Kosten für die Polizeieinsätze: Die von der Innenministerkonferenz verfolgte Absicht, Fußballvereine für Polizeieinsätze zur Kasse zu bitten, nannte der stellvertretenden GdP-Bundesvorsitzenden Jörg Radek „realitätsfremd und kontraproduktiv“. Nach seiner Auffassung würde sich der Staat auf diese Weise ein Armutszeugnis ausstellen.
Kosten für die Polizeieinsätze: Joachim Masuch fürchtete um die Existenzgrundlage der Klubs, die in den meisten Fällen eine hervorragende Jugendarbeit leisteten.
Kosten für die Polizeieinsätze: Der Sicherheitsbeauftragte des LFV, Olaf Kühl, kritisierte ganz deutlich, das gerade kleinere Vereine in "Sippenhaft" genommen würden.