Beförderungssegen im PP Köln

145 zusätzliche Beförderungen im August

21. Juli 2016 

  Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Dank der zusätzlichen Stellenzuweisungen, die die GdP mit der Landesregierung aushandeln konnte um Ungerechtigkeiten zu verhindern, können auch in Köln zahlreiche Kolleginnen und Kollegen bereits in den kommenden Wochen befördert werden. Der von vielen als „männerfeindlich“ kritisierte § 19 VI LBG NRW, der die Frauenförderung neu ausgestaltet, zeigt aufgrund der Vielzahl von Beförderungsmöglichkeiten im PP Köln keine negativen Auswirkungen für männliche Polizeibeamte. Ganz im Gegenteil! Läuft das Verfahren wie von der Behörde geplant, werden nicht nur all jene befördert, die im Laufe der Beurteilungsrunde ohnehin befördert worden wären, sondern auch weitere Kolleginnen und Kollegen mit geringeren Wertesummenpunkten. So werden nun bspw. auch Männer mit einer Wertesumme von 25 Punkten zu Hauptkommissaren ernannt. Zu Beginn der Beurteilungsperiode galt die Aussage, dass bis Mitte 2017 lediglich Kolleginnen und Kollegen mit einem Wert von mindestens 27 Punkten nach A 11 befördert und mindestens 24 Punkten nach A 10 befördert werden können. Die GdP Köln ist erfreut über die zusätzlichen Stellenzuweisungen und die zügige Umsetzung der Beförderungsauswahlentscheidungen durch die Behörde.
„Für die Kolleginnen und Kollegen ist eine Beförderung auch ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung ihrer Leistung“, erklärt Markus Szech, Pressesprecher der GdP Köln. „Diese Signale von Seiten des Ministeriums waren nach den Belastungen der letzten Monate längst überfällig."
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Hambacher Forst darf kein rechtsfreier Raum werden!  

Gewerkschaft der Polizei lobt die Resolution des Dürener Kreistags

12. Juli 2016 

  Die Kreisgruppen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Düren und Köln begrüßen ausdrücklich die durch den Dürener Kreistag verabschiedete Resolution zur Situation im Hambacher Forst. Seit Jahren gibt es rund um das Waldgebiet Proteste gegen die Erweiterung des Braunkohletagebaus. Immer wieder wurden hierbei Mitarbeiter von RWE und Polizisten angegriffen und verletzt, Betriebseinrichtungen sabotiert und Maschinen beschädigt.
„Kreative Protestformen zur Durchsetzung politischer Ziele sind selbstverständlich legitim. Die Grenze ist aber immer dann überschritten wenn Protest in Gewalt ausufert und andere zu Schaden kommen“, stellt Gerd Königs, Vorsitzender der GdP Düren, klar.
Die GdP teilt deshalb die in der Resolution vertretene Auffassung, dass es eine konsequente Verfolgung von Gewalt- und Straftätern durch die Justiz geben muss. Auch im Hambacher Forst darf es keine juristische Grauzone geben.
„Unsere Kolleginnen und Kolleginnen von den Kölner Hundertschaften und vom Höheninterventionsteam haben bei zahlreichen Einsätze im Hambacher Forst die Dürener Polizei unterstützt. Neben friedlichen Aktionsformen sind sie dort auch immer wieder mit Gewalt konfrontiert worden“, klagt Andreas Pein, Vorsitzender der GdP Köln. „Es ist ein gutes Zeichen, dass die Dürener Politik hierzu eindeutig Stellung bezieht und geschlossen hinter den Beamten steht. Dies kann man sich von Politikern anderer Städte nur wünschen“, lobt Pein die Resolution.
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GdP Köln gewinnt die Personalratswahlen

Unermüdlicher Einsatz der GdP Köln gegen Ungerechtigkeiten wird von der Polizei honoriert

09. Juni 2016 

  Es sind harte Zeiten für die Polizei Köln und der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Mit massivem Widerstand ging die GdP gegen die ungerechtfertigten Maßnahmen gegen das SEK III vor. Sie stellte sich ebenso vor die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen in der Silvesternacht und ließ die Vorwürfe von Seiten des Ministeriums nicht gelten. Auch beim vom Minister hoch gelobten neuen Streifenwagen nahm die GdP Köln kein Blatt vor den Mund. Jetzt wurde diese unbequeme Haltung bei der heutigen Auszählung der Personalratswahl im Kölner Polizeipräsidium honoriert. Mit großem Abstand gewann die GdP Köln die Personalratswahlen, die alle vier Jahre stattfinden. Von 21 möglichen Sitzen hat die GdP 15 im Kölner Personalrat gewinnen können. „Dies ist ein eindeutiges Ergebnis und eine große Wertschätzung unserer Arbeit“, freut sich Andreas Pein, Vorsitzender der GdP Köln, über die absolute Mehrheit. Zeit zum Durchatmen wird es nicht geben, denn weiterhin stehen große Herausforderungen der Kölner Polizei bevor. Zentrale Themen sind hierbei, der drohende Verfall von tausenden Mehrdienststunden, die seit Silvester immer weiter steigende Arbeitsbelastung, sowie das Herauslösen von Polizeibeamten aus „nicht operativen Tätigkeiten“ durch Regierungsbeschäftigte . Der GdP-Spitzenkandidat, Martin Lülsdorf, formulierte in seiner Dankesrede einen weiteren ganz speziellen Wunsch: „Gewerkschaftliche Differenzen dürfen jetzt keine übergeordnete Rolle spielen, denn es geht um nichts geringeres als unsere Kolleginnen und Kollegen!“  mehr...

-Noch bis 12:00 Uhr im Forum 2 wählen gehen-

Deshalb GdP!

GdP-Spitzenkandidat Martin Lülsdorf:

09. Juni 2016 

  Wir haben in der vergangen Legislaturperiode einiges erlebt, aber auch einiges erreicht. Die angespannte Personalsituation zeigt sich in nahezu allen Bereichen des PP Köln. Entgegen der Verfügung im Hause und des MIK bauen die Kollegen überall täglich Mehrdienst auf anstatt ab! Dies in unserer Behörde zu verändern ist ein zentrales Thema für mich. Ich erwarte, dass sowohl für die Kolleginnen und Kollegen, egal ob Tarifbeschäftigte, Polizei- oder Verwaltungsbeamte, entlastende Konzepte erstellt und aufgelegt werden. Bei dieser Erarbeitung würde ich mich auch gerne weiterhin persönlich einbringen. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, dass ein starker Personalrat für seine Kolleginnen und Kollegen einiges in der Behörde, ja sogar im Land, erreichen kann. Daher bitte ich euch um eure Unterstützung. Macht den Personalrat stark mit eurer Stimme!
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