zoom

04. März 2010

Gewerkschaft der Polizei zu Kriminalstatistik 2009

Entspannung ist nicht angesagt

Personalstellen: Schließen der strategischen Lücke und kein Abbau

Damit reagiert der 46-jährige Kriminaloberrat aus Eutin auf Pläne des Finanzministeriums, weiteres Personal bei der Polizei abzubauen. „Dringend notwendig ist das Schließen der strategischen Lücke von 160 Stellen. Der vom Finanzministerium geplante Personalabbau von 202 Stellen wäre geradezu kontraproduktiv und greift unmittelbar in die Innere Sicherheit des Landes ein.“

Der GdP-Landesvorsitzende kommentierte die gestiegene Aufklärungsquote insgesamt zwar als positiv. „Sie ist auf das hohe Engagement der einzelnen Beamtinnen und Beamten zurückzuführen. Im Vergleich mit anderen Bundesländern hinke Schleswig-Holstein allerdings noch im unteren Drittel hinterher. „Hier fehlt es einfach an Personal.“

100304 Kriminalstatistik.pdf
100304 Gewerkschaft der Polizei zu Kriminalstatistik.pdf
© 2007 - 2012 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand