BerlinEin weiter wachsendes Frustpotenzial auf Seiten der polizeilichen Ermittler befürchtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, durch die von der Bundesregierung beabsichtigte Legalisierung von Absprachen in Strafverfahren. mehr
Dienstag, 13. Januar 2009
Klaus-Peter Leiste mit großer Mehrheit zum Fachgruppenvorsitzenden Senioren gewählt
HamburgAm Dienstag, den 13.01.2009 konnte der bisherige Fachgruppenvorsitzende Hans-Hermann Fritsche
guten Gewissens seine Arbeit ruhen lassen.
Der stellvertretende Landesvorsitzende Uwe Koßel dankte Hans-Hermann
für die geleistete Arbeit. Zu der Verabschiedung war der Bundesvorsitzende der Senioren Arthur Jung erschienen und würdigte die
Mithilfe Hans-Hermanns auch auf der Bundesebene. Anschließend wurde der neue Fachgruppenvorsitzende Klaus-Peter Leiste gewählt.
Die GdP-Hamburg bedankt sich bei Hans-Hermann für die gleistete Arbeit und wünschte Klaus-Peter alles Gute für die anstehenden Aufgaben
BerlinDie seit Jahren zu beobachtende Zunahme der Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und –beamte darf nach den Worten des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, nicht weiter hingenommen werden. mehr
GdP: Einkommensverbesserung beste Medizin gegen die Depression
BerlinAls ein notwendiges Signal zur Belebung der Binnenkonjunktur und die beste Medizin gegen wirtschaftliche Depression hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg die am Dienstag von den Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und DBB-Tarifunion beschlossene Forderung zur Einkommensrunde 2009 in den Ländern bezeichnet. Freiberg: „Eine lineare Erhöhung um acht Prozent, mindestens jedoch 200 Euro, ist nach Jahren der Kürzungen und des Sparens im öffentlichen Dienst mehr als angemessen.“ mehr
BerlinDie Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, den ehemaligen Terroristen der Rote Armee Fraktion, Christian Klar, aus der Haft zu entlassen, müsse aus rechtsstaatlichen Gründen hingenommen werden, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Den Richtern hätten, so Freiberg, entsprechende Gutachten vorgelegen, die eine anders lautende Entscheidung kaum haben rechtfertigen können. mehr
Mittwoch, 8. Oktober 2008
GdP im Dialog mit dem Innenpoltischen Sprecher der CDU-Fraktion Kai Voet van Vormizeele
Hamburg.In einem persönlichen Gespräch am heutigen Tag machte die GdP Hamburg erneut auf die prekäre Personalsituation der Polizei Hamburg aufmerksam. Weitere Themen waren das Beurteilungssystem, das Laufbahnverlaufsmodell und die Nachwuchssituation bei der Wasserschutzpolizei. In einer freundlichen und konstruktivkritischen Gesprächsatmossphäre wurde zudem seitens der GdP die Forderung bekräftigt, dass die Aufgaben der Unteren Straßenverkehrsbehörde bei der Polizei verbleiben müssen. Zu allen Themen werden wir in einem News-Letter ausführlich berichten. Für die Zukunft wurden weitere Gesprächstermin in absehbarer Zeit vereinbart, um den Gedankenaustausch weiter fort zu führen.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Tag der Deutschen Einheit 2008 - Betreuung vor Ort
Hamburg.Die GdP hat auch bei diesem Großereignis wieder die KollegInnen vor Ort mit Kaffee, Tee, Süßigkeiten, Äpfeln und sonstigen Kleinigkeiten versorgt.
Bei typischem Hamburger Schmuddelwetter waren die Kolleginnen und Kollegen besonders dankbar für die kleine Aufmerksamkeit.
Hamburg.Liebe Kolleginnen und Kollegen, die GdP bietet euch ab sofort die Möglichkeit, in der renommierten Tanzschule Möller/Wendt zu tanzen, tanzen zu lernen oder einfach nur Spaß zu haben. mehr
Montag, 25. August 2008
Staatsrat Dr. Schulz sagt GdP Hamburg schnelles Reagieren zu!
Die GdP Hamburg ist nach den jüngsten Abwerbeversuchen der Berliner Polizei in den Dialog mit dem Staatsrat der Innenbehörde Dr. Schulz eingetreten um den drohenden kurzfristigen Personalverlust aufzufangen. Der Senatorvertreter sagte zu, dass man zunächst die genaue Anzahl der Abgänge abwarten müsse und dann geeignete Maßnahmen treffen werde.
Das Vorgehen des Berliner Polizeipräsidenten wird in der kommenden Innenministerkonferenz im November zur Sprache gebracht werden.
Die GdP hat erneut deutlich gemacht, dass der drohende Personalverlust für die Dienststellen nicht merh aufzufangen ist.
Des weiteren gilt es den Ausbildungsstandort der Polizei Hamburg im Hinblick auf die zukünftig schwierigere Bewerberlage
attraktiver zu machen."
Der Landesvorstand