Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Gewerkschaft der Polizei (GdP), heißt euch zum Beginn des Studiums bei der Hessischen Polizei herzlich willkommen!
Ihr werdet nun 3 Jahre lang zu dem ausgebildet, was in unserer Gesellschaft als einer der angesehensten Berufe anerkannt ist. Viele Hürden gilt es zu nehmen, manchmal auch etwas unwegig, aber ihr seid unsere zukünftige Unterstützung, auf die wir sehnlichst warten.
Euch allen wünschen wir für das Studium viel Erfolg, aber auch Spaß im täglichen Dienst, der auch zukünftig für allerlei Abwechslung sorgen wird.
Wir, die GdP, möchten euch auf den folgenden Seiten nicht nur neugierig machen auf unsere Gewerkschaft, die im Übrigen mit fast 12.000 Mitgliedern die mit Abstand stärkste Berufsvertretung der Hessischen Polizei ist. Ihr solltet auch wissen, dass der tägliche Dienst einer Polizeibeamtin und eines Polizeibeamten auch sehr gefahrengeneigt sein kann.
Aus diesem Grund bieten wir euch ein ideales Sprungbrett für den Berufseinstieg.
Noch ein kleiner Tipp - holt euch bei uns Infos zu notwendigen, vor allen Dingen aber sinnvollen Versicherungen, die ihr zu Beginn eures Studiums benötigt.
Lasst euch nicht im Vorfeld überrumpeln von unseriösen und nicht notwendigen Versicherungsangeboten.
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Wir kämpfen gegen die Erhöhung der Lebensarbeitszeit
Der Auftakt des neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier beginnt mit einer Entscheidung des Hessischen Landtages über die Erhöhung der Lebensarbeitszeit, auch für die hessischen Polizistinnen und Polizisten.
Unter dem Titel "Dienstrechtsmodernisierungsgesetz" (DRModG), will die Regierungskoalition die Lebensarbeitszeit, und somit die sog. besondere Altersgrenze für Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten auf 62 Jahre herauf setzen.
Gleichzeitig ist Hessen Schlusslicht bei der Wochenarbeitszeit für die Beamtinnen und Beamten. In allen anderen Bundesländern ist die Einführung der 40-Stunden-Woche beschlossen oder angekündigt.
Wir fordern unseren neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier auf, zu seinem Wort zu stehen, das er vor einiger Zeit gegeben hat. Die Reduzierung der Wochenarbeitszeit steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer möglichen Erhöhung der Lebensarbeitszeit.
Der DGB mit seinen Mitgliedsgewerkschaften, also auch die GdP, ruft zur Teilnahme an den Kundgebungen auf. Nähere Infos zu den einzelnen Kundgebungsorten erhaltet ihr hier. mehr
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt diese Entscheidung
Ein Politiker der jüngeren Generation mit viel Fachverstand in der hessischen Polizei kommt an die Spitze des Hessischen Innenministeriums.
Wir begrüßen diese Entscheidung auch aus den bisherigen Erfahrungen mit dem Staatssekretär Boris Rhein heraus, für den die öffentliche Sicherheit keine Floskel ist, sondern eine zentrale Aufgabe des Staates.
„Die hessische GdP sieht in Innenminister Boris Rhein einen kompetenten Verhandlungspartner mit dem es gelingen kann, die hessische Polizei zur besten und motiviertesten in ganz Deutschland zu machen“, so der Landesvorsitzende Jörg Bruchmüller in seiner ersten Reaktion.
Unsere bisherigen Erfahrungen mit ihm als Staatssekretär sind äußerst positiv. Eine sensible Führungskultur innerhalb der hessischen Polizei ist ein gewichtiger Faktor für die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das waren Worte anlässlich von Boris Rhein während unseres Landesdelegiertentages im März 2010.
Wir sind bereit, hierfür unseren Teil beizutragen und erhoffen uns eine harmonische Zusammenarbeit mit dem neuen Innenminister. mehr
Ein erster Teilerfolg der Kooperation der Gewerkschaften und Berufsvertretungen
Im Zusammenhang mit der anstehenden Dienstrechtsreform in Hessen gab es in den vergangenen Monaten intensive Verhandlungen mit Innenminister Bouffier.
Die AG KOOP, also der Zusammenschluss aller drei Gewerkschaften und Berufsvertretungen der Polizei in Hessen, hat mehrere Vorschläge zu Stellenhebungen und Beförderungsmöglichkeiten unterbreitet.
Ein erster Teilerfolg ist mit dem heutigen Tage erreicht. In den Jahren 2011 bis 2013 wird es zu den in der Anlage näher beschriebenen Hebungen und Beförderungen für unsere Kolleginnen und Kollegen kommen.
Dies ist jedoch nicht das Ende der Verhandlungen. Wir werden weiterhin unsere Forderungen einbringen, um den Weg zu einer gerechteren Besoldungsstruktur in Hessen zu ebnen. mehr
GdP kämpft gegen die Erhöhung der Lebensarbeitszeit für Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte
Der Auftakt des designierten neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier beginnt mit einer Entscheidung des Hessischen Landtages über die Erhöhung der Lebensarbeitszeit, auch für die hessischen Polizistinnen und Polizisten.
Unter dem Titel "Dienstrechtsmodernisierungsgesetz" (DRModG), will die Regierungskoalition die Lebensarbeitszeit, und somit die sog. besondere Altersgrenze für Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten auf 62 Jahre herauf setzen.
Gleichzeitig ist Hessen Schlusslicht bei der Wochenarbeitszeit für die Beamtinnen und Beamten. In allen anderen Bundesländern ist die Einführung der 40-Stunden-Woche beschlossen oder angekündigt.
Wir fordern unseren neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier auf, zu seinem Wort zu stehen, das er vor einiger Zeit gegeben hat. Die Reduzierung der Wochenarbeitszeit steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer möglichen Erhöhung der Lebensarbeitszeit.
Der DGB mit seinen Mitgliedsgewerkschaften, also auch die GdP, ruft zur Teilnahme an den Kundgebungen auf. Nähere Infos bei euren Kreis- und Bezirksgruppen und den grünen Brettern. mehr
GdP und ihr Partner Signal-Iduna erhöhen die Absicherung im Regressfall
Mit Wirksamkeit zum 01.08.2010 konnte die GdP in Verhandlungen mit unserem Partner Signal-Iduna eine Steigerung der Deckungssummen bei der Diensthaftpflicht-Regreßversicherung erreichen.
Zusätzlich entfällt seit diesem Zeitpunkt im Schadensfall die Selbstbeteiligung in Höhe von 50 Euro.
Jedem Beschäftigten kann im Dienst einmal ein Mißgeschick passieren. Dann ist man auf starke Partner angewiesen, denn schnell kommen hier Forderungen von mehreren tausend Euro bei einer möglichen Regressforderung zustande.
Und diese starken Partner haben die Mitglieder der GdP an ihrer Seite.
Insbesondere bei der Deckung von Personen-und Sachschäden und dem Verlust von Schlüsseln oder Codekarten wurden die Leistungen erheblich erhöht.
Die Interessen der Mitglieder in den Mittelpunkt stellen und ein qualitativ hochwertiges Leistungspaket bieten, das unterscheidet uns von anderen, vergleicht es einmal mehr.
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