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25.10.2026

GdP warnt: Gewalttäter könnten Demonstrationen in Deutschland unterwandern

Bereitschaftspolizei Demonstrationen Innenpolitik Innere Sicherheit

Die gewalttätigen Proteste in Frankreich und Italien sorgen auch in Deutschland für Besorgnis. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt davor, dass sich gewaltbereite Gruppen unter die angekündigten Demonstrationen mischen könnten.
In der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ äußerte GdP-Bundesvorsitzender Jochen Kopelke seine Sorge über die zunehmende Mobilisierung in Europa und Deutschland. Er warnte zudem davor, dass Veranstalter möglicherweise die Kontrolle über ihre eigenen Versammlungen verlieren könnten.

Kopelke sieht deutsche Einsatzkräfte auf mögliche Ausschreitungen gut vorbereitet. Gegenüber der Mediengruppe Bayern betonte er die Professionalität der deutschen Polizei. Entscheidend seien eine frühzeitige Einsatzplanung, klare Demonstrationsrouten und Auflagen sowie eine konsequente Kommunikation.
So könnten laut Kopelke gezielt gewaltbereite Störer in den Blick genommen werden, während friedliche Demonstrierende ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit weiterhin wahrnehmen können. Zugleich appelliert der GdP-Bundesvorsitzende an die Politik, die Anliegen junger Menschen ernst zu nehmen.

Weitere Informationen und Link zur Sendung: https://short-url.cc/1ASOD