Kampf der Gewerkschaft der Polizei um den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers in Cuxhaven erfolgreich!
Nach wochenlangen und intensiven Bemühungen hat die Gewerkschaft der Polizei zusammen mit den Kollegen in Cuxhaven den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers erreicht. Damit hat sich die Zähigkeit unseres Einsatzes gegen die ursprünglich geplante Schließung des Reviers, insbesondere für die dort tätigen Kollegen, ausgezahlt. mehr
Getreu unserem Motto kümmerten wir uns an den vergangenen Wochenenden um die Kolleginnen und Kollegen der WSP und der Schutzpolizei auf dem Alstereisvergnügen. mehr
Samstag, 6. Februar 2010
GdP gegen die Schließung des WSPR 4 in Cuxhaven
Unterstützung durch die GdP Niedersachen
Der Fachbereichsvorstand Wasserschutzpolizei der GdP Hamburg hat in vielen Gesprächen mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort, den Verantwortlichen in der Politik und der Polizei, der Hafenwirtschaft und anderen betroffenen Bereichen die Probleme verdeutlicht, die mit einer geplanten Schließung des WSPR 4 zusammenhängen. Auch die GdP in Niedersachsen hat dazu Position bezogen.
Am 03.02.2010 fand in der WSP-Leitstelle in Cuxhaven eine außerordentliche
Mitgliederversammlung des GdP Fachbereichs WSP für das Cuxhavener Revier aus
Anlass der geplanten Schließung der Dienststelle statt. Eingeladen waren
alle interessierten Mitarbeiter des WSPR 4 (Nichtmitglieder der GdP waren
als unsere Gäste herzlich willkommen). mehr
Am Freitag den 08.01.2010 war mal wieder ein Betreuungsteam der GdP (Joe Fritsche / Ray Goebeler) unterwegs, um die gute Tradition der Mitgliederbetreuung vor Ort fortzusetzen. mehr
Enttäuscht über die heutige Presseberichterstattung in einigen Hamburger
Medien zeigte sich der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
Uwe Koßel.
"In einer schwierigen, lebensbedrohlichen Einsatzsituation hat ein Hamburger
Polizeibeamter von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Innerhalb von
Sekundenbruchteilen musste er einen möglicherweise tödlichen Angriff
abwehren. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht den Erfolg zeigte, setzte
er seine Dienstwaffe gegen einen psychisch kranken Mann ein." mehr
Keine Sonderopfer für Beamte, Wortbruch des Ersten Bürgermeisters.
Sehen so die Lichterketten des Senats für ihre Polizeibeamten aus?
Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Uwe Koßel zeigte sich enttäuscht über den doppelten Wortbruch des Ersten Bürgermeisters. „Im Sommer versicherte Ole von Beust noch seine große Solidarität mit den Beamten der Stadt Hamburg. Und jetzt wird, ohne mit der Wimper zu zucken, die Ausgleichszahlung für Polizei- und Feuerwehrbeamte gestrichen.“ mehr