zoom

23. Dezember 2011

GdP für Erhalt der Sektion Sexualmedizin am UKSH

Schließung erschwert Arbeit der Ermittlungsbehörden

Die Arbeit der Strafermittlungsbehörden bei Straftaten mit sexuellem Hintergrund werde erschwert, so Michael Koettlitz, im Landesvorstand der GdP zuständig für Kriminalpolizei und Kriminalpolitik.

 
"Das Institut ist bei diesen Straftaten in Prognose und Gutachten für uns äußerst hilfreich. Wenn künftig statt der zwei bundesweit tätigen habilitierten Sexualmediziner einer wegfällt, bedeutet dieses einen Verlust, der nicht kompensiert werden kann."
 
Der Vorstand der UKSH wird deshalb aufgefordert sich für den Erhalt der Sexualmedizin in Schleswig-Holstein einzusetzen.
 
 
Zur Pressemeldung als pdf-File
 
© 2007 - 2012 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand