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Rechts vorn Organisator Alfons Meyer mit Frau, dahinter Gerhard Knorr, daneben ehemaliger Organisator Friedrich Leicht und links außen Martin Zerrinius. | © © Gerhard Knorr
© Gerhard Knorr

15.09.2026

Bayrische GdP-Senioren
zu Besuch in Ulm

BW

Der Mittwoch nach den Sommerferien ist bei den GdP-Senioren in Bayern traditionell ein wichtiger Tag: Dann beginnt ihre dreitägige Fahrt an einen Ort in Süddeutschland. Diesmal ging es nach Ulm.

Ein wichtiges Datum bei unseren bayrischen Kolleginnen und Kollegen ist der Mittwoch in der ersten Schulwoche nach den großen Ferien in Bayern. An diesem Tag beginnt schon seit Jahrzehnten eine dreitägige Fahrt der Senioren in einen schönen Ort in Süddeutschland. In diesem Jahr war Ulm an der Donau das Ziel, wie der Landesvorsitzende der GdP Baden-Württemberg, Martin Zerrinius, berichtet. 

Ein interessantes Programm erwartete die Teilnehmenden, alles Ehepaare, darunter auch zwei Paare von der Bezirksgruppe Stuttgart. Begonnen hat es mit einem Sektempfang in der „Oldtimer Fabrik“ in Neu-Ulm, gefolgt von einer Besichtigung des  Klosters Wiblingen, der „Rokoko- Bibliothek“, dem Museum „Brot und Kunst-Forum Welternährung“, Spaziergängen am Donauufer, sowie einer Schifffahrt auf der Donau mit dem Ulmer Spatz.

© ©GdP BW/Martin Zerrinius
Rechts: Ehepaar Thurner, links Ehepaar Miller von der BG Stuttgart und vorn Landesseniorenvorsitzender Martin Zerrinius ©GdP BW/Martin Zerrinius

Am zweiten Abend fand im Übernachtungshotel in Ulm-Grimmelfingen der traditionelle Gewerkschaftsabend statt, zu dem auch der Landesseniorenvorsitzende Martin Zerrinius von den GdP-Senioren Baden-Württemberg eingeladen war. Nach zwei kurzen Vorträgen von Martin Zerrinius und seinem bayrischen Pendant Gerhard Knorr, hieß es gute Gespräche bei köstlicher Küche zu führen. Verabschiedet wurde an diesem Abend der langjährige Organisator und GdP-Seniorenvorsitzende Friedrich Leicht, genannt „Alter Fritz“, aus dieser Runde. Offiziell begrüßt wurde Alfons Meyer, der ab diesem Jahr die Organisation für diese Seniorenreise übernahm. 

Auch wurden die Teilnehmenden aufgefordert über den Zielort im Jahr 2027 zu abzustimmen: gewählt werden konnte zwischen Regensburg, München und Rosenheim. Spannend war das Ergebnis der Auszählung: München erhielt drei, Rosenheim 17 und Regensburg 18 Stimmen. Am Freitag gab es noch eine Stadtführung und einen Ausklang in der „Barfüßer Hausbrauerei“, bevor die Teilnehmenden, die überwiegend aus dem gesamten Freistaat kamen, wieder nach Hause fuhren.