Pressemitteilungen

Donnerstag, 18. Februar 2010

Hamburger WS bleibt in Cuxhaven. Das Engagement der GdP Hamburg hat sich ausgezahlt!

Kampf der Gewerkschaft der Polizei um den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers in Cuxhaven erfolgreich!

Nach wochenlangen und intensiven Bemühungen hat die Gewerkschaft der Polizei zusammen mit den Kollegen in Cuxhaven den Erhalt des Wasserschutzpolizeireviers erreicht. Damit hat sich die Zähigkeit unseres Einsatzes gegen die ursprünglich geplante Schließung des Reviers, insbesondere für die dort tätigen Kollegen, ausgezahlt.  mehr

Mittwoch, 17. Februar 2010

Gewerkschaft der Polizei fordert Zugriffsrecht der Polizei auf Videoüberwachung im öffentlichen Nahverkehr

Hamburg. Wieder wurde ein Bürger das Opfer von brutalen Schlägern. Wieder hat die Videoüberwachung entscheidend dazu beigetragen, dass die Täter nicht im Verborgenen bleiben und identifiziert werden können.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützte bereits im Dezember vergangenen Jahres den Polizeipräsidenten bei seiner Forderung nach anlassbezogenen Zugriffsmöglichkeiten der Polizei auf die Kameraüberwachungssysteme der S- und Hochbahn.
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Freitag, 5. Februar 2010

GdP fordert eigenen Straftatbestand bei Gewalt gegen Polizeibeamte!

In Hamburg, wie aber auch bundesweit, werden fast täglich Polizisten im Einsatz verletzt. Die Angriffe auf Polizisten werden immer brutaler und ähneln in einigen Fällen Mordversuchen.

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Sicherheit muss oberste Priorität haben

GdP Hamburg fordert Winterbereifung für alle FuStw!

Hamburg erfährt einen Winter, wie es ihn lange nicht mehr gab. Aber Sonderrechtsfahrten werden trotzdem nicht weniger. Das Problem: der Großteil der zivilen Streifenwagen im Fuhrpark der Polizei Hamburg verfügt nur über Ganzjahresreifen.  mehr

Dienstag, 19. Januar 2010

Endgültige Entscheidung in der Bürgerschaft befürchtet:

Streichung der Altersversorgung der Polizei-, Feuerwehr- und Strafvollzugsbeamte

Am Donnerstag steht die Streichung der Ausgleichszahlung ab 2011 in Höhe von 4091.- € in der Bürgerschaft auf der Tagesordnung. Während Bürgermeister von Beust noch im Sommer versprach, keine Sonderopfer für Polizei- und Feuerwehrbeamte vorzusehen, brach er im Rahmen der Sparmaßnahmen sein Wort.  mehr

Samstag, 16. Januar 2010

Innenpolitischen Streit in Hamburg nicht auf dem Rücken der Polizei austragen!

Die aktuelle Debatte zwischen Innensenator Christoph Ahlhaus und der innenpolitischen Sprecherin der Grünen, Antje Möller um die Ausrichtung der Innenpolitik in Hamburg lässt auch die Gewerkschaft der Polizei Hamburg (GdP) nicht kalt.

„Unser Aufgabe ist es, frei von jeder politischen Ausrichtung für die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen in der Polizei einzutreten“ macht Uwe Koßel, Landesvorsitzender der GdP Hamburg deutlich. „In der Diskussion um eine moderne Großstadtpolizei stehen wir immer für Gespräche bereit. Vielleicht sollte Frau Möller konkrete Vorschläge für ihre moderne Großstadtpolizei machen. Namensschilder und Konfliktteams sind aber zu wenig, um ein innenpolitisches Profil zu prägen“, zeigt Uwe Koßel auf. „Eine Vielfalt an Aufgaben und eine rigorose Sparpolitik passen nicht zusammen. Dies muss auch Frau Möller aus ihrer langjährigen Arbeit in der Innenpolitik in Hamburg klar sein“ fügt der Landesvorsitzende hinzu.  mehr

Mittwoch, 13. Januar 2010

Quo vadis, Cuxhaven?

Gestern trafen sich in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Vertreter der Küstenländer und der Hafenwirtschaft mit dem Landesvorsitzenden der GdP Hamburg, Uwe Koßel. Hauptthema: Welche Folgen hat die Schließung des Wasserschutzpolizeireviers in Cuxhaven.

Der Landesvorsitzende der GdP Uwe Koßel legte den Finger in die Wunde: „Sprechen die Verantwortlichen eigentlich bei solch gravierenden Entscheidungen miteinander? Während der Innensenator Anfang Dezember noch von Prüfaufträgen spricht, erklärt der Polizeipräsident Ende des Jahres, dass es nur noch um das Wie der Auflösung des Standorts Cuxhaven ginge.“  mehr

Freitag, 8. Januar 2010

Wie viel ist die Innere Sicherheit noch wert?

Die gestrige Kritik der SPD-Fraktion über den Umgang mit der Inneren Sicherheit in Hamburg wird von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Hamburg ausdrücklich geteilt.

Der Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Uwe Koßel sieht die Innenbehörde ebenfalls unter dem Druck des Finanzsenators. „Vor Ort wird es für unsere Kolleginnen und Kollegen immer schwieriger, die umfassenden Aufgaben bei sinkendem Personalbestand wahrzunehmen. Der Begriff des Endes der Fahnenstange ist zwar abgegriffen, aber wir bleiben dabei: Wohin man in der Polizei schaut, es wird der personelle Mangel verwaltet!“  mehr

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Gewerkschaft der Polizei unterstützt die Forderung des Polizeipräsidenten nach Ausweitung der Kameraüberwachung

Die Kameraüberwachung an bestimmten Orten oder zu bestimmten Anlässen hat sich zweifelsfrei bewährt.

Dies zeigen insbesondere die Fahndungserfolge, die sich regelmäßig nach der Veröffentlichung von Bildausschnitten der Täter in den Medien einstellten. Die Möglichkeit des direkten Zugriffs der Polizei auf die Kameraüberwachung z.B. der S- und Hochbahn wird unzweifelhaft zur Stärkung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger beitragen.  mehr

Montag, 28. Dezember 2009

Schusswaffengebrauch durch Hamburger Polizeibeamten

Vorverurteilungen vermeiden!

Enttäuscht über die heutige Presseberichterstattung in einigen Hamburger Medien zeigte sich der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Uwe Koßel. "In einer schwierigen, lebensbedrohlichen Einsatzsituation hat ein Hamburger Polizeibeamter von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Innerhalb von Sekundenbruchteilen musste er einen möglicherweise tödlichen Angriff abwehren. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht den Erfolg zeigte, setzte er seine Dienstwaffe gegen einen psychisch kranken Mann ein."  mehr