Kampf der Gewerkschaft der Polizei um den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers in Cuxhaven erfolgreich!
Nach wochenlangen und intensiven Bemühungen hat die Gewerkschaft der Polizei zusammen mit den Kollegen in Cuxhaven den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers erreicht. Damit hat sich die Zähigkeit unseres Einsatzes gegen die ursprünglich geplante Schließung des Reviers, insbesondere für die dort tätigen Kollegen, ausgezahlt. mehr
Hamburg.Wieder wurde ein Bürger das Opfer von brutalen Schlägern. Wieder hat die Videoüberwachung entscheidend dazu beigetragen, dass die Täter nicht im Verborgenen bleiben und identifiziert werden können.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützte bereits im Dezember vergangenen Jahres den Polizeipräsidenten bei seiner Forderung nach anlassbezogenen Zugriffsmöglichkeiten der Polizei auf die Kameraüberwachungssysteme der S- und Hochbahn. mehr
In Hamburg, wie aber auch bundesweit, werden fast täglich
Polizisten im Einsatz verletzt. Die Angriffe auf Polizisten werden
immer brutaler und ähneln in einigen Fällen Mordversuchen.
GdP Hamburg fordert Winterbereifung
für alle FuStw!
Hamburg erfährt einen Winter, wie es ihn lange nicht mehr gab. Aber
Sonderrechtsfahrten werden trotzdem nicht weniger.
Das Problem: der Großteil der zivilen Streifenwagen im Fuhrpark der
Polizei Hamburg verfügt nur über Ganzjahresreifen. mehr
Streichung der Altersversorgung der
Polizei-, Feuerwehr- und
Strafvollzugsbeamte
Am Donnerstag steht die Streichung der Ausgleichszahlung ab
2011 in Höhe von 4091.- € in der Bürgerschaft auf der
Tagesordnung. Während Bürgermeister von Beust noch im Sommer
versprach, keine Sonderopfer für Polizei- und Feuerwehrbeamte
vorzusehen, brach er im Rahmen der Sparmaßnahmen sein Wort. mehr
Die aktuelle Debatte zwischen Innensenator Christoph Ahlhaus und der innenpolitischen Sprecherin der Grünen, Antje Möller um die Ausrichtung der Innenpolitik in Hamburg lässt auch die Gewerkschaft der Polizei Hamburg (GdP) nicht kalt.
„Unser Aufgabe ist es, frei von jeder politischen Ausrichtung für die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen in der Polizei einzutreten“ macht Uwe Koßel, Landesvorsitzender der GdP Hamburg deutlich.
„In der Diskussion um eine moderne Großstadtpolizei stehen wir immer für Gespräche bereit. Vielleicht sollte Frau Möller konkrete Vorschläge für ihre moderne Großstadtpolizei machen. Namensschilder und Konfliktteams sind aber zu wenig, um ein innenpolitisches Profil zu prägen“, zeigt Uwe Koßel auf.
„Eine Vielfalt an Aufgaben und eine rigorose Sparpolitik passen nicht zusammen. Dies muss auch Frau Möller aus ihrer langjährigen Arbeit in der Innenpolitik in Hamburg klar sein“ fügt der Landesvorsitzende hinzu. mehr
Gestern trafen sich in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft der
Polizei (GdP) Vertreter der Küstenländer und der Hafenwirtschaft
mit dem Landesvorsitzenden der GdP Hamburg, Uwe Koßel.
Hauptthema: Welche Folgen hat die Schließung des
Wasserschutzpolizeireviers in Cuxhaven.
Der Landesvorsitzende der GdP Uwe Koßel legte den Finger in die
Wunde: „Sprechen die Verantwortlichen eigentlich bei solch
gravierenden Entscheidungen miteinander? Während der
Innensenator Anfang Dezember noch von Prüfaufträgen spricht,
erklärt der Polizeipräsident Ende des Jahres, dass es nur noch um
das Wie der Auflösung des Standorts Cuxhaven ginge.“ mehr
Die gestrige Kritik der SPD-Fraktion über den Umgang mit der
Inneren Sicherheit in Hamburg wird von der Gewerkschaft der
Polizei (GdP) in Hamburg ausdrücklich geteilt.
Der Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Uwe Koßel sieht die
Innenbehörde ebenfalls unter dem Druck des Finanzsenators. „Vor
Ort wird es für unsere Kolleginnen und Kollegen immer schwieriger,
die umfassenden Aufgaben bei sinkendem Personalbestand
wahrzunehmen. Der Begriff des Endes der Fahnenstange ist zwar
abgegriffen, aber wir bleiben dabei: Wohin man in der Polizei
schaut, es wird der personelle Mangel verwaltet!“ mehr
Die Kameraüberwachung an bestimmten Orten oder zu bestimmten
Anlässen hat sich zweifelsfrei bewährt.
Dies zeigen insbesondere die
Fahndungserfolge, die sich regelmäßig nach der Veröffentlichung von
Bildausschnitten der Täter in den Medien einstellten. Die Möglichkeit des
direkten Zugriffs der Polizei auf die Kameraüberwachung z.B. der S- und
Hochbahn wird unzweifelhaft zur Stärkung der Sicherheit der Bürgerinnen
und Bürger beitragen. mehr
Enttäuscht über die heutige Presseberichterstattung in einigen Hamburger
Medien zeigte sich der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
Uwe Koßel.
"In einer schwierigen, lebensbedrohlichen Einsatzsituation hat ein Hamburger
Polizeibeamter von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Innerhalb von
Sekundenbruchteilen musste er einen möglicherweise tödlichen Angriff
abwehren. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht den Erfolg zeigte, setzte
er seine Dienstwaffe gegen einen psychisch kranken Mann ein." mehr