Schon ein Jahr und sieben Monate prüft jetzt die Senatsverwaltung für Inneres, ob und in welcher Höhe künftig eine Wechselschichtzulage gezahlt und Zusatzurlaub für Wechselschichtdienst gewährt wird.
Mit Umsetzung der Föderalismusreform ändern alle Bundesländer ihr Dienstrecht, so auch Berlin. Im Rahmen der Beteiligung der Gewerkschaften an diesem Diskussionsprozess finden dazu regelmäßig Gespräche auf Senatsebene statt und es wurden gemeinsame Arbeitsgruppen gebildet.
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27.02.2008
Der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg und sein Vertreter Michael Reinke stellen in einem Gespräch gegenüber Innensenator Dr. Körting klar, dass für die GdP die Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn eine gewerkschaftliche Forderung bleibt. Dr. Körting weist in dem Meinungsaustausch darauf hin, dass die ihm vorliegenden unterschiedlichen Vorschläge in seiner Verwaltung geprüft werden. mehr
Die Gewerkschaften führen seit Monaten Tarifverhandlungen mit dem Land Berlin. Die Verhandlungsrunden gestalten sich sehr schwierig. Da das erste Angebot ein Minusangebot war, und das Land sich erst jetzt langsam bewegt, war ein Abschluss im Jahr 2009 noch nicht möglich. Dementsprechend wird es ab 01.01.2010 noch kein neues Tarifrecht geben. Für die Tarifbeschäftigten des Landes Berlin wird es dennoch zu einigen Veränderungen kommen. mehr
In einem beamtenpolitischen Grundsatzgespräch am Donnerstag, dem 5.11.2009 haben der Landesbezirksvorsitzende der GdP und sein Stellvertreter, die Kollegen Eberhard Schönberg und Michael Reinke, einen Teilerfolg im Hinblick auf die Wahlfeiheit nach § 76 III LBG erzielt (siehe unsere GdP-Info Nr. 76/2009).
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Bekanntermaßen hatte der Bundestag mit den Artikeln 4 und 17 des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes den § 14 a BeamtVG rückwirkend zum 24. Juni 2005 geändert. mehr
Am 18.08.2009 hat der Landesbezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei
Eberhard Schönberg an den Senator für Inneres und Sport geschrieben (Auszug):
„Entschuldigen Sie bitte, wenn wir Sie mit einer scheinbaren „Belanglosigkeit“ belästigen.
Mit Schreiben vom 24.07.2009 hat der Stab des Polizeipräsidenten eine Regelung aufgehoben, die seit 1974 in Kraft ist. Damit wurde entsprechend einer Forderung der GdP, die Polizei im Einvernehmen mit der Senatsverwaltung für Inneres in die Lage versetzt, zu Alarmdiensten zusätzlich herangezogenen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten die An- und Abfahrtsstunden durch Freizeit zu vergüten. mehr
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit seiner Entscheidung vom
30. September 2009 letztendlich die Klage unseres „Musterklägers“ auf die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ abgelehnt. Damit hat das OVG das positive Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 03.04.2007 abgeändert.
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Teilerfolg bei der Beihilfe – Antragsberechtigung von beihilfeberechtigten Eltern über die Höhe der Beihilfe (50 und 70 %) für zwei und mehr Kinder bleibt vorläufig erhalten -
Zweigeteilte Laufbahn wird fortgeführt mehr
Kurzfristig freiwerdende Ausbildungskapazitäten an der Landespolizeischule werden für die Fortbildung von Angehörigen der Verkehrsdienste genutzt.
72 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Dienststelle haben von dieser Möglichkeit schon Gebrauch gemacht.
In drei bis vier Jahren werden Nachbeschulungen von VkD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur noch in geringen Größenordnungen erforderlich sein. mehr
Am 22.10.2009 hat der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende der GdP, Kollege Michael Reinke, den Polizeipräsidenten, Herrn Dieter Glietsch, gebeten, erneut seine Möglichkeiten zu nutzen und auf den Senator für Inneres, Herrn Dr. Körting, einzuwirken, mit durchgreifenden organisatorischen und personellen Maßnahmen dafür zu sorgen, dass sich die langen Bearbeitungszeiten von Beihilfeanträgen verkürzen. mehr
Der tägliche Dienst wird zunehmend härter. Immer öfter sehen wir uns Gewaltbereiten gegenüber, die ihre Aggressionen auslassen und total respektlos gegenüber den Menschen, ihrer Wut unkontrollierten Lauf lassen. Nicht selten erleiden Kolleginnen und Kollegen dabei schwere Schäden an Körper und Seele. Mit großer Sorge verfolgt die Gewerkschaft der Polizei bereits seit Jahren dieses brisante Thema, weist auf die zunehmende Gewalt gegen die Polizei hin und fordert Konsequenzen von den politisch Verantwortlichen. mehr
Sondierungsgespräch vereinbart
- Senat macht erste Zugeständnisse
In der Verhandlungsrunde am 28.10.2009 haben wir nochmals die bekannten Forderungen der Tarifgemeinschaft erläutert und das „Angebot“ des Senats vom 29.9.2009 in aller Form und Deutlichkeit als unzureichend zurückgewiesen. mehr
In einer Personalrätekonferenz am Freitag, dem 09.10.2009 hat Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum angekündigt, seine ihm nachgeordnete Behörde „Zentrales Personalüberhangmanagement (ZeP)“ weiter zu entwicklen. Er will dabei den Aspekt der Personalentwicklung künftig besonders in den Vordergrund stellen. Wir haben diese Absicht ausdrücklich begrüßt und in einem Brief gefordert (Auszug): mehr
Ihre Personalratsvorsitzende, die Kollegin Zick, hat mir fünf Minuten vor Beginn der Personalversammlung mitgeteilt, dass die Gewerkschaftsvertreter nicht reden dürfen. Diese Entscheidung, der ich mich als Gast fügen musste, habe ich sehr bedauert.
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In einer Presseerklärung hat der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Robbin Juhnke, am 07.10.2009 erklärt:
„Es ist richtig, Beamte nach einem Einsatz zu identifizieren, weil Fehler unterlaufen können und es in Einzelfällen zu Straftaten kommen kann. Eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Polizisten, wie Polizeipräsident Glietsch sie fordert, lehnen wir jedoch ab. mehr
Am 26. August 2008 hat der Polizeipräsident der GdP mitgeteilt, dass er beabsichtigt, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im operativen Dienst so zügig wie möglich am MS ausbilden zu lassen, um sie dann mit diesem Einsatzmittel auszustatten. mehr
Nachdem der Senat die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst des Landes Berlin nach den Bundestagswahlen gelegt hat, erfolgte ein erstes Angebot: mehr
nachfolgend geben wir Euch die Kleine Anfrage des Abgeordneten Peter Trapp (CDU)
vom 03. August 2009 und die Antwort (Drucksache 16 / 13 632) zur Kenntnis:
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Die bereits im November 2008 vereinbarten Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes Berlin werden erst am 29. September 2009 ab 14 Uhr in der
Klosterstraße 47, 10179 Berlin in die zweite Verhandlungsrunde gehen. mehr
Mehr Personal für das Ordnungsamt Pankow fordert der GdP-Landesbezirksvorsitzende Eberhard Schönberg in einem Schreiben vom 05.08.2009 an den Bezirksbürgermeister von Pankow, Herrn Matthias Köhne. Herr Köhne hat mit Schreiben vom 08.09.2009 geantwortet (Auszug): mehr
Sehr geehrter Herr Dr. Körting,
am 15.07.2009 erlitt der BA Peter F. während eines Einsatzes in der Waldmannstr. 1 in Lankwitz einen Schwächeanfall, der zu einem Herzinfarkt führte. Ein Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) wurden daraufhin nachalarmiert. Peter F. wurde unter eingeleiteter Reanimation in das Klinikum Steglitz eingeliefert und wird seitdem auf der Intensivstation weiterbehandelt. mehr
Jetzt ist es offensichtlich, der Senat spielt auf Zeit. Er legte keinerlei Verhandlungsangebot auf den Tisch. Vielmehr bekräftigte er nur seine hinreichend bekannten Positionen. mehr
Beginn der Tarifverhandlungen 24.08.2009;
Gewerkschaften wollen viel - der Senat bietet wenig.
Aktueller Artikel im Tagesspiegel von Sigrid Kneist mehr
das Land Niedersachsen hat sich entschieden, eine Studie „Gewalt gegen Polizisten“ durch ihr Kriminologisches Forschungsinstitut in Auftrag zu geben. Gleichzeitig hat Niedersachsen den Bundesländern angeboten, sich zu beteiligen. mehr
Am 17.8.2009 war die GdP wieder vor Ort. Die SPD hatte den Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier und Klaus Wowereit aufgeboten, um den „SPD-WAHLwürfel“ zu enthüllen.
Die GdP hatte in der vergangenen Woche einen „offenen Brief“ an Klaus Wowereit mit unseren bekannten Forderungen geschickt (im Internet www.gdp-berlin.de) und ihn darauf hingewiesen, dass wir am 17.8.09 vor Ort sind und ihn dazu befragen werden. mehr
Freitag, 14. August 2009
Schichtpläne für VB I, FuBz, Lagedienste sollen durchgesetzt werden
Obwohl die geplanten Änderungen des Schichtdienstes seit ihrem Bekanntwerden auf nahezu vollständige Ablehnung der betroffenen Kolleginnen und Kollegen sowie der Führungskräfte stieß,
- seitenlange Begründungen dienstlicher Natur und natürlich auch soziale Gesichtspunkte diese ablehnende Haltung untermauerten,
- eine Petition hunderter Kolleginnen und Kollegen überreicht wurde,
- die GdP sowohl bei Innensenator Dr. Körting als auch bei den Regierungsfraktionen bald ein Dutzendmal argumentativ vorsprach und
- der Gesamtpersonalrat (GPR) die vorgelegte Geschäftsanweisung einstimmig ablehnte,
hat Herr Glietsch an der Umsetzung festgehalten.
Zwei Einigungsverhandlungen der Polizeibehörde mit Vertretern des HPR führten zu keinem Ergebnis. Der PPr erklärte daraufhin das Scheitern der Verhandlungen und teilte dem GPR mit, dass er seine geplanten Maßnahmen nun umsetzen werde.
Der GPR hat jetzt den Hauptpersonalrat (HPR) gebeten, die Einigungsstelle anzurufen.
Der Polizeipräsident hat nunmehr durch sein kompromissloses Verhalten das Verfahren auf die Spitze getrieben. Die Verantwortung dafür liegt einzig bei ihm.
Innensenator Dr. Körting hat in einem Gespräch mit GdP-Vertretern am 25.3.2009 betont, dass aus Sicht der Innenverwaltung nicht in das Verfahren eingegriffen wird und die weiteren Entscheidungen Herrn Glietsch überlassen sind.
Leider kümmern sich auch die beiden Regierungsfraktionen von SPD und DIE LINKE nicht um die Thematik.
Es bleibt dabei: Der Mensch - vor allem wenn er Polizist ist - steht nicht im Mittelpunkt des Regierungshandelns. Man hält sich bestenfalls raus, die soziale Kompetenz kann man ja auf Wahlveranstaltungen beweisen.
Druck der GdP zeigt Wirkung!
Thomas Kleineidam (SPD-MdA) und Klaus Uwe Benneter (SPD-MdB) äußern sich am 05.08.09 in der Berliner Zeitung. Der SPD-Innenexperte Kleineidam: Die anstehenden Tarifverhandlungen müssen sich auch auf die Beamten auswirken. „Wir brauchen trotz der schlechten Haushaltslage eine Perspektive für die Beamten und eine mittelfristige Angleichung an das Bezügeniveau der anderen Bundesländer.“ mehr
Mehr Personal für das Ordnungsamt Pankow fordert der GdP-Landesbezirksvorsitzende Eberhard Schönberg in einem Brief an den Bezirksbürgermeister von Pankow, Herrn Matthias Köhne. Seit ihrer Gründung wurden den Ordnungsämtern immer wieder zusätzliche Aufgaben mit der Folge übertragen, dass der Arbeitsaufwand ohne angemessenen Personalausgleich ständig zunahm. Schönberg nennt unter anderem acht Punkte, die keine Personalkürzungen in den Ordnungsämtern zulassen: mehr
Nachstehend ein Artikel aus der Tageszeitung „Neues Deutschland“: „Bürgerämter werden immer bürgerfremder + Weiter angespannte Situation – dennoch will der Senat erneut beim Personal sparen
Von Rainer Funke
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Die GdP schreibt:
- an Innensenator Dr. Körting (Auszug):
„Sehr geehrter Herr Dr. Körting,
anhängend überlassen wir Ihnen den Entwurf eines von uns erarbeiteten Versammlungsgesetzes zusammen mit einer Gegenüberstellung mit dem Entwurf, der von einer Bund-Länder-Kommission erarbeitet wurde.
Wir wollen klare gesetzliche Regelungen. Die der Polizei obliegende Bewältigung schwieriger Einsatzlagen im Versammlungsgeschehen darf nicht unnötig durch unterschiedliche gesetzliche Regelungen erschwert werden.
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"Sehr geehrter Herr Dr. Körting,
mit Schreiben vom 25.06.2009 haben Sie dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), Landesbezirk Berlin-Brandenburg, den oben näher bezeichneten Entwurf zur Kenntnis und Stellungnahme zugeleitet.
Nachstehend erhalten Sie unsere Änderungs- und Ergänzungsvorschläge. Kopien haben wir dem DGB und dem Hauptpersonalrat (HPR) zugesandt. mehr
Berliner Senat muss Studie des Landes Niedersachsen unterstützen
GdP schreibt Innen- und Sportsenator Dr. Körting:
„Sehr geehrter Herr Dr. Körting,
Sie wissen, dass das Thema „Gewalt gegen Polizeibeamte/-innen“ für uns von besonderer Bedeutung ist. Es ist seit Jahren ein Schwerpunkt unserer gewerkschaftlichen Arbeit. Im Übrigen nicht nur in Berlin, es ist auch in allen Bundesländern, in der Bundespolizei und im Rahmen der Medienarbeit unseres Bundesvorstandes das Top-Thema. mehr
Berliner Beamtinnen und Beamte müssen wie in anderen Bundesländern besoldet werden + Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Beamtinnen und Beamte müssen eine Perspektive für die schrittweise Anpassung an das bundesweite Einkommensniveau erhalten + Eckpfeiler der Politik der LINKEN sind der Erhalt und auch die Weiterentwicklung von Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechten für Beamtinnen und Beamte + SPD-Kandidatinnen und –Kandidaten haben sich bisher noch nicht gemeldet! mehr
BIM GmbH reagiert nach Gesprächen mit der GdP:
Fenster im Haus 19 sollen unverzüglich saniert werden
4 Mio. Euro stehen für Baumaßnahmen insgesamt zur Verfügung
Geld für Bürocontainer (Drehscheibe) fehlt
GdP schreibt an die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM):
„Sehr geehrter Herr Lemiss,
am Freitag, dem 17.07.2009 entging ein Sachbearbeiter der Kriminalpolizei in dem oben näher bezeichneten Dienstgebäude der Polizei nur knapp schwersten Verletzungen. Er hätte auch getötet werden können.
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Steigen wir den Verantwortlichen auf’s Dach!
Es häufen sich erneut die Klagen über lange Bearbeitungsfristen von Beihilfeanträgen. Nicht selten müssen Antragsteller mehr als sechs Wochen warten, bis ihre „Eiltanträge“ (mit Summen von mehreren tausend Euro) bearbeitet werden. mehr
Mit seiner Entscheidung vom 24.03.2009 – 9 AZR 983/09 – hat sich das Bundesarbeitsgericht nunmehr der Auffassung des Europäischen Gerichtshofes angeschlossen, dass Beschäftigte, die lange Zeit erkrankt sind, Anspruch auf „Nachholung“ ihres Urlaubs, und zwar rückwirkend ab 2. August 2006, haben. Zudem findet eine finanzielle Abgeltung statt, wenn der Beschäftigte bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht wieder gesund sein sollte. mehr
Heute, am 10. Juni 2009, sollten die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Landes Berlin aufgenommen werden. Gestern hat der Senat den Termin telefonisch abgesagt. Der
Verhandlungsführer des Senates, Herr Dr. Körting, begründete die Verschiebung mit einer am 23. und 24. Juni 2009 stattfindenden Senatsklausur. Dort sollen Fragen der Finanzplanung und der schwierigen finanziellen Gesamtsituation erörtert werden. mehr
Den nachstehenden Brief haben wir an den Innen- und Sportsenator Dr. Körting gesandt:
„Uns vorliegenden Unterlagen ist zu entnehmen, dass bereits wieder Rückstände in der Beihilfebearbeitung entstehen. Das teilen uns auch unsere Mitglieder wieder verstärkt mit. Den Zahlen nach zu urteilen, ist ein Eingangsvolumen von ca. 6000 Anträgen im Monat mit dem bestehenden Personal zu bewältigen. Daraus und aus der Bereitschaft, Mehrarbeit zu vergüten statt durch Freizeitausgleich abzugelten, muss abgeleitet werden, dass dem Problem durch Organisationsentwicklung allein nicht beizukommen ist. mehr
Mit nachstehendem Schreiben haben wir Innen- und Sportsenator Dr. Körting aufgefordert, das Dienstgebäude der Ausländerbehörde am Friedrich-Krause-Ufer wieder bewachen zu lassen. mehr
Die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE wollen schnelle Besoldungsverhandlungen und Gespräche über die Zukunft der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
Der offene Brief unserer Kolleginnen und Kollegen im Rahmen unserer Kampagne
„Besoldungsverhandlungen jetzt!“
zeigt Wirkung. mehr
Zu dem o. g. Thema haben wir dem Polizeipräsidenten Dieter Glietsch mit Schreiben vom 14.04.2009 folgendes mitgeteilt (Auszug):
„Angestellte der Beihilfestelle haben 2008 eine übertarifliche Zulage in Höhe von 100 Euro für einen Tag zusätzlicher Arbeit zum Abbau von Bearbeitungsrückständen erhalten.
Beamtinnen und Beamten der Beihilfestelle wurde für die gleiche Arbeit eine Mehrarbeitsvergütung in derselben Höhe gewährt. mehr
Freitag, 15. Mai 2009
Am 29.04.2009 hat der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg in einem Brief den Polizeipräsidenten, Herrn Dieter Glietsch, gebeten, Strafanzeige gegen Kirill Jermak wegen Beleidigung zu stellen und ihn gleichzeitig aufzufordern, eine Unterlassungserklärung abzugeben. mehr
Zu unserer Info-Nr. 31/2009 haben sich Rückfragen ergeben:
Wann wird die Anzeige veröffentlicht?
Das ist von der Beteiligung der Kolleginnen und Kollegen abhängig. Anzeigen in Berliner Tageszeitungen sind sehr teuer. In anderen Bundesländern haben sich mehr als 2000 Betroffene beteiligt.
Wie lautet der Anzeigentext?
Der Anzeigentext wird der aktuellen Verhandlungssituation angepasst. mehr
Unter dem Motto "Wir erstatten Anzeige!" ruft die Gewerkschaft der Polizei die Beschäftigten der Polizei, der Feuerwehr, des LABO sowie der Bürger- und Ordnungsämter zur Unterstützung unserer Kampagne
"Besoldungserhöhung jetzt"
auf, einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5,- EURO auf das dafür eingerichtete
Sonderkonto
Kontonummer: 1 045 414 000
BLZ: 100 101 11
Bank: SEB Bank Berlin
Stichwort: "Großanzeige"
einzuzahlen. mehr
Am 6.5.2009 hat das Verwaltungsgericht Berlin unter dem Gesch.Z. VG 36 A 88.07 eine erneute Entscheidung zur Problematik der vollen Besoldung nach dem Bundesbesoldungsgesetz getroffen. mehr
Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 7. April 2009 das beklagte Land verpflichtet, seine Bescheide hinsichtlich der Berechnung des erhöhten Ruhegehaltssatzes zurückzunehmen und für den Kläger nach Maßgabe des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 23.6.2005 neu festzusetzen. Sollte diese Entscheidung rechtskräftig werden, bedeutet dies für den Kläger immerhin eine Erhöhung seiner monatlichen Bezüge um 407,71 €.
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Wir haben angekündigt, dass wir im Bundestagswahlkampf bis zum Wahltag Parteiveranstaltungen mit SPD-Bundestagskandidatinnen und -kandidaten in Berlin besuchen, um sie darauf hinzuweisen, dass wir ihre Unterstützung für die unverzügliche Aufnahme von Besoldungsverhandlungen und den Erhalt der Beteiligungsrechte der Beamtinnen und Beamten in Berlin fordern. mehr
Polizeipräsident Glietsch sieht kein Zeichen für ein Erstarken der autonomen Szene. „Aber sie lebt ihre stets vorhandene Gewaltbereitschaft zur Zeit intensiver aus.“ B.Z. 12.April 2009. mehr
Freitag, 1. Mai 2009
1. Mai 2009 ein politisches Familienfest. Mehr als 20.000 Teilnehmer setzen ein Zeichen für Arbeit für alle bei fairem Lohn! mehr
Auch auf Wunsch unserer Kolleginnen und Kollegen haben wir sichergestellt, dass unsere Mitglieder mit ihrem GdP-Phone Krankenhäuser und Feuerwachen in Berlin (ein Krankenhaus in Potsdam) anrufen können. mehr
Am 21.4.2009 fand ein Gespräch über „allgemeine grundsätzliche Fragen der Dienstrechtspolitik“ mit dem Innensenator statt. Für die GdP nahmen die Kollegen Schönberg und Dropmann daran teil. mehr
Nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zur Problematik des Ausgleichs der zuviel geleisteten Arbeitszeit im Wege von Freizeitausgleich bzw. Mehrarbeitsvergütung wird es unumgänglich sein, neue Anträge zu stellen. Das Gericht hat deutlich gemacht, dass es zur Frage der Rückwirkung den Standpunkt vertritt, dass ein Freizeitausgleichsanspruch rückwirkend nur vom 1. des Monats an gestellt werden kann, in dem erstmalig der Antrag gestellt worden ist. Es ist absehbar, dass das Land Berlin nicht in der Lage sein wird, bei der vorhandenen Personalstärke der Berliner Feuerwehr, die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden zu gewährleisten. Da der Nachweis des Überschreitens der wöchentlichen Höchstarbeitszeit im Regelfall über einen Vergleichszeitraum von einem Jahr zu erbringen ist, können wir nur anraten, vorsorglich bereits jetzt Anträge zu stellen. Dann ist sichergestellt, dass bei einem Überschreiten der Höchstarbeitszeit ein rückwirkender Ausgleich so früh wie möglich erfolgen muss. mehr
Montag, 6. April 2009
Mehr Geld für Hessens Beamte + Bis zu 500 Euro monatlich verdienen Beamtinnen und Beamte in anderen Bundesländern mehr als in Berlin + Besoldungsverhandlungen jetzt! + Besoldungserhöhungen für 100.000 Beamtinnen und Beamte in Hessen
3 % mehr ab 1. April 2009
500 Euro Einmalzahlung im Juni 2009
1,2 % mehr ab 1. März 2010
Von den prozentualen Erhöhungen profitieren auch die Versorgungsempfänger
Mit Hessen übernimmt die 15. Landesregierung in Deutschland das Tarifergebnis 2009 für Beamtinnen und Beamte, nur die Berliner „gehen wieder leer aus“. mehr
18.12.2008:
GdP schreibt Innensenator Dr. Körting (Auszug):
„Gleichzeitig erwarten wir von Ihnen, selbstverständlich auch unter Beteiligung der Regierungsfraktionen, in der Innenministerkonferenz einen Vorstoß, die kriminologische Forschung über Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und –beamte wieder aufzunehmen. Die letzte Studie, datiert aus dem Jahr 2000, muss fortgeschrieben werden. Wir unterstützen diese Forderung unseres Bundesvorsitzenden Konrad Freiberg, der die Innenpolitiker in Deutschland gemahnt hat, sich nicht dem Verdacht auszuliefern, ihnen sei dieses Thema unangenehm. mehr
09.02.2009:
GdP schreibt an Innen- und Sportsenator Dr. Körting (Auszug):
„Die Ordnungsämter können keine Fahndungsnachfragen für Personen stellen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse benötigen sie aber für die Eigensicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. mehr
28.05.2008:
In einem Grundsatzgespräch mit Vertretern des DGB zur Beamten- und Dienstrechtspolitik erklärt Innen- und Sportsenator Dr. Körting auf Nachfrage des GdP-Landesbezirksvorsitzenden Eberhard Schönberg:
„Nach dem 30.06.2008 werden Verzögerungen bei der Berechnung der Versorgungsbezüge nicht mehr auftreten. Sie sind aufgrund einer fehlerhaften Software entstanden.“ mehr
In der gestrigen Verhandlung im Plenarsaal des Verwaltungsgerichts Berlin hat das Gericht den dortigen Klägern einen Freizeitausgleich zugesprochen, wenn sie über die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden hinaus tätig sein mussten. Der Rechtsstreit geht schon über Jahre. mehr
wie bekannt, hatte das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg die Staffelung der Grundvergütung nach Lebensaltersstufen gemäß § 27 a Abs. 1 BAT als eine unmittelbare Benachteiligung wegen Alters im Sinne der §§ 1, 3 AGG festgestellt. mehr
Sicherheit der Beschäftigten gefährdet
GdP fordert Gesetzesänderungen und/oder technische Alternativlösungen und/oder zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Besetzung von „Wachen“ im Schichtdienst mehr
540 Euro monatlich mehr für Beamtinnen und Beamte in anderen Bundesländern
Die Morgenpost berichtet am Donnerstag, dem 12.03.09:
Sarrazin hat neben den ohnehin sicheren Lohnerhöhungen nach dem Auslauf des Sanierungstarifvertrages nur wenig eingeplant: „Die Tarifanpassungen werden nicht so hoch sein, dass die Mitarbeiter in der Lage sein werden, den Einkommensrückstand deutlich vor 2020 aufzuholen“, sagte Sarrazin. mehr
Die Beamtinnen und Beamten in Deutschland haben erkennbar weniger Rechte als andere Arbeitnehmergruppen.
Es fehlt nicht nur am Tarifvertragsrecht und dem daraus resultierenden Streikrecht, sondern insgesamt am Verhandlungsrecht.
Die „hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums“ aus dem 19. Jahrhundert bestimmen noch weitgehend die „Unternehmenskultur“ in den Behörden.
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unsere Informationsbroschüre „Rechtsschutz & Rechtsberatung“ liegt unseren Bezirksgruppen vor. Ihr könnt Euch dieses informative Heft, das einen allgemeinen Überblick von den Sprechzeiten der Rechtsabteilung bis hin zum Muster eines Rechtsschutzantrages enthält, auch direkt in der Rechtsabteilung der GdP aushändigen lassen. Wichtig sind vorab noch einige Hinweise, die immer wieder in Vergessenheit geraten. mehr
Das Arbeitsgericht Berlin hat in den anhängig gemachten Verfahren erste Termine vergeben und Güteverhandlungen durchgeführt. Alle diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die vom Arbeitsgericht Berlin eine Ladung bekommen, bitten wir im Rahmen der Rechtsberatung hier vorzusprechen. mehr
Nachdem das Bundesverwaltungsgericht die Versetzung einer Beamtin zum zentralen
Stellenpool in Berlin als verfassungswidrig erklärt hat, haben wir im Dezember 2008 alle Abgeordneten in einem Brief aufgefordert, das Stellenpoolgesetz unverzüglich aufzuheben. mehr
am 11. Februar 2009 hatte sich das Verwaltungsgericht Berlin u. a. in dem Verfahren zum Geschäftszeichen – VG 5 A 93.07 – mit der Frage zu beschäftigen, nach welchen Kriterien Besoldung nach dem Bundesbesoldungsgesetz oder nach der 2. Besoldungsübergangsverordnung vor dem 1. Januar 2008 gewährt wird. mehr
In mehreren vorläufigen Rechtsschutzverfahren hat das Verwaltungsgericht Berlin im Wege der einstweiligen Anordnung die Berliner Feuerwehr verpflichtet, eine Reihe von Antragstellern vorläufig zur nächsten Stufe des laufenden Auswahlverfahrens zuzulassen, obwohl sie bei der sog. Potentialanalyse durchgefallen sind. Im Wesentlichen begründete das Verwaltungsgericht Berlin dies damit, dass das vom Dienstherrn gewählte anonymisierte Verfahren diesen nicht in die Lage versetzt, das von einem Bewerber in der Potentialanalyse erzielte Ergebnis individuell zu begründen. Der Dienstherr begnügt sich insoweit mit einem Verweis auf die von ihm mit der Durchführung und Auswertung der Potentialanalyse beauftragten IST-GmbH. Damit hat der Dienstherr, so das Verwaltungsgericht Berlin, die ihm im Interesse eines effektiven Rechtsschutzes obliegende objektive Pflicht verletzt, das Verfahren so zu gestalten, dass es wirksam überprüft werden kann. mehr
Am 5. November 2008 haben wir den Polizeipräsidenten gebeten, in seine Planungen die Ausstattung der Mitarbeiter(innen) des Zentralen Objektschutzes (ZOS) mit dem MS aufzunehmen. mehr
Für Bau-, Umbau- und Beschaffungsmaßnahmen in der Berliner Polizei und der Feuerwehr hat die GdP zusätzliche finanzielle Mittel aus dem Investitionsprogramm der Bundesregierung gefordert.
„Das Programm umfasst folgende, zurzeit nicht finanzierbare Vorhaben“, so der GdP-Landesbezirksvorsitzende Eberhard Schönberg in einem Brief an Innen- und Sportsenator Dr. Körting. mehr
Auf der Grundlage des Konjunkturprogramms der Bundesregierung hat die GdP ein Investitionsprogramm für Bau-, Umbau- und Beschaffungsmaßnahmen in der Polizei gefordert. mehr
In der Jugend- und Auszubildendenversammlung in der ZSE am Freitag, dem 31.10.2008 haben lebensältere Bewerber die anwesenden Gewerkschaftsvertreter gebeten, sich für eine Besoldung als Polizeioberwachtmeister/-in (Besoldungsgruppe A 5) einzusetzen. Mit der geringen Ausbildungsvergütung ist es schwierig, eine Familie zu versorgen. Sie wiesen darauf hin, dass sie vor Beginn ihrer Ausbildung in ihren jeweiligen Berufen ein wesentlich höheres Monatseinkommen zur Verfügung hatten.
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Kleine Anfrage des Abgeordneten Peter Trapp (CDU) vom 26. September 2008 + (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. September 2008) und Antwort Abarbeitung von Rückständen bei der Beihilfestelle mehr