Juli 2007
GdP erarbeitet Vorschlag zur Weiterführung der zweigeteilten Laufbahn.
Die Behördenleitung hat dann auf dieser Grundlage ein eigenes Modell vorgelegt.
mehr
„Die Videoüberwachung von Demonstrationen durch die Polizei ist ein unverzichtbarer Teil polizeitaktischer Maßnahmen zur Vermeidung von Gewalt bei Demonstrationen. Dieses Instrument darf der Polizei nicht aus der ‚Hand geschlagen’ werden. Damit würde der Polizei ‚ein Standbein’ entzogen, bei Demonstrationen ihre Kräfte rechtzeitig an Brennpunkte zu verlegen, wo es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen könnte. Wir unterstützen deshalb die Absicht von Innen- und Sportsenator Dr. Körting, das Versammlungsgesetz in Berlin zu ändern und fordern alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus auf, fraktionsübergreifend einen entsprechenden gemeinsamen Gesetzentwurf nach der parlamentarischen Sommerpause einzubringen.“ mehr
hierzu hatten wir am 26.04.2010 über eine Entscheidung des BAG informiert, die allerdings auf der Grundlage des TVöD gefallen ist. Nach dieser Entscheidung vom 24.03.2010 ist es für den vorgenannten Tarifbereich so, dass bei Ausfall einer für die Wechselschichtzulage erforderlichen Nachtschicht wegen Gewährung von Erholungsurlaub der Anspruch auf Wechselschichtzulage erhalten bleibt. mehr
GdP lehnt Forderungen von AmnestyInternational nach
- Namensschildern,
- Bildung einer unabhängigen Untersuchungskommission bei Vorwürfen gegen Polizisten und
- Ausstattung von Polizeidienststellen mit Kameras
ab.
Mit folgender Pressemeldung hat sich die GdP zum Tätigkeitsbericht 2010 „Rechtswidrige Polizeigewalt in Deutschland“ von Amnesty International geäußert:
„Berlin. Einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamtinnen und -beamte erteilt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) weiterhin eine klare Absage. Die von Amnesty International (ai) bei der Vorstellung ihres jährlichen Tätigkeitsberichts erhobene Forderung, so der stellvertretende Berliner GdP-Vorsitzende Michael Reinke, blende komplett aus, dass Polizistinnen und Polizisten während ihrer Einsätze aus vielerlei Blickwinkeln gefilmt oder fotografiert würden, diese Videos und Fotos nahezu unendlich lange im Internet abrufbar blieben und so eine Verfolgbarkeit bis ins Private hinein sehr leicht möglich sei. mehr
Einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamtinnen und -beamte erteilt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) weiterhin eine klare Absage. Die von Udo Wolf erhobene Forderung, so der Berliner stellvertretende Landesbezirksvorsitzende Michael Reinke, blende komplett aus, dass Polizistinnen und Polizisten während ihrer Einsätze aus vielerlei Blickwinkeln gefilmt oder fotografiert würden, diese Videos und Fotos nahezu unendlich lange im Internet abrufbar blieben und so eine Verfolgbarkeit bis ins Private hinein sehr leicht möglich sei. mehr
In einer heißen (38 Grad) aber nicht hitzigen, sondern eher ruhigen und sachlichen Gesprächsrunde diskutierten am Montag, dem 12.07.2010 die stellvertretenden Landesbezirksvorsitzenden der GdP Michael Reinke und Michael Laube mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion Michael Müller die Argumente der GdP gegen die Kennzeichnung von Polizeibeamtinnen und –beamten und für die Beibehaltung des 12-Stunden-Dienstes in den Bereichen VB I, LD und Lagezentrum. mehr
Günter Brosius, Ehrenvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Berlin und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, wurde heute um 9.00 Uhr auf dem „Friedhof Zehlendorf“ unter großer Anteilnahme aus der Polizei und der Gewerkschaft der Polizei beigesetzt. mehr