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Polizei NRW muss Kosten sparen:
Reduzierung des Fahrzeugparks geplant
NRW-Innenminister Ralf Jäger testet Alternativen

Erster April!!

IM_Interview


Wie die meisten Kolleginnen und Kollegen mitbekommen haben, soll bei der Polizei NRW zeitnah der Fahrzeugbestand erheblich reduziert werden. Z.B. verbleiben der KPB Olpe nach diesen Planungen nur noch 3 Kräder und weit weniger Funkstreifenwagen als bisher. Um Engpässe bei der Fahrzeugverteilung und Nutzung abzufedern, suchen die Verantwortlichen bereits jetzt Hände ringend nach Vorschlägen und Alternativen.

Eine mögliche Lösung wäre die Anschaffung kleinerer Fahrzeuge (Muster siehe Bilder),

          

z.B. für die Bezirksdienste und  den Verkehrsdienst. Neben der Kostenersparnis
beim Kauf tendieren aufgrund der regenerativen Antriebstechnik (Muskelkraft) auch die Folgekosten gegen Null.

Zudem würde auch dem Gedanken des Gesundheitsmanagements und dem Sport bei der Polizei Rechnung getragen. Durch mit dem Korruptionsbekämpfungserlass in Einklang zu bringende, ausgesuchte Werbepartner könnten dann sogar noch Einnahmen erzielt werden.

Innenminister Ralf Jäger testete diese günstige Variante (Velomobil) erstmals

     

 

 

vor ausgesuchtem Fachpublikum am 02.04.2014 auf dem Landesdelegiertentag  
der NRW-GdP. Wie man sieht, war er von der Technik, den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und dem gelungenen Design sehr angetan.

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