Der Personalrat der Hamburger Polizei stimmt der überarbeiteten Beförderungsrichtlinie nicht zu, obwohl sich diese endlich an Recht und Gesetz orientiert.
Unter hohem Zeitdruck und mit großem persönlichem Engagement haben die Kolleginnen und Kollegen der ZP eine Beförderungsrichtlinie erarbeitet, die diesmal auch vom Personalamt mitgetragen wird. Diese Richtlinie soll nunmehr endlich die Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung aus dem Jahr 2004 und ihre Bestätigung im Beschluss des OVG Hamburg 2010 sowie Art. 33 Abs. 2 GG berücksichtigen. mehr
Die Gewerkschaft der Polizei begrüßt ausdrücklich die derzeitigen intensiven Bemühungen der Zentral- und Verkehrsdirektion, die Begleitung von Schwertransporten kurzfristig neu zu strukturieren und dies im Rahmen einer PDV-Änderung festzuschreiben. mehr
Die polizeilichen Maßnahmen zur Aufklärung der Brände von Kraftfahrzeugen wurden heute (11.05.2010) deutlich ausgeweitet. Trotz erheblicher personeller Engpässe in allen Bereichen der Hamburger Polizei wird eine Vielzahl weiterer Kolleginnen und Kollegen aus dem täglichen Dienst herausgenommen. Damit wird erneut aufgrund politischer Druckausübung in bestehende Dienstzeitregelungen eingegriffen. Nach den zahlreichen einsatz- und personalintensiven Anlässen der vergangenen Wochen wird mit dem „Auspressen“ der Kolleginnen und Kollegen fortgefahren. mehr
Obwohl noch Stimmen im Bereich der Beamten nachgezählt werden mussten, steht das Ergebnis fest. Von den 25 Sitzen des Personalrats der Polizei entfallen zukünftig sieben Sitze auf die GdP.
Sowohl im Bereich der Beamten als auch bei den Arbeitnehmern gewann die GdP Stimmen hinzu, während beide anderen Berufsvertretungen Stimmenverluste hinzunehmen hatten.
Allein bei den Beamten entschieden sich über 430 Kolleginnen und Kollegen mehr für die GdP.
Die Belastung des täglichen Dienstes durch die Begleitung von Schwertransporten ist unerträglich geworden. Wieder wird die Präsenz reduziert; wieder werden Kolleginnen und Kollegen mit Aufgaben überschüttet, für die sie in der Regel nicht vorbereitet wurden. Da die Bewältigung von Verkehrssicherheitsaufgaben Ländersache ist, ist die Verlagerung der Begleitaufgaben auf eine Bundesbehörde nicht möglich.
Erste Veranstaltung von über 100 Kolleginnen und Kollegen besucht.
Der Tisch war gedeckt, leckere Erbsensuppe aus der Kantine des Präsidiums, dazu Getränke und zum Abschluss Kaffee und Kuchen. In den Mittagsstunden am 24. März folgten über 100 Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der Landesbereitschaftspolizei der Einladung der GdP, um neben dem kostenlosen Mittagstisch aktuelle Informationen zu erhalten. mehr
„Berlin – 2 Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung –
Eine Reise durch die jüngere Geschichte“
Unter diesem Titel veranstaltet die GdP, Landesbezirk Hamburg und Schleswig-Holstein vom 15.11 – 19.11.2010 ein gemeinsames Seminar für interessierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Vergangenheit des Nationalsozialismus, der DDR und der Gegenwart auseinandersetzen möchten. mehr
In der Pressemitteilung vom 27.11.2009 verkündete der Senat Sparmaßnahmen zur
Haushaltskonsolidierung. Der Konsolidierungsbeitrag der Behörde für Inneres
beinhaltet, dass für Polizeivollzugsbeamte Lebensarbeitszeitkonten eingeführt werden.
So einfach, wie es in der Pressemitteilung klingt ist es allerdings nicht. Es sind aus Sicht
der GdP elementare Fragen zu klären
GdP Hamburg fordert Winterbereifung
für alle FuStw!
Hamburg erfährt einen Winter, wie es ihn lange nicht mehr gab. Aber
Sonderrechtsfahrten werden trotzdem nicht weniger.
Das Problem: der Großteil der zivilen Streifenwagen im Fuhrpark der
Polizei Hamburg verfügt nur über Ganzjahresreifen. mehr
Die gestrige Kritik der SPD-Fraktion über den Umgang mit der
Inneren Sicherheit in Hamburg wird von der Gewerkschaft der
Polizei (GdP) in Hamburg ausdrücklich geteilt.
Der Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Uwe Koßel sieht die
Innenbehörde ebenfalls unter dem Druck des Finanzsenators. „Vor
Ort wird es für unsere Kolleginnen und Kollegen immer schwieriger,
die umfassenden Aufgaben bei sinkendem Personalbestand
wahrzunehmen. Der Begriff des Endes der Fahnenstange ist zwar
abgegriffen, aber wir bleiben dabei: Wohin man in der Polizei
schaut, es wird der personelle Mangel verwaltet!“ mehr
Der Personalrat der Hamburger Polizei stimmt der überarbeiteten Beförderungsrichtlinie nicht zu, obwohl sich diese endlich an Recht und Gesetz orientiert.
Unter hohem Zeitdruck und mit großem persönlichem Engagement haben die Kolleginnen und Kollegen der ZP eine Beförderungsrichtlinie erarbeitet, die diesmal auch vom Personalamt mitgetragen wird. Diese Richtlinie soll nunmehr endlich die Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung aus dem Jahr 2004 und ihre Bestätigung im Beschluss des OVG Hamburg 2010 sowie Art. 33 Abs. 2 GG berücksichtigen. mehr
Die Gewerkschaft der Polizei begrüßt ausdrücklich die derzeitigen intensiven Bemühungen der Zentral- und Verkehrsdirektion, die Begleitung von Schwertransporten kurzfristig neu zu strukturieren und dies im Rahmen einer PDV-Änderung festzuschreiben. mehr
Die polizeilichen Maßnahmen zur Aufklärung der Brände von Kraftfahrzeugen wurden heute (11.05.2010) deutlich ausgeweitet. Trotz erheblicher personeller Engpässe in allen Bereichen der Hamburger Polizei wird eine Vielzahl weiterer Kolleginnen und Kollegen aus dem täglichen Dienst herausgenommen. Damit wird erneut aufgrund politischer Druckausübung in bestehende Dienstzeitregelungen eingegriffen. Nach den zahlreichen einsatz- und personalintensiven Anlässen der vergangenen Wochen wird mit dem „Auspressen“ der Kolleginnen und Kollegen fortgefahren. mehr