In seiner konstituierenden Sitzung nach Abschluss der Personalratswahlen in der Berliner Polizei hat heute der GPR Karl-Heinz Dropmann (55) einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Er folgt Wilfried Püschel, der Anfang nächsten Jahres pensioniert wird.
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Mit einem großen Vertrauensbeweis der Beschäftigten in der Polizei, in der Feuerwehr, dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) und in den Bezirksämtern endeten für die GdP die Personalratswahlen 2008. Wir, die GdP und ihre Kandidatinnen und Kandidaten, bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern, die mit ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren und in den Wahlvorständen dieses Ergebnis erst möglich gemacht haben.
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Im Bezirk Köpenick muss aufgrund des Personalmangels in der Polizei ein Polizeiabschnitt geschlossen werden. Die beiden Köpenicker Abschnitte 66 und 67 müssen deshalb in einem Gebäude zusammengelegt werden, und es ist vorgesehen, diesen neuen Polizeiabschnitt am Rand des Bezirks, in der Wassersportallee, anzusiedeln. mehr
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung BVerfG 2 C 3.07 vom 18.09.2008 die Versetzung einer Beamtin zum zentralen Stellenpool in Berlin als verfassungswidrig erklärt. mehr
„Mit diesen Ergebnissen wird deutlich, dass die GdP ihre dominierende Stellung in den Personalräten behält. Auch in 7 Bezirksämtern wurden erstmalig 9 GdP-Kandidaten/-innen in die Personalräte gewählt.“ Darauf hat heute der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg hingewiesen. „Das stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber Senat und Parlament“, so der Berliner GdP-Vorsitzende weiter. Er bedankte sich bei den Wählerinnen und Wählern und bei den Kandidatinnen und Kandidaten der GdP, die in den letzten Monaten im Wahlkampf und im Streik außerordentlich belastet waren. mehr
Im Bezirk Köpenick muss aufgrund des Personalmangels in der Polizei ein Polizeiabschnitt geschlossen werden. Die beiden Köpenicker Abschnitte 66 und 67 müssen deshalb in einem Gebäude zusammengelegt werden, und es ist vorgesehen, diesen neuen Polizeiabschnitt am Rand des Bezirks, in der Wassersportallee, anzusiedeln. mehr
„Die Statistiken von Polizei und BVG bilden Gewalt in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht korrekt ab. Nur ständige Benutzer von Bussen und Bahnen erleben die als allgemeine Bedrohung empfundenen Pöbeleien, die Sachbeschädigungen, den Rauschgifthandel sowie die tätlichen Angriffe auf Menschen und nur sie wissen deshalb, wie man sich fühlt. Immer weniger Polizei und Sicherheitspersonal registrieren immer weniger Kriminalität, mit der Folge, dass die Gewalt im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) statistisch deutlich sinkt.“ Darauf hat heute in der Diskussion über Gewalt im ÖPNV der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg hingewiesen. mehr
Klaus Krzizanowski, zuständig im Geschäftsführenden Landesbezirksvorstand der GdP für die Berliner Feuerwehr, hat heute die Anregung der Sprecherin der Senatsinnenverwaltung zurückgewiesen, für die Gewinnung von Nachwuchskräften auf eine abgeschlossene Berufsausbildung als Einstellungsvoraussetzung zu verzichten. Er bezeichnete das als einen gefährlichen Schnellschuss und ‚typisch’ für Politiker, die in ihrer Naivität offensichtlich nicht wissen, wie wichtig eine abgeschlossene Berufsausbildung im täglichen Einsatzgeschehen der Feuerwehr ist. „Allein der Vorschlag ist eine Abwertung des Berufsstandes aller Berufsfeuerwehrmänner und -frauen. Damit würde das Problem nicht gelöst, der Qualitätsverlust hätte negative Auswirkungen auf den gesamten Einsatzdienst.“
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„Aufgrund des neuen Einsatzkonzeptes 06 sind zuwenig Rettungswagen (RTW) täglich im Einsatz. Die Zahl von 70 RTW täglich reicht bei weitem nicht aus.
Die zwischen der Feuerwehrführung und dem Senat vereinbarten Eintreffzeiten der RTW am Einsatzort werden deshalb in der Regel um zwei Minuten überschritten, statt acht benötigen die Rettungswagen bis zu zehn Minuten bis sie am Einsatzort sind. mehr
„Ein neues Dienstgebäude für die Zulassungsstelle des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) in der Jüterboger Straße in Kreuzberg ist lange überfällig.“ Darauf hat heute der GdP-Landesbezirksvorsitzende Eberhard Schönberg hingewiesen und gleichzeitig den Vorschlag des parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Fraktion Christian Gaebler unterstützt, die Zulassungsstelle im Hauptgebäude des stillgelegten Flughafens Tempelhof unterzubringen.
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Eberhard Schönberg: „Sozialdemokraten und DIE LINKE bekämpfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Berlin mit einer bemerkenswerten Intensität, die in beiden Parteien im Hinblick auf künftige politische Auseinandersetzungen bundesweit beachtet werden sollte.“ mehr
„Unter anderem mit dem Argument, dass Streife laufende Polizisten, wo auch immer in der Stadt, nicht effektiv sind, zieht sich die Polizei trotz unserer Warnungen seit Jahren mit Abschnittsschließungen aus dem öffentlichen Straßenland in Berlin und damit aus Bussen und Bahnen zurück. Rot-rot hat mit Hilfe von Polizeipräsident Dieter Glietsch seit 2001 etwa 3000 Polizisten wegrationalisiert und wird weiter Polizeiabschnitte schließen müssen, weil die Polizisten fehlen, die darin Dienst versehen könnten.“ mehr
„Die täglichen Streiks in den publikumsintensiven Bereichen des LABO und in den Bürgerämtern führen zu einer erheblichen Verärgerung der Bevölkerung. Das berichten auch unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort.“ Damit bestätigte der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg Äußerungen des haushaltspolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion Oliver Schruoffenegger. mehr
„Die Berliner Feuerwehr hat schon in der Vergangenheit Migranten zu Einstellungstests zugelassen. Die jetzt beklagten hohen Durchfallquoten sind das Ergebnis einer über Jahrzehnte andauernden verfehlten Integrations- und Schulpolitik in Berlin und nicht neu.“ mehr
„Wer in eine Sackgasse fährt, sollte nicht beschleunigen“,
mit diesen Worten beschrieb der Bundesvorsitzende der GdP Konrad Freiberg während der Streiks in der letzten Woche die unnachgiebige Haltung des Berliner Senats im Hinblick auf erneute Verhandlungen mit den Gewerkschaften im aktuellen Tarifkonflikt. mehr
Zulassungsstelle in der Jüterboger Straße in Kreuzberg hat heute schon um 8.40 Uhr geschlossen
Wartezeiten werden sich überall erheblich verlängern + Bürgerservice verschlechtert sich weiter mehr
Die Grünen treffen die Roten
Vor der Demonstration am Roten Rathaus am Donnerstag, dem 16.10.2008 treffen gegen 08.45 Uhr vor dem Karl-Liebknecht-Haus (Parteizentrale DIE LINKE), Kleine Alexanderstraße in Berlin Mitte die Grünen die Roten. mehr
Berliner GdP-Vorsitzender Eberhard Schönberg bekräftigt Forderung nach Beendigung des Dauerkonfliktes
Am Mittwoch, dem 15.10.08 hat der Berliner GdP-Vorsitzende Eberhard Schönberg vor 8.000 streikenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern des Berliner öffentlichen Dienstes auf dem Breitscheidplatz auch ein sofortiges Ende der Tarifauseinandersetzungen in Berlin gefordert. mehr
Stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Kerstin Philipp fordert Beendigung des
Dauerkonflikts
Am Dienstag, dem 14.10.08 hat die stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Kerstin Philipp, selbst Beschäftigte bei der Berliner Polizei, vor 9.000 streikenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern des Berliner öffentlichen Dienstes am Amtssitz von Innen- und Sportsenator Dr. Ehrhard Körting in der Klosterstraße ein sofortiges Ende der Tarifauseinandersetzung gefordert. mehr
Streik im öffentlichen Dienst + Bürgerservice verschlechtert sich weiter + In Neukölln sind vier von fünf Bürgerämtern geschlossen + Heute statt 1100 nur 200 Kunden abgefertigt + Polizeieinsatz in Hohenschönhausen + Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten in den Bezirken + Zulassungsstelle in Hohenschönhausen am 09.10.2008 ganztägig geschlossen, Jüterboger Str. schließt gegen 10.25 Uhr +
Das sind die Schlagzeilen während des Streiks in den letzten Wochen.
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Polizeieinsatz in Hohenschönhausen + Zulassungsstelle in Hohenschönhausen heute ganztägig geschlossen + Jüterboger Str. schließt gegen 10.25 Uhr + Bürgerservice verschlechtert sich weiter
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Zulassungsstellen mussten heute wieder sehr früh schließen.
Der Bürgerservice verschlechtert sich deutlich.
Heute musste die Zulassungsstelle Jüterboger Str. in Kreuzberg kurz vor 12.00 Uhr geschlossen werden, nachdem bei Wartezeiten von mehr als zwei Stunden bis dahin rund 250 Kundinnen und Kunden noch nicht abgefertigt waren. mehr
Zulassungsstellen mussten heute wieder sehr früh schließen.
Bürgerservice wird sich weiter deutlich verschlechtern.
Die Zulassungsstelle in der Jüterboger Str. in Kreuzberg wurde heute gegen 10.23 Uhr, in der Ferdinand-Schultze-Str. in Hohenschönhausen gegen 08.44 Uhr geschlossen.
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Zulassungsstellen mussten heute wieder sehr früh schließen.
Der Bürgerservice wird sich weiter deutlich verschlechtern.
Die Zulassungsstelle in der Jüterboger Str. in Kreuzberg wurde heute gegen 10.25 Uhr, in der Ferdinand-Schultze-Str. in Hohenschönhausen gegen 08.46 Uhr geschlossen. mehr
Am Freitag, dem 26.09.2008 haben aufgrund des Streiks im LABO die Zulassungsstellen in der Jüterboger Str. in Kreuzberg und in der Ferdinand-Schultze-Str. in Hohenschönhausen gegen 09.30 Uhr geschlossen. mehr
Freitag, 26. September 2008
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) schließt Bereich Ausfuhr- und Kurzzeitkennzeichen
Aufgrund der Streikmaßnahmen bleibt der Bereich Ausfuhr- und Kurzzeitkennzeichen bis auf weiteres montags, dienstags und donnerstags geschlossen. Mittwochs und freitags wird der Bereich für eine eingeschränkte Bedienung geöffnet.
Das meldet das LABO.
Gesucht wird ein zentraler Standort für den Polizeiabschnitt Köpenick
Bezirksverordnetenversammlung (BVV) befasst sich mit „Abschnittssuche“ in Köpenick
Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen haben auf die Flugblattaktion der GdP-Bezirksorganisation für Köpenick (Polizeidirektion 6 – Dir 6) reagiert. Ein Bürger hat die Möglichkeit genutzt, der BVV dazu drei Fragen zu stellen, mit der sie sich am Donnerstag, dem 25.09.2008 um 16.30 Uhr vor ihrer regulären Sitzung befassen wird. mehr
Am 1. September hat die GdP in Berlin zusammen mit der Firma Bauer mit der Ausgabe des GdP-Phones an rund 14.000 Mitglieder begonnen. Unter anderem am Mittwoch, dem 24.09.2008 findet von 13.00 bis 18.00 Uhr eine Übergabe an GdP-Mitglieder in der Polizeidirektion 4, Eiswaldtstr. 2, 12249 Berlin, durch örtliche GdP-Vertreter statt. An dieser Aktion ist auch das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) beteiligt. Darauf hat heute der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende der GdP Michael Reinke, Organisator dieser Aktion, hingewiesen. mehr
Vor der Zusammenlegung der Bezirke Treptow und Köpenick war Köpenick mit 168.000 qm und etwa 117.600 Einwohnern flächenmäßig der größte Berliner Bezirk.
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Jeder Streiktag in der Bußgeldstelle und der Radarwagenbesatzungen führt zu Einnahmeverlusten im Landeshaushalt von 100.000 Euro täglich.
Die 12 Bezirksämter verlieren beim Streik der Ordnungsämter 60.000 Euro täglich.
2003 wurden die Einkommen aller Beschäftigten (Beamte/-innen, Arbeiter und Angestellte) um 8, 10 und 12 % gekürzt.
Die letzte Einkommenserhöhung erfolgte in Berlin im Jahr 2004 um 1 % der Bezüge.
Seitdem hat sich das Land Berlin vom Bund und allen Bundesländern von Einkommenserhöhungen, die dort nach Tarifabschlüssen erfolgten, abgekoppelt. mehr
Einen Tag vor der Beratung eines Sonderzahlungsgesetzes im Abgeordnetenhaus über 2 x 300 Euro für die Jahre 2008/2009 für Beamtinnen und Beamte hat heute der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende der GdP, Michael Purper, das Tarif- und Besoldungsdiktat des rot-roten Senats erneut scharf kritisiert.
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Als Täuschung des Parlaments und der Öffentlichkeit bezeichnete heute das für die Feuerwehr zuständige GdP-Vorstandsmitglied Klaus Krzizanowski die Darstellung von Innen- und Sportsenator Dr. Körting im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses (ISO-A), das neue Einsatzkonzept der Berliner Feuerwehr (EK 06) habe sich bewährt. mehr
Ab Montag, den 11.08.2008 werden unsere Streikposten wieder am „Roten Rathaus“ Stellung beziehen.
„Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit kehrt aus seinem Urlaub zurück und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes werden ihm zeigen, dass sie ihn nicht vergessen haben“, so der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg, heute. mehr
Die Streikenden der GdP werden symbolisch den Einnahmeausfall der letzten Woche für den Senat darstellen.
Die Uhr der Einnahmeverluste tickt, mit jedem Tag fällt säckeweise Geld (bis zu 100.000 Euro) auf die Straße. Zu verantworten hat dies der Senat von Berlin. Mit seinem Lohndiktat hat er die Gewerkschaften herausgefordert.
„Wir wollen einen Tarifvertrag und kein Lohndiktat“, unterstreicht der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg, heute erneut. mehr
„Als sichtbares Zeichen ihres Unmuts werden die Streikenden der Bußgeldstelle und der Angestellten im Sicherheits- und Ordnungsdienst jeweils Donnerstag, beginnend am 24.07.2008, 12:00 Uhr in der Magazinstr. 5, 10179 Berlin, Streikposten beziehen“, so der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg, heute. mehr
„Die so genannte freiwillige Leistung des Senats von 300 € für 2008 und 300 € für das Jahr 2009 an die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes wird nicht zu einer Streikmüdigkeit führen. Die Mitglieder der GdP wollen weiter streiken, für eine tarifvertragliche Lösung und gegen ein Lohndiktat des Senats“, so der stellv. Landesbezirksvorsitzende Michael Purper heute. mehr
„SPD und DIE LINKE machen in Berlin die arbeitnehmerfeindlichste und unsozialste Politik aller Bundesländer.“ Mit diesen Worten hat heute der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende der GdP, Michael Purper, auf die Schuldzuweisung des SPD Partei- und Fraktionsvorsitzenden, Michael Müller, reagiert, die Gewerkschaften hätten ihre Chance auf eine Tarifeinigung vertan. mehr
„Die heute vom Senat beschlossene freiwillige Einmalzahlung für 2008 und 2009 beendet keinesfalls den seit anderthalb Jahren andauernden Tarifkonflikt. Dieser Schritt zeigt die Unfähigkeit des Senates, seiner Rolle als Tarifpartner gerecht zu werden. Damit heizt der Senat den Konflikt vollkommen unnötig weiter an“, sagt Astrid Westhoff, stellvertretende ver.di-Landesbezirksleiterin und Verhandlungsführerin der Gewerkschaften, nach Bekanntwerden des Beschlusses. mehr
Nachdem schon in der Zulassungsstelle Jüterboger Straße zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Übergriffen der Kunden ein privater Sicherheitsdienst während des Streiks eingesetzt wurde, werden jetzt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürgeramt in der Donaustraße (Bezirksamt Neukölln) durch einen privaten Sicherheitsdienst beschützt. mehr
Berlin.Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) setzt den Beschluss ihrer Großen Tarifkommission Berlin vom Freitag, dem 13. Juni 2008, die Streikmaßnahmen nochmals zu verstärken, weiter um.
„Ab dem 07.Juli 2008 mit Dienstbeginn haben wir alle Beschäftigten
des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) zum Streik aufgerufen.
Damit haben wir intern die Beschlüsse unserer Großen Tarifkommission umgesetzt, mit den erforderlichen Maßnahmen, die Arbeitgeber weiter unter Druck zu setzen“, so der Landesbezirksvorsitzende der GdP heute. mehr
Berlin.Nachdem der Regierende Bürgermeister anlässlich der Vorstellung des Siegerspruchs der Imagekampagne „Be Berlin“ am Donnerstag, dem 03.07.2008 streikenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Polizei, der Feuerwehr, des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) sowie der Bürger- und Ordnungsämter als Querulanten bezeichnet hat, hat ihm heute der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg den Besuch eines Anti-Stress-Trainings empfohlen.
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Berlin.Als enttäuschend bezeichnete der Landesbezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Eberhard Schönberg die gestrige Verhandlungsrunde bei Innensenator Dr. Körting.
“Die Verhandlungen sind festgefahren, und der Wille zu einer Einigung von Seiten der Arbeitgeber ist nicht wirklich erkennbar. Wir haben uns daher entschlossen, den Druck weiter zu erhöhen und werden ab Donnerstag, den 03.07.2008 die Abteilung II (u. a. Meldewesen, Pass- und Ausweiswesen, Auslandseinladungen/Verpflichtungserklärungen etc.) und ab Montag, den 07.07.2008 den gesamten Bereich des LABO in den Streik führen. mehr
Berlin.Am zentralen Streiktag des Berliner öffentlichen Dienstes beteiligten sich heute 1.300 Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei.
Unabhängig von den laufenden Verhandlungen setzt die Gewerkschaft der Polizei
unbeirrt ihre Aktion „Stiller Protest“ vor dem Berliner Rathaus in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr mit täglich 850 Streikenden fort. mehr
Berlin.Unsere Mitglieder sehen „Rot“, ihre Geldbörsen sind leer. Daher stehen seit 25. Juni 2008 täglich 850 Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Organisationsbereichen der GdP auf dem Platz vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin Mitte, sagte der Landesbezirksvorsitzende der GdP, Eberhard Schönberg, heute. mehr
Berlin.In der Berliner Polizei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle im Rahmen der geltenden Wochenarbeitszeit. Diese Arbeitszeit- und Schichtmodelle gewährleisten seit Jahren einen effektiven und effizienten Personaleinsatz im Polizeivollzugsdienst, der sich an den Sicherheitsbedürfnissen rund um die Uhr orientiert.
Schicht- und Wechselschichtdienst sind für die Polizei selbstverständlich, da sie kein „Produktionsbetrieb“ ist, in dem der erforderliche Personalbedarf zu bestimmten Zeiten vorhersehbar ist. Die Polizei muss Personalreserven für unvorhersehbare Vorkommnisse vorhalten. mehr
Berlin.Warnstreiks und Streiks sind auch in den sicherheitsrelevanten Bereichen der Polizeibehörde ZOS und Gef möglich und durch geltendes Recht gedeckt.
Damit hat sich die GdP fast in vollem Umfang durchgesetzt, so der Landesbezirksvorsitzende Eberhard Schönberg heute. mehr
Berlin.Warnstreiks beim Zentralen Objektschutz (ZOS) und Gefangenenwesen (Gef)
Rot/Roter Senat will den Beschäftigten beim ZOS und Gef ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht zur Teilnahme an legalen Warnstreiks verbieten mehr