Kesselsdorf:Das Betriebs- und Personalrätenetzwerk „Canaletto“ hat zum Ziel die Beschäftigtenvertretung und daraus resultierende Mitbestimmung in Betrieben, Einrichtungen und Dienststellen noch effizienter zu gestalten. Dazu ist unter anderem auch ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch von Betriebs- und Personalräten auf allen Ebenen erforderlich. Derzeitig ist das Netzwerk bereits in Dresden und Ostsachsen aktiv tätig. Um zukünftig noch ergebnisorientierter Arbeiten zu können ist die Mitarbeit der Personalvertretung in den Regionen notwendig. Das soll auch das Ziel unserer gewerkschaftlichen Arbeit sein. mehr
Kesselsdorf:Das sächsische Kabinett hat die Eckwerte für den kommenden Doppelhaushalt beschlossen.
U. a. wurde noch einmal deutlich gemacht, dass der Personalbestand im öffentlichen Dienst auf 70.000 Beschäftige reduziert werden soll. Gleich im folgenden Eckpunkt wird aber auf die Schaffung von Einstellungsmöglichkeiten für junge Menschen verwiesen. Wie das zusammen passen soll – keine Antwort. Stattdessen einmal wieder große Worte von MP Tillich, SMF Unland SMWA Morlok.
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Kesselsdorf:Ab dem 1. März 2010 erhöhen sich gemäß Tarifvertrag der Länder und gemäß § 20a Abs. 1 SächsBesG die Gehälter und Bezüge. Dies betrifft, insbesondere ...
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Dresden:Anfang Februar 2010 beschloss das Kabinett Eckpunkte für eine Reform des Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrechts.
Diese Eckpunkte sollten in den kommenden Wochen gemeinsam mit den verschiedenen Berufs- und Interessenvertretungen diskutiert werden.
Wie heute bekannt wurde, hat der Beamtenbund in Sachsen bereites einem Eckpunkt, der Verlängerung der Lebensarbeitszeit, zugestimmt. Demnach sollen Beamte ab 2012 bis zum 67. Lebensjahr, Polizeibeamte bis zum 62. Lebensjahr, arbeiten.
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Studie beginnt ohne Beteiligung des Freistaates Sachsen
Kesselsdorf:Am 8. Februar 2010 startet die größte Polizeiforschung, die es in Deutschland je gegeben hat. Insgesamt zehn Bundesländer (Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) beteiligen sich daran. Als Gewerkschaft der Polizei (GdP) Sachsen unterstützen wir die Aktion und bedauern nochmals ausdrücklich, dass der Freistaat Sachsen seine gemachte Zusage im Rahmen der letzten Innenministerkonferenz zurückgezogen hat. mehr
Personalratswahlen in der PD OL-NSL vom 16. bis 18.02.2010.
Görlitz:Um auf die, in Zukunft schwerer werdenden Aufgaben gut gerüstet zu sein und die Interessen der Beschäftigten umfassend wahrnehmen zu können, ist ein gut funktionierender Personalrat unverzichtbar. Nur mit einer starken Interessenvertretung sind die anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Dieses passiert nicht im Selbstlauf, sondern muss von allen Beschäftigten auch getragen werden. Erster und wichtiger Schritt dazu ist, auch die Möglichkeit wahrzunehmen, die Stimme für seine Kandidaten abzugeben. mehr
Kesselsdorf:Mit Staunen nimmt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Sachsen zur Kenntnis, dass das Kabinett Eckpunkte für eine umfassende Reform des Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrechts bereits beschlossen hat. Unter der Überschrift: "Flexibel, transparent, leistungsorientiert Eckpunkte für Reform des Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrechts im Freistaat Sachsen" wird über die Vorstellungen der Staatsregierung informiert. mehr
Kesselsdorf:Ergebnislos verliefen die beiden letzten Verhandlungstage der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen. Kein Angebot der Arbeitgeber – statt dessen wurden die Forderungen der Gewerkschaften als maßlos bezeichnet. Das ist die Wertschätzung der Arbeitgeber für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Unsere Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben in den letzten zehn Jahren Einkommensverluste von über zehn Prozent durch verschiedenste Sparmaßnahmen und Kürzungen hinnehmen müssen.“, so Konrad Freiberg. mehr
Bautzen:Am 29.01.2010 fand in Bautzen eine Sitzung des Landesvorstandes der Gewerkschaft der Polizei Sachsen (GdP) statt. Für die Beratung wurde hochkarätiger Besuch eingeladen. Der Staatsminister des Innern, Herr Markus Ulbig, und der Landespolizeipräsident, Bernd Merbitz, waren der Einladung gefolgt. In dem fast zweistündigen Gespräch wurden Schwerpunktthemen zur sächsischen Polizei erörtert.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand der Stellenabbau bei der sächsischen Polizei.
Staatsminister Ulbig machte deutlich, dass die Staatsregierung am Stellenabbau von insgesamt 2.441 Stellen bei der sächsischen Polizei festhält. Die GdP fordert weiterhin den Stopp des Stellenabbaus, da dieser aus polizeifachlicher Sicht nicht begründbar ist.
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Kesselsdorf:Am 11. November 2009 fand im Hotel „Zur Ausspanne“ in Klipphausen/OT Sora die 3. Landesseniorenkonferenz statt.
Unter anderem wurde ein neuer Landesseniorenvorstand gewählt.
26 Delegierte und Gäste berieten am 11. November 2009 zur weiteren Gestaltung der Seniorenarbeit in der GdP Sachsen. Dazu wurden 2 Anträge beschlossen. Diese Anträge werden an den Landesdelegiertentag gestellt.
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