Auftragsgemäß zum 30. Dezember 2009 hat die Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht ihrer bisherigen Tätigkeit abgegeben. Inhalte sind innerhalb der Polizei bisher nicht bekannt geworden. Die Ergebnisse sollen dem „polizeilichen Spitzenmanagement“ offensichtlich am 23.02.2010 vorgestellt werden. Wann anschließend die Polizeibeschäftigten informiert werden, ist derzeit nicht bekannt.
Bernhard Witthaut: „Diese Vorgehensweise hat mit Transparenz nichts zu tun. Welche Geheimnisse sind denn im Zwischenbericht enthalten, wenn erst acht Wochen gewartet wird, bevor die polizeiliche Öffentlichkeit informiert wird. Bei der GdP und den Personalräten laufen die Telefone heiß. Auf jeder GdP-Jahreshauptversammlung und jeder Personalversammlung ist A 11 Hauptthema.“
Offensichtlich sehen die politisch und dienstlich Verantwortlichen nicht die Brisanz, die in diesem Thema steckt. Deshalb hat die GdP heute den Präsidenten des LPPBK aufgefordert, den Zwischenbericht unverzüglich zu veröffentlichen.