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<channel><title><![CDATA[GdP Nordrhein-Westfalen News]]></title>
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<description><![CDATA[GdP Nordrhein-Westfalen News]]></description>
<lastBuildDate>Thu, 9 Sep 2010 15:11:52 +0200</lastBuildDate>
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	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Polizei braucht Abzugsplan für Afghanistan -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/6B606CB0F8C32905C125779800304F50?Open</link><description><![CDATA[Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Frank Richter, hat die Politik aufgefordert, die in den vergangenen Tagen neu aufgeflammte Diskussion über Ziel und Dauer des Einsatzes deutscher Polizisten in Afghanistan nicht abzuwürgen. &#8222;Deutsche Polizisten können nicht ewig in Afghanistan bleiben&#8220;, sagte Richter. &#8222;Deshalb brauchen wir für die Polizei einen verbindlichen Abzugsplan, damit fest steht, wann der letzte deutsche Polizist aus Afghanistan zurückkehren wird.&#8220;]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 8 Sep 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Anhörung des Innenausschusses war zweites Trauma -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/7CB9D1AF5EEB942EC125779300388F64?Open</link><description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die anhaltende Weigerung des Veranstalters und der Stadt Duisburg, eine Verantwortung für den Tod von 21 Menschen und für die Hunderte von Verletzten bei der Duisburger Loveparade zu übernehmen, als &#8222;unerträgliche Verhöhnung der Opfer&#8220; kritisiert. &#8222;Wer als Opfer der Loveparade die gestrige Sitzung des Innenausschusses erlebt hat, hat ein zweites Trauma erlitten&#8220;, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Während Innenminister Ralf Jäger (SPD) im Innenausschuss erklärt hat, dass es bei der Loveparade zu Kommunikationsproblemen zwischen Veranstalter und Polizei gekommen ist, deren Rolle jetzt untersucht werde, hatten die Rechtsvertreter des Veranstalters Lopavent und Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) erneut jede Mitverantwortung für die Tragödie von sich gewiesen. ]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 3 Sep 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- GdP begrüßt Ausstattung der Autobahnpolizei mit schnelleren Einsatzfahrzeugen -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/46E03650776967A8C1257790004A4D77?Open</link><description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Anfang September beginnende Ausstattung der Autobahnpolizei in NRW mit neuen, stärker motorisierten Einsatzfahrzeugen als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit begrüßt. &#8222;Unfälle auf Autobahnen sind besonders folgenreich. Deshalb muss die Autobahnpolizei über größere Fahrzeuge verfügen als andere Polizeidienststellen, um möglichst schnell vor Ort Verletzte bergen und die Unfallstelle räumen zu können&#8220;, betonte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. &#8222;Die neuen Fahrzeuge sind nicht nur PS-stärker, sondern sie sind auch an die spezifischen Anforderungen angepasst, die sich durch den Dauereinsatz auf der Autobahn stellen&#8220;, erklärte Richter.]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Schallers Weigerung ist feige und unerhört  -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/FCDF190376258660C125778D0061A881?Open</link><description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den erneuten Versuch des Loveparade-Veranstalters Rainer Schaller, sich der eigenen Verantwortung für die Tragödie bei der Duisburger Loveparade zu entziehen, massiv kritisiert. &#8222;Schallers Weigerung, dem Innenausschuss am kommenden Donnerstag Rede und Antwort für die Ursache der Massenpanik bei der Loveparade zu stehen, ist feige und unerhört&#8220;, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. &#8222;Wenn es Schaller wirklich um eine rückhaltlose Aufklärung ginge, würde er nicht den Ermittlungsbehörden ständig die Arbeit erschweren.&#8220; 

]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Austausch der störanfälligen Abzugfedern und Munition muss 
noch in diesem Jahr beginnen
 -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/A46CF651B63A25EFC125778C00414A81?Open</link><description><![CDATA[Nach Informationen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist es bei der seit 2005 ausgelieferten neuen Dienstpistole Walter P 99 bereits zu 120 Schussausfällen gekommen. &#8222;Die Zahl der Zündversager ist bei der neuen Pistole zwar geringer als bei ihrem Vorläufer&#8220;, sagte GdP-Landesvorsitzender Frank Richter, &#8222;aber wir können uns keinen einzigen Fehler leisten. Jeder Fehlschuss kann für den betroffenen Polizisten und für die Bürger, die er schützen soll, tödlich sein.&#8220; Verantwortlich für die Panne sind gebrochene Abzugfedern und Zündversager bei der verwendeten Munition. Das haben Untersuchungen ergeben, die das Innenministerium auf Initiative der GdP eingeleitet hat. Die GdP fordert, dass die Abzugfedern an allen 46 000 Pistolen, die an die Polizei ausgeliefert worden sind, unverzüglich ausgetauscht werden. &#8222;Der Austausch muss noch in diesem Jahr beginnen, sobald die Testergebnisse der neuen, vom Hersteller bereits entwickelten Ersatzfeder vorliegen&#8220;, sagte Richter.]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Orientierungshilfe für den <br>Ausbildungs-Jahrgang 2010 -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/98F8542D07B73D17C125778C00370905?Open</link><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Bundesregierung setzt GdP-Forderung nach eigenständigem Unterbringungsrecht für Sexualstraftäter um -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/90F18BAD5170D1E5C125778B004ECF8D?Open</link><description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Ankündigung von Union und FDP, ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexual- und Gewalttäter außerhalb der bestehenden Haftanstalten zu schaffen, begrüßt. &#8222;Mit der Entscheidung, gefährliche Straftäter auch nach der Verbüßung ihrer Haft festzuhalten, wenn von ihnen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben Anderer ausgeht, entschärft die Bundesregierung eine tickende Zeitbombe&#8220;, erklärte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Bereits seit Anfang des Jahres hatte die Gewerkschaft der Polizei immer wieder ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexualstraftäter gefordert. Dieser Forderung wollen Union und FDP mit ihrem heute beschlossenen Kompromiss zur Sicherheitsverwahrung offenbar nachkommen.
]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[GdP-Spezial zum Bachelor-Studiengang 2010 -- Erfolgreich durchs Studium -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/83524F8074A88F14C125778B00278AAD?Open</link><description><![CDATA[Wer in Nordrhein-Westfalen Polizeibeamter werden will, durchläuft ein dreijähriges Bachelor-Studium an der landeseigenen Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV). Im Studium lernen die jungen Kommissaranwärterinnen und -anwärter alles, was sie später in den ersten Berufsjahren als Polizeibeamte wissen müssen. Das Studium ist nach einem Modulsystem aufgebaut. Theorie-, Trainings- und Praxisphasen lösen einander ab. Deshalb sind an der Ausbildung der angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten nicht nur die Fachhochschule des Landes, sondern auch das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) sowie zahlreiche Polizeibehörden in ganz NRW beteiligt.]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Strukturen durchschauen &#8211; Theorie-, Trainings- und Praxisphasen im Wechsel -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/F8E92FC47CF2E77EC125778B0042D9B0?Open</link><description><![CDATA[Die wichtigsten Informationen zu den Inhalten und zur Struktur des Bachelor-Studiums Polizeivollzugswesen im Überblick]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Pressemitteilung -- Instrumentalisierung der Opfer verhindern -- ]]></title><link>http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/ID/18523B16880BE218C125778800477E01?Open</link><description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat das in den vergangenen Tagen von der FDP-Landtagsfraktion herausgegebene Gutachten zur Verantwortung der Polizei bei der Duisburger Loveparade scharf kritisiert. &#8222;Das Gutachten ist der durchsichtige Versuch der FDP, sich auf Kosten der Opfer der Duisburger Tragödie parteipolitisch zu profilieren&#8220;, kritisierte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. &#8222;Wer so in der Öffentlichkeit auftritt, handelt verantwortungslos. Er lässt jeden Respekt vor den Opfern vermissen.&#8220; Im übrigen bringe das FDP-Gutachten auch keinen Erkenntnisgewinn. &#8222;Das Gutachten stellt lediglich fest, dass die Polizei immer in der Verantwortung steht, wenn es zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung kommt. Das lernt aber bereits jeder angehende Jurist im Grundstudium&#8220;, sagte Richter. ]]></description><dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
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