Alle Nachrichten der GdP Mecklenburg-Vorpommern auf einen Blick

Freitag, 5. März 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

„Warmer Regen“ für unsere Kolleginnen und Kollegen

- GdP – Rechtsschutz wieder erfolgreich -

„Warmer Regen“ für unsere Kolleginnen und Kollegen
Schwerin: Dieser Tage können sich viele Kolleginnen und Kollegen über einen warmen Regen in Form nicht unerheblicher Nachzahlungen vom Landesbesoldungsamt Neustrelitz freuen.

Damit wurde der jahrelange Kampf der Gewerkschaft der Polizei für mehr Gerechtigkeit bei den Versorgungsbezügen erstmalig mit Erfolg gekrönt.

Den Nachzahlungen gingen umfangreiche Verhandlungen mit dem Finanzministerium voraus. Dieses ließ sich in der Vergangenheit weder von einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts noch von Urteilen des Verwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts Greifswald beeindrucken.
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Freitag, 26. Februar 2010

„Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Personalräte“

Familie und Beruf vereinbaren – Personalräte sind gefragt

Berlin/Schwerin: Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertreter/innen und Auszubildendenvertretungen in Dienststellen, Verwaltungen und Behörden sind herzlich eingeladen zum dritten Seminar „Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Personalräte“, das der DGB am 18. März 2010 in Berlin anbietet. Im Fokus der Veranstaltung stehen Handlungsfelder für Interessenvertretungen, die rechtliche Situation von Personalräten und die Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten. Download

DGB-Broschüre „Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Personalräte“: Download

Weitere Informationen zum Thema unter: www.familie.dgb.de

Donnerstag, 25. Februar 2010

Mecklenburg-Vorpommern

GdP M-V: Landesjournal: Ausgabe MÄRZ 2010

- DEUTSCHE POLIZEI: Fach- und Mitgliederzeitschrift – mit weitem Abstand auflagenstärkste Zeitschrift im Polizeibereich

GdP-Landesjournal Ausgabe März 2010
In der März-Ausgabe: +++ KOMMENTAR: Streich der Schildbürger +++ Umzug der Landesgeschäftstelle +++ GdP startet Kampagne für neuen Strafrechtsparagraf 115 +++ Polizeiorganisation: Mit uns keine Reform zu Lasten und auf Kosten der Beschäftigten! +++ GdP-PHONE 2.0 ©: GdP-Handys wurden übergeben +++ RECHTSSCHUTZ: Deine Sicherheit – Deine Gewerkschaft +++ KG NWM: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“! +++ Sport in der Landespolizei …Traum oder Alptraum? +++ IuK-Konzept: Informationsveranstaltung war eine schlechte Posse +++ JUNGE GRUPPE: Blaulichtfete 2010

Direkt zur aktuellen Ausgabe des GdP-Landesjournals M-V

Dienstag, 23. Februar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

1,2 % mehr Einkommen ab März

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin: Ab 01. März 2010 werden die Entgelte der Tarifbeschäftigten und die Besoldung der Beamtinnen und Beamten noch einmal um 1,2 % erhöht. Die Erhöhung resultiert noch aus dem Tarifabschluss 2009 für die Beschäftigen der Länder!!

Die zur Zeit laufenden Tarifverhandlungen haben damit zunächst einmal nichts zu tun und betreffen nur die Beschäftigten bei Bund und Kommunen; bei der Polizei sind die Beschäftigten der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes betroffen.
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Freitag, 5. Februar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

IuK – Informationsveranstaltung in Anklam war eine schlechte Posse

IuK – Informationsveranstaltung in Anklam war eine schlechte Posse
Schwerin/Anklam: Als schlechte Posse bezeichnete der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende, Christian Schumacher, die gestrige Informationsveranstaltung zum IuK – Konzept der Landesregierung. Schumacher wörtlich: „Wenn man bedenkt, dass die Einführung des Digitalfunks in Deutschland seit 2003 geplant ist und unser Innenminister 2006 eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bund unterzeichnete, dann war die gestrige Informationsveranstaltung des Innenministeriums und des LPBK ein einziger schlechter Witz.

Jahrelang wird ein Mantel des Schweigens um den Digitalfunk gehüllt und jetzt sollen sich Personalräte und Beschäftigte innerhalb von wenigen Tagen entscheiden. Besonders heftig für mich ist aber die Botschaft an die Kolleginnen und Kollegen, die sich mit Friss oder stirb zusammenfassen lässt. Den Kollegen wurde suggeriert, dass Diejenigen, die sich nicht sofort ohne zu zögern bewerben, auf der Strecke bleiben werden.“
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Dienstag, 2. Februar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

Freiberg: Studie soll wertvolle Hinweise für besseren Schutz von Polizistinnen und Polizisten bringen

GdP M-V_KEINE_GEWALT_GEGEN_POLZEIBEAMTE
Berlin/Schwerin: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt den bevorstehenden Start der vom Kriminologischen Forschungsinstitut (KFN) in Hannover durchgeführten Studie „Gewalt gegen Polizeibeamte“.

Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Von den Ergebnissen dieser groß angelegten und von der GdP unterstützten Studie erwarten wir wertvolle Hinweise auf einen verbesserten Schutz von Polizeibeamtinnen und -beamten im Einzel- und Streifendienst, bei Demonstrations- und Fußballeinsätzen sowie Großlagen.“
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Donnerstag, 28. Januar 2010

Mecklenburg-Vorpommern

GdP M-V: Landesjournal: Ausgabe Februar 2010

- DEUTSCHE POLIZEI: Fach- und Mitgliederzeitschrift – mit weitem Abstand auflagenstärkste Zeitschrift im Polizeibereich

GdP-Landesjournal Ausgabe Februar 2010
In der Februar-Ausgabe: +++ Kostenlos telefonieren – Das GdP-Phone 2.0© jetzt auch in M-V +++ Der Landtag „beschenkt“ die Polizei +++ Kinderweihnachtsfeier im LKA +++ Gratulation zum 60. Geburtstag +++ KG Rostock: Innenminister konnte mitfeiern +++ KG BP/LPBK M-V: Erfolgreicher Rückblick auf 2009 +++ KG NWM: „Bummi“ wurde 50 +++ Norbert Makowitz verabschiedet +++ KG Neubrandenburg: Kinderweihnachtsfeier im Weihnachtsschloss Bredenfelde +++ Sport: Das Beste kommt zum Schluss ….würdiges Finale!" +++ Betreuungsteam auch bei arktischen Temperaturen unterwegs +++ Senioren sind nicht vernachlässigt +++

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

„In M-V werden Straftäter zukünftig erlaufen und nicht mehr ermittelt!“

In M-V werden Straftäter zukünftig erlaufen und nicht mehr ermittelt
Schwerin: „Wenn es nach den Vorstellungen des Schweriner Innenministeriums geht, sollen in naher Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern Straftäter nicht mehr ermittelt, sondern erlaufen werden.“, so die Kritik des Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Michael Silkeit an einem Entwurf eines Sporterlasses für die Landespolizei.

Silkeit: „Das Hauptproblem der Landespolizei ist nicht die körperliche Fitness sondern die fehlenden und ständig älter werdenden Beamten. Aber statt mehr jungen Menschen eine Chance bei der Polizei zu geben, wird jetzt versucht, noch das Letzte aus den Kolleginnen und Kollegen zu quetschen.“
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Montag, 18. Januar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

GdP startet Kampagne für neuen Strafrechtsparagraf 115

GdP startet Kampagne für neuen Strafrechtsparagraf 115
Schwerin: „Keine Gewalt gegen Polizisten! Paragraf 115 StGB jetzt!“ steht auf den Plakaten, mit denen die Gewerkschaft der Polizei (GdP) demnächst in allen Polizeidienststellen in Mecklenburg-Vorpommern für ihre Forderung nach Einführung eines eigenständigen Paragrafen 115 „Angriff auf Vollstreckungsbeamte“ in das Strafgesetzbuch (StGB) wirbt.

Mit dem neuen Straftatbestand soll verhindert werden, dass tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte von den Gerichten weiterhin als Bagatelldelikte abgetan werden. Wer Vollstreckungsbeamte angreift, soll mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Monaten bestraft werden, in besonders schweren Fällen mit einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten.

Der neue Straftatbestand soll auch bei Übergriffen auf Amtsträger anderer Behörden wie zum Beispiel Gerichtsvollzieher oder Richter gelten, wenn sie bei der Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen oder Urteilen angegriffen werden.
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Freitag, 15. Januar 2010

Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern

Mit uns keine Reform zu Lasten und auf Kosten der Beschäftigten!

Mit uns keine Reform zu Lasten und auf Kosten der Beschäftigten!
Schwerin: Anlässlich einer öffentlichen Anhörung vor dem Innenausschuss zu der Gewerkschaften, Beruf- und Personalvertreter aus der Polizei geladen waren, forderte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Michael Silkeit, die anstehende Polizeireform sozial verträglich zu gestalten.
Silkeit wörtlich: „Gewerkschaften und Personalvertretungen werden darüber wachen, dass unbillige Härten für die Beschäftigten vermieden werden. Die GdP hatte schon vor Beginn der sich abzeichnenden Reform klar erklärt, dass es mit ihr keine Reform zu Lasten und auf Kosten der Beschäftigten geben wird.“
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