DEUTSCHE POLIZEI
- Landesredaktion Mecklenburg-Vorpommern -

Die ist bei der GdP-Bundesgeschäftsstelle in Berlin angesiedelt. Im Geschäftsführenden Bundesvorstand der GdP zeichnet der Bundesvorsitzende für die GdP-Zeitschrift "DEUTSCHE POLIZEI" verantwortlich.

Verlegt wird die DEUTSCHE POLIZEI beim Verlag Deutsche Polizei - kurz VDP. Der Verlag ist auch für die Anzeigengenverwaltung verantwortlich. Die Herstellung und der Versand der Zeitschrift erfolgt durch die Firma L. N. Schaffrath Druckmedien GmbH.

LandesJournal Mecklenburg-Vorpommern
Rainer Schmidt (†)
Rainer Schmidt (†)


Jana Kleiner
Jana Kleiner

Marco Bialecki
Marco Bialecki
    Von Januar 1992 bis September 1994 erstellten die fünf neuen Bundesländern - jeweils monatlich - ein gemeinsames Landesjournal. Die ERSTE SEITE dieser Ausgabe ist hier - als pdf.Dokument - zu sehen. Der ab der Ausgaben Oktober 1994 jeweils eingeheftete „Landesteil“ wurde dann von jedem Landesbezirk/Bezirk in Eigenregie erstellt. Die Redaktion des Landesteils obliegt in Mecklenburg-Vorpommern dem/der "Verantwortlichen Redakteur/in des Landesjournals".

    Von Oktober 1994 bis Dezember 2002 wurde das Landesjournal Mecklenburg-Vorpommern durch den "Verantwortlichen Redakteur des Landesjournals" Kollege Rainer Schmidt (†) erstellt. Rainer Schmidt verstab dann leider viel zu früh nach langer schwerer Krankheit im Alter von nur 55. Jahren.

    Kollegin Jana Kleiner - von der GdP-Landesgeschäftsstelle aus Schwerin - übernahm anschließend und bis auf Weiteres die Aufgabe. Sie erstellte das Landesjournal in der Zeit von Januar 2003 bis März 2008.

    Im April 2008 wurde Marco Bialecki - durch den Geschäftsführenden Landesvorstand - als "Verantwortlicher Redakteur" berufen.

    In dieser Funktion nahm er - als Beisitzer - an den Sitzungen des Landesvorstandes und des Geschäftsführenden Landesvorstandes teil. Auf dem 5. Landesdelegiertentag 2009 ist Marco Bialecki für den Geschäftsführenden Landesvorstand als stellv. Landeskassierer berufen worden. Gleichzeitig blieb er "Verantwortlichen Redakteur des Landesjournals" und zeichnet auch weiterhin für die Internetpräsens unserer GdP - in Mecklenburg-Vorpommern - verantwortlich.

    Das LandesJournal Mecklenburg-Vorpommern umfasst monatlich acht Seiten mit Informationen aus den GdP-Gremien und den Landesthemen aus Polizei, Sicherheits- und Gesellschaftspolitik.

    Alle Landes- und Bezirksjournale (Sammelband) können - nach dem Login - hier angesehen werden. Zum Sammelband
DEUTSCHE POLIZEI im Wandel der Medienlandschaft
Seit 1997 sind maßgebliche Änderungen in unseren GdP-Printmedien eingetreten. Zum einen steht das Internet seit den 1990er Jahren im Wettbewerb zu den Printmedien. Wir haben dies jedoch von Anfang an, als Chance für ein "Nebeneinander" unserer Öffentlichkeitsarbeit betrachtet. Im Internet ist die GdP Mecklenburg-Vorpommern seit 2000 aktiv und hier pflegen wir einen schnellen, offensiven und abgestimmten Umgang mit dem Internet, den Medien (Öffentlichkeitsarbeit) und unserer Zeitung DEUTSCHE POLIZEI.

Zum anderen ist aber auch seit unserer Ausgabe September 2000 das Druckmedium DEUTSCHE POLIZEI in Farbe und mit geändertem Layout erheblich ansprechender gestaltet. Eine weitere Verbesserung erfuhr das Layout - des Landesjournals - ab Januar 2008.

Redaktionskonferenz

Die Redaktion tritt sich einmal im Monat (nach erscheinen der aktuellen Ausgabe) persönlich mit dem
Geschäftsführende Landesvorstand (GLV). Mehrmals im Monat stehen dann noch Telefonkonferenzen mit dem GLV an. Hier werden die gewerkschaftspolitische Schwerpunktthemen für die nächste Ausgabe diskutiert und besprochen. Zusätzlich werden ständig in vielen telefonischen und persönlichen Kontakten mit GdP-Mitgliedern weitere Details abgestimmt. Das der Landesredakteur ca. 200 km weit von der Landesgeschäftstelle entfernt ist, spielt dank der modernen Kommunikationstechnik keine Rolle... .
An dieser Stelle noch ein Hinweis: Für die Autorinnen bzw. Autoren besteht kein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung ihrer Beiträge im Landesjournal. Sollten oder müssen Beiträge gekürzt werden, so setzt sich der Landesredakteur mit den AutorInnen in Verbindung.

Redaktion im Ehrenamt

Die redaktionelle Betreuung unserer monatlichen Zeitschrift wird ehrenamtlich bewerkstelligt. Die Redaktionsarbeit ist ein ständiger Prozess von Autorenarbeit, Recherchen, Absprachen, Interviews und Fotodokumentation sowie der sensitiven Priorisierung aller Themen. Entscheidend ist jedoch auch, dass wir auf kompetente Autoren zurück greifen können, die Polizeiarbeit aus verschiedensten Blickwinkeln und die Sorgen, Nöte und Interessen der Kolleginnen und Kollegen aus nächster Nähe kennen und darüber berichten können. Nur die richtige Balance in der Vielfalt der Gruppen einerseits sowie der Tages- und Monatsthemen und der Fachthemen andererseits kann eine solide Basis sein, um unseren Mitgliedern ein interessantes Medium zu bieten.


Herzlich willkommen sind alle Kolleginnen und Kollegen vor Ort, wenn sie sich beteiligen möchten und einen oder mehrere Ideen, Autorenbeiträge oder Fotos beisteuern können.

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