungsdauer von durchschnittlich 20 Tagen eingehalten wird. mehr
Berlin.Finanzsenator Dr. Sarrazin in den Medien:
- Mehr Geld für Landesbedienstete ab 2013 oder 2014
- Streichung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes könnte ein weiterer Sparbeitrag der Landesbediensteten sein. mehr
Berlin.Erfreulicherweise hat die FDP-Fraktion unseren Bericht sofort ausgewertet und Konsequenzen gefordert.
Nachstehend dazu die Presseerklärung der FDP-Fraktion im Wortlaut:
„Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Björn Jotzo, erklärt zur Ausstattung der Berliner Polizei im Zusammenhang mit dem Bericht der GdP über Planungs- und Ausstattungsmängel beim Einsatz um den G8-Gipfel wie folgt: mehr
Berlin.Nachdem während einer Demonstration in Rostock anlässlich des G8-Gipfels am Sonnabend, dem 02. Juni 2007 154 eingesetzte Berliner Polizeibeamtinnen und –beamte verletzt wurden, haben wir eine schonungslose Analyse der Vorbereitung und Durchführung der Einsätze der Berliner Polizei vor und während des G8-Gipfels in Mecklenburg-Vorpommern gefordert. mehr
Mittwoch, 11. Juli 2007
Tariftelegramm Nr. 2/2007 der Tarifgemeinschaft
Berlin.Ich sehe angesichts der Finanzlage Berlins keine Möglichkeit, dem Senat eine Übernahme der Vergütungserhöhungen aus dem neuen Tarifrecht der Länder und der dort vereinbarten Einmalzahlungen vorzuschlagen“,
Berlin.Ihr habt dort Gelegenheit, Eure Unzufriedenheit zu äußern, um unseren Verhandlungsführern für die weiteren Gespräche den Rücken zu stärken. Nur eine starke Präsenz vor Ort kann Veränderungen bewirken. mehr
Berlin.Entwurf der neuen Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des
feuerwehrtechnischen Dienstes und des Polizeivollzugsdienstes (Arbeitszeitverordnung Feuerwehr und Polizei - AZVO FuP) vorgelegt. mehr
Berlin.Die Tarifgemeinschaft der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Berlin hat den Berliner Senat aufgefordert, die Tarifverhandlungen vor den Sommerferien fortzusetzen. mehr
Mittwoch, 20. Juni 2007
Aufruf zum 11. Juli 2007
Berlin.In den bisherigen Gesprächen des Berliner Senats mit ver.di, GEW, GdP und IG BAU haben die Herren Senatoren Körting und Sarrazin für die Beschäftigten im Berliner öffentlichen Dienst eine Einkommenserhöhung in Höhe von 1 % vielleicht für das Jahr 2014 in Aussicht gestellt.
Damit geben wir uns nicht zufrieden!
Berlin.Bei den Umlagen zur VBL war bislang gesicherte Erkenntnis, dass es sich dabei um lohnsteuerpflichtiges Entgelt handelt. Das Finanzgericht Niedersachsen hat sich in einem dort entschiedenen Verfahren kritisch mit dieser Auffassung auseinandergesetzt und die Lohnsteuerpflichtigkeit von Umlagezahlungen an die VBL verneint. mehr
Berlin.Bernhard Schmidt,
Vorsitzender der Fachgruppe Geschlossene Einheiten in der GdP Berlin und Vorsitzender des Bundesfachausschusses Bereitschaftspolizei der GdP
berichtet aus Rostock: mehr
Berlin.hier gibt es positive Entscheidungen der Arbeitsgerichte Bielefeld, Stade und Oldenburg. Diese Gerichte gehen bei einer anteiligen Wechselschichtzulage von einem Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot des § 4 Abs. 1 TzBfG aus. Natürlich werden die unterlegenen Parteien in Berufung gehen. mehr
Berlin.Pressemeldung der GdP vom 2. April 2007
Nach Berichten von Augenzeugen und eingesetzten Polizisten hatte die Polizei in der Nacht von Freitag zu Samstag personell erhebliche Schwierigkeiten, Ausschreitungen in Friedrichshain-Kreuzberg in den Griff zu bekommen. mehr
Berlin.bei den Umlagen zur VBL war bislang gesicherte Erkenntnis, dass es sich dabei um lohnsteuerpflichtiges Entgelt handelt. Das Finanzgericht Niedersachsen hat sich in einem dort entschiedenen Verfahren kritisch mit dieser Auffassung auseinandergesetzt und die Lohnsteuerpflichtigkeit von Umlagezahlungen an die VBL verneint. mehr
Berlin.Pressemeldung der GdP, veröffentlicht am Freitag, dem 16.03.2007
„Bis zum 30.04.2007 müssen alle Berliner Polizistinnen und Polizisten ihren alten Einsatzanzug (Baumwolle) abgeben. Sie sollen mit einem neuen, schwer entflammbaren Einsatzanzug mit Körperschutzausstattung, ausgerüstet werden. Da der Polizei dafür das Geld fehlt, werden für jede Polizeidirektion nur 250 Einsatzanzüge mit und 50 ohne Körperschutzausstattung beschafft. Benötigt würden für jede Polizeidirektion mindestens 450. mehr
Berlin.Eine „unendliche Geschichte“ hat jetzt ein positives Ende.
12.10.2005
Die GdP schreibt an Polizeivizepräsidenten, Herrn Gerd Neubeck (Auszug):
„Im Nachgang zu unserem Gespräch möchte ich Ihnen mitteilen, dass die GdP es im Interesse unserer Kolleg(inn)en sehr begrüßen würde, einen Probelauf auf mindestens 2 Abschnitten mit einem neuen Einsatzstock noch vor Eröffnung der Fußball-WM zu beginnen. Die sonst eintretende Zeitverzögerung halten wir für unnötig.
Wir möchten Sie außerdem bitten, bei einem Probelauf des EMS diesen auch in der
Teleskopversion anzuschaffen.“
mehr
Berlin.Das Entdeckungsrisiko der Täter tendiert gegen Null, so der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Michael Purper, da die Polizei schon heute nicht mehr in der Lage ist, mit nur noch ca. 1.200 Polizeiangestellten im Objektschutz
(PAngOS) alle gefährdeten Objekte in Berlin umfassend zu schützen.
mehr
Berlin.Pressemeldung vom 22.02.2007
Als Ergebnis der gestrigen Podiumsdiskussion begrüßt der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Michael Reinke das Angebot der Bezirksbürgermeisterin von Reinickendorf Marlies Wanjura, einen „AK Polizei“ mit dem im Podium vertretenen Parteien CDU, SPD und FDP mit Beteiligung von Vertretern der GdP zu gründen.
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Berlin.am 15.2.2007 fand ein Gespräch über allgemeine grundsätzliche Fragen der Dienstrechtspolitik (Grundsatzgespräch) zwischen dem DGB und der Senatsverwaltung für Inneres statt. mehr
Berlin.„Vor dem Hintergrund eines Brandanschlages auf ein Dienstgebäude der Polizei in Reinickendorf hat heute Thomas Kleemann, im Geschäftsführenden Landesvorstand der GdP und als Vorsitzender des Personalrates zuständig für diesen Bereich der Polizei, erneut vor einem weiteren Personalabbau beim ZOS gewarnt. mehr
Freitag, 9. Februar 2007
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg sieht keine rechtlichen Bedenken bei der Kostendämpfungspauschale
Berlin.Mit seiner Entscheidung vom 21.12.2006 hat das OVG Berlin-Brandenburg unter dem Gesch.Z. OVG N 108/05 die Zulassung der Berufung in einem Verfahren abgelehnt, bei dem es um die so genannte Kostendämpfungspauschale geht. Das OVG Berlin-Brandenburg sieht die Kostendämpfungspauschale grundsätzlich mit dem geltenden Recht als vereinbar an. Der Beschluss des OVG ist unanfechtbar.
Dienstag, 30. Januar 2007
Erhalt des Flächentarifvertrages
Berlin. Erhalt des Flächentarifvertrages
– Zukunft sichern ...
... auch und gerade für das Land Berlin!
Übernahme des Tarifrechtes des öffentlichen Dienstes
– Sonderrolle Berlins beenden!
Einkommensverbesserungen – das heißt Einmalzahlungen
von insgesamt bis zu 900 € für 2005 bis 2007
– Anschluss halten!
Vertragstreue zum Anwendungstarifvertrag
bis zu dessen Ablauf
– Glaubwürdig bleiben!
Donnerstag, 11. Januar 2007
Einladung zu einer Informationsveranstaltung
Nochmals zur Problematik der Versorgung
nach § 14 a Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG)
Berlin.da wir Anfragen zu dieser Angelegenheit erhielten, nochmals einige Hinweise:
Bei der Problematik des § 14 a BeamtVG handelt es sich - technisch gesagt - um das Problem der „Versorgungslücke“, die bei Beamtinnen und Beamten eintritt, wenn diese wegen Dienstunfähigkeit oder wegen Erreichens einer besonderen Altersgrenze in den Ruhestand treten und noch keinen Anspruch auf ihre Rente haben.
Um diese Versorgungslücke zu mindern, wird nach § 14 a BeamtVG vorübergehend eine Erhöhung des Ruhegehaltssatzes vorgenommen. Die Berechnung der Höhe des Ruhegehaltssatzes war lange strittig und führte zu einer positiven Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.
Über Einzelheiten dieser Problematik wird die Rechtsabteilung im Rahmen einer
Informationsveranstaltung
am 27. Februar 2007 um 14 Uhr
in der Geschäftsstelle der GdP, Kurfürstenstr. 112, 2. OG, 10787 Berlin,
beraten.
Berlin.Am Dienstag, dem 27. Februar 2007 wird die Rechtsabteilung der Gewerkschaft der Polizei für Mitglieder um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Problematik des § 14 a BeamtVG in den Geschäftsräumen der Gewerkschaft der Polizei durchführen. mehr