StuttgartDie Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Baden-Württemberg, nimmt die Eckpunkte zur Dienstrechtsreform der Landesregierung zur Kenntnis und stellt dabei folgendes fest: mehr
StuttgartIn den Stuttgarter Nachrichten war unter der Überschrift „Zivilcourage stößt in der CDU kaum auf Interesse“ zu lesen, dass laut Innenminister der Vorwurf der Opposition der Zunahme von kommunalen Sicherheitsdiensten und den „Personalabbau bei der Polizei" falsch wäre. Laut Innenminister Rech sei der Personalabbau allein durch die Verlängerung der Arbeitszeit und Aufgabenabbau verursacht worden: Unter dem Strich, so der Innenminister gebe es nicht weniger Polizei als zuvor. mehr
StuttgartDie Pressemeldungen, dass Jugendliche und Heranwachsenden in Karlsruhe und Heilbronn möglicherweise keinen Führerschein erhalten, bzw. er entzogen wird, liegt ganz auf der Linie der Gewerkschaft der Polizei. „Wir müssen Gewalttätern, auch mit diesem neuen Weg, deutlich entgegentreten“ fordert Rüdiger Seidenspinner, Chef der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg.
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StuttgartMit Entsetzen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine Meldung zur Kenntnis genommen, wonach im Mannheimer Carl-Benz-Stadion die gewaltbereite Ultras-Szene einen eigenen „Bastelraum“, unterhalb der Tribüne (Waldhofblock), haben soll. Für diesen Raum soll auch die Ultras-Szene einen eigenen Schlüssel haben. Nach dem Krawall-Spiel SV Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Kaiserlautern II, in der vergangen Woche, kam es in und um das Stadion zu erheblichen Ausschreitungen zwischen den beiden gewaltbereiten Fanlagern. mehr
Dienstag, 8. September 2009
Thema: Sportgerichtsverfahren gegen Mannheim steht noch aus: FCK II spielt vor leerem Haus
StuttgartDas Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf die Krawalle beim Süd-West-Derby zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern II jetzt reagiert und zunächst das Urteil gegen die Zweite Mannschaft des FCK ausgesprochen. Die GdP ist nur bedingt mit dem Urteil zufrieden. Nach Entscheidung des DFB-Sportgerichts soll das nächste Heimspiel der Regionalliga West am 18. September 2009 gegen Bayer 04 Leverkusen II unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen werden. mehr
StuttgartDie Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigt sich mehr als verwundert über die angeblichen Äußerungen des Justizminister Prof. Dr. Goll in der Bild-Zeitung wie sie z.B. vom Oberbadischen Tagblatt wiedergegeben werden. mehr
StuttgartFür die GdP ist es schon bemerkenswert, was da als ECKPUNKTE gehandelt, aber fast ausschließlich auf die Pensionen bzw. deren Empfänger geschlagen wird. „Wir empfehlen der Landesregierung, die Überlegungen einer vorgezogenen Pension über Bord zu werfen und Fahrt für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention der Beamtinnen und Beamten aufzunehmen" forderte Rüdiger Seidenspinner, GdP-Landesvorsitzender. mehr
StuttgartAls ein Einfallstor zur Privatisierung des Strafvollzuges hat die Gewerkschaft der Polizei Pläne in Baden-Württemberg bezeichnet, bei der Einführung elektronischer Fußfesseln die Überwachung der Straftäter an private Firmen zu übergeben. mehr
DGB und GdP kritisieren Stand des Verfahrens und Zeitdruck bei Dienstrechtsreform
StuttgartRüdiger Seidenspinner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) machte beim Spitzengespräch noch einmal deutlich, warum für die Polizistinnen und Polizisten in diesem Land kein Sonderopfer hinnehmbar ist. Zudem erläuterte er, dass wenn es das Land ernst meine mit Leistungselementen, dies einfach zu leisten sei, indem man als ersten Schritt ausreichend Beförderungsstellen zur Verfügung stellt, die Besoldungsgruppe A 7 für die Polizei abschafft und den Belastungen im Wechselschichtdienst Rechnung trägt. mehr
StuttgartFür viele ist Fußball die schönste Nebensache der Welt. Tatsächlich gehen an jedem Wochenende Hunderttausende ihrem Hobby nach, sei es als aktive Sportler oder als Zuschauer. Aber darum ging es den über 300 nach Sindelfingen zur Tagung für Verbrechensbekämpfung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) angereisten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Baden- Württemberg nicht. mehr