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Wie der Name vermuten lässt, treffen sich hier alle im DGB organisierten Gewerkschaften, also auch die GdP, mit der Politprominenz.
Guntram Schneider (SPD), Minister für Arbeit, Integration und Soziales Guntram Schneider war bekanntester Gastredner.
Er stellte seinem Appell angesichts der Eurokrise, den zu erwartenden Wirtschaftswachstum von 0,3 % nicht schlecht zu reden, in den Mittelpunkt. Wichtigste Aufgabe sei es in diesem Jahr, die in 2011 neu geschaffenen Arbeitsplätze zu halten und sog. 400,- €-Jobs mit maximal 12-Stunden-Wochenarbeitszeit zu definieren.
Beeindruckt hatte jedoch die Aussage:
„Arbeit hat etwas mit Würde zu tun.“
Hier tat sich gerade der Vergleich mit den Forderungen der Gewerkschaft der Polizei auf, dass für erschwerte Arbeit auch ein gerechter Lohn zu zahlen sei. Die Konsequenz ist die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes und die Zahlung der Polizeizulage im Ruhestand.
Aber es geht auch um die Ehrlichkeit der Politiker, wie sie zu ihrer Polizei steht und wie sie darüber in den Medien mit den Gesetzeshütern umgeht.