Fußballgewalt
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20. August 2010

Pressemitteilung

Friedliche Spiele statt Gewalt

Alle Akteure: Vereine, Städte, Ordnungsdienst, Gerichte, Staatsanwaltschaften, Deutsche Bahn, Polizei, Deutscher Fußballbund und Deutsche Fußballliga sind gefordert, in der kommenden Saison alle erforderlichen Anstrengungen zu unternehmen, um gemeinsam gegen die gewaltbereite Minderheit (ca. 1 Prozent der Besucher) vorzugehen.

Es sei auch zu bedauern, dass die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) die Zahlen über die Gewaltentwicklung erst immer mit einer Verspätung von ca. neun Monaten bekanntgebe. „Angesichts einer Steigerung allein der Straftaten von der Saison 2007/2008 zur Saison 2008/2009 um 30 Prozent und der Verletzten um 15 Prozent wird die Dramatik deutlich. Um sich angemessen auf die Gefahrenlage in der neuen Saison vorbereiten zu können benötigen alle, die für die Sicherheit sorgen sollen, dazu auch aktuelle Zahlen.“


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