Junge Gruppe (GdP) - Was machen wir?

  • Wir feiern
Wir organisieren für Euch unzählige verschiedene Events. Unter anderem Nikolauspartys, Singstarcontests, Livebands, Skifreizeiten oder Raftingtouren.
  • Wir bieten Seminare

Im Beruf ist es nun mal so: Wer nicht Bescheid weiß, ist schnell der Dumme. Wer besser Bescheid weiß, kann mitreden und sich seine eigene Meinung bilden!
Gerade für junge Leute ist es wichtig, bei beruflichen und gesellschaftlichen Themen informiert zu sein.
Daher blickt die Junge Gruppe (GdP) hinter die Kulissen und prüft, was stimmt und was nicht.

Wir organisieren Seminare und Fachveranstaltungen von Polizisten für Polizisten. Hier werden u.a. Inhalte mit Dienstbezug vermittelt, wie z.B. Ausländerrecht, Drogen oder fit in den Job. Seminarteilnehmer sind ausschließlich Polizeibeschäftigte.
Wir führen auch Seminare auf internationaler Ebene durch. So war die Junge Gruppe u.a. in New York, Rom oder Warschau, um sich ein Bild von der dortigen Polizeiarbeit zu machen.
http://www.gdp.de/gdp/gdpjg.nsf/id/DE_SEMINARE
  • Wir vertreten Euch in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Die Junge Gruppe bringt sich aktiv in die Arbeit der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) an der Polizeiakademie ein.
Die JAV ist Dein erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Arbeit und Studium.
Die JAV ist gemeinsam mit dem Personalrat die Interessenvertretung der Auszubildenden und Studierenden. Sie kümmert sich speziell um Eure Situation und sorgt dafür, dass die Interessen der jungen Polizeibeschäftigten, die sich im Studium befinden, mit Kompetenz und Power vertreten werden.
    • Deine Vertreter der JAV nehmen Deine und Eure Beschwerden und Anregungen direkt entgegen und können diese mit der Leitung der Polizeiakademie und darüber hinaus besprechen. Dein Wort in allen Ohren!
    • Deine JAV kann Deine Interessen auch im Personalrat der Polizeiakademie vertreten.
    • Deine JAV kann Einfluss darauf nehmen, ob im Studium alles richtig läuft; ob man sich z.B. im Mikrokosmos der Rechtslehre verliert oder ob man Dinge für die richtige Polizeiarbeit lernt.
    • Deine JAV kann sich darum kümmern, wenn es Schwierigkeiten bei Eurem Praktikum oder Studienplatz gibt.
    • Deine JAV kann sich darum kümmern, wo es nach dem Studium dienstlich hingeht.
    • Deine JAV kann sich darum kümmern, wenn es Probleme mit Dozenten, LFBAs oder der Akademie gibt.

Übrigens: 2/3 der JAV-Mitglieder und der Vorsitzende sind natürlich GdP-Mitglieder!

  • Wir setzen uns für aktuelle politische Themen ein, so z.B. für die Aus- und Fortbildung

Die Junge Gruppe setzt sich im Besonderen natürlich mit der Aus- und Fortbildung bei der Polizei ein. Ihre Positionen lautet dazu:
  1. Es muss bei einer bedarfsorientierten Ausbildung bleiben.
  2. Die Übernahmegarantie nach erfolgreicher Ausbildung ist ein wichtiger Attraktivitätspunkt für die Polizeilaufbahn und muss daher erhalten bleiben.
  3. Nach einem erfolgreichen Studium ist der Absolvent nach A 9 von Anfang an zu besolden. Eine, wenn auch zeitlich begrenzte geringere Besoldung ist absolut nicht akzeptabel und würde der Qualität der neuen „Bachelor“-Ausbildung in keiner Weise gerecht werden.
  4. Sowohl die Ausbildung, als auch die anschließende Fortbildung hat sich an dem Prinzip des lebenslangen Lernens zu orientieren. Hierbei bedeutet Fortbildung aber nicht nur, durch die im Studium erworbenen Fähigkeiten im Selbststudium sich entsprechende Sachverhalte zu erschließen, sondern auch durch Präsenzveranstaltungen sein Wissen zu vertiefen. Der dort stattfindenden Erfahrungs- und Wissensaustausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen ist nicht zu unterschätzen.
  5. Die bisherigen Abschlussarten für den gehobenen Dienst, z.B. Verwaltungsdiplom der Fachhochschule, müssen mit dem neuen Abschluss „Bachelor“ gleichgestellt sein.
  6. Hierbei muss insbesondere auch in Zukunft die Möglichkeit bestehen, mit den bisherigen Abschlussarten an der bisherigen PFA den Aufstieg in den höheren Dienst zu absolvieren.
  7. Grundsätzlich sollte auf die Vergleichbarkeit von polizeilichen Ausbildungen beim Bund und in den Ländern geachtet werden.

Junge Gruppe – dafür stehen wir

Seminararbeit

Die GdP und ihre JUNGE GRUPPE organisiert Seminare von Polizisten für Polizisten. Hier werden u.a. Inhalte mit Dienstbezug vermittelt, wie z.B. Ausländerrecht, Drogen oder fit in den Job. Seminarteilnehmer sind ausschließlich Polizeibeschäftigte. Die GdP führt Seminare auf internationaler Ebene durch. So waren z. B. junge Polizeibeschäftigte letztes Jahr bei der Policeacademy in New York zu Gast.

Mitglieder der DPolG nehmen an Seminaren des DBB teil. Dort werden allgemeine Inhalte der Gesellschaft behandelt. Es sitzen dort auch andere Mitglieder des DBB, also z.B. von der Allgemeinen Verwaltung, aus dem Finanzamt oder von der Post.

Polizeifachhandbuch

Bei der GdP bekommt man das Polizeifachhandbuch direkt. Die DPolG gibt Gutscheine und anschließend kauft man es bei dem VDP (der VDP = Verlag Deutsche Polizeiliteratur GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der GdP). Denn nur die GdP hat dieses gute Produkt zu bieten. Warum eigentlich einen Umweg gehen?

Wer tut etwas für junge Leute?

Vor einiger Zeit schlug der Innenminister vor, dass Polizeianwärter im ersten Studienjahr keine Besoldung erhalten sollen. Mit dem gesparten Geld wollte er Beförderungen von älteren Kollegen finanzieren. Die DPolG stimmte ihm zu. Die GdP sorgte aber dafür, dass die Idee nicht umgesetzt wurde und dass vom ersten Tag bei der Polizei eine Bezahlung erfolgte! Übrigens: Die GdP organisiert bundesweit über 35 000 junge Polizeibeschäftigte unter 30 Jahren (die DPolG hat bundesweit insgesamt rund 30 000 Mitglieder).

Betreuung im Einsatz

Die GdP betreut alle Polizeikräfte in Großeinsätzen und sorgt für stetige Verbesserungen bei Unterbringungen, Einsatzzeitanrechnungen usw.

DGB-Mitgliedschaft

Die GdP ist Mitglied im DGB und vertritt dort als Einzelgewerkschaft die Interessen aller Polizeibeschäftigten. Der DGB organisiert über seine Einzelgewerkschaften ca. 6,6 Millionen Beschäftigte. Bei Tarifverhandlungen sitzt die GdP selbst als Verhandlungspartner am Tisch. Für die DPolG sitzt bei den Tarifverhandlungen ein Vertreter des DBB, der Tarifunion. Der ist kein Polizist. Über den DGB nimmt die GdP auch auf die Gesellschaftspolitik Einfluss und kann für Lebens- und Arbeitsverbesserungen aller Menschen in Deutschland sorgen. Z.B. für mehr Ausbildungsplätze. Denke dran: Auch Polizisten haben Kinder und die wollen später einen Ausbildungsplatz haben.

Vertretung auf europäischer Ebene

Viele Entscheidungen des Alltags werden mittlerweile auf europäischer Ebene getroffen. Die GdP ist über Eurocop in Europa vertreten. In Eurocop sind 26 europäische Polizeigewerkschaften organisiert. Die DPolG ist kein Mitglied. Nur die GdP hat über Eurocop die Möglichkeit, direkt und indirekt auf die Europapolitik Einfluss zu nehmen.

Blaulichtpartys

Die GdP feiert auch. Bei uns werden Partys ehrenamtlich organisiert und durchgeführt. Wieder: Polizisten für Polizisten. Die DPolG holt sich gewerbliche Unternehmen, die das organisieren. Anschließend hängt man die DPolG-Fahne heraus.

Stärke in der Personalvertretung und JAV

Die Mehrheit in diesen Interessenvertretungen liegt eindeutig bei der GdP. Dies gilt auf allen Ebenen (PI, PD und MI) und selbstverständlich auch in den Ausbildungsdienststellen.

Versicherungsschutz – im Beitrag mit drin

- Dienstrechtsschutz, Diensthaftpflicht-Regressversicherung, Regress-Haftpflicht-Versicherung

- Unfallversicherung, Sterbegeldhilfe

- Weitere günstige Versicherungen über die Polizei Versicherungs AG (PVAG).

GdP – einfach überall

Da die GdP so viele Mitglieder hat, ist sie überall präsent. Auf jeder Dienststelle gibt es Ansprechpartner der GdP. Dafür sorgt das Vertrauensleutekonzept der GdP.

Nur eine kleine Auswahl von Argumenten – wer mehr wissen will: www.gdp.de und www.gdp.de/niedersachsen

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