25.01.2026
GdP Bremen verurteilt Farbangriff auf Wohnhaus des Verfassungsschutz-Leiters aufs Schärfste
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) – Landesbezirk Bremen – verurteilt den Farbangriff auf das Wohnhaus des Leiters des Landesamtes für Verfassungsschutz Bremen in der Nacht vom 23. Januar zum 24. Januar 2026 mit aller Deutlichkeit.
Gewalttaten – gleich welcher Art und aus welchem politischen Spektrum heraus – sind niemals ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung. Wer Amtsträger einschüchtert oder privat angreift, greift bewusst die freiheitlich-demokratische Grundordnung an.
Die GdP Bremen stellt sich ausdrücklich hinter die Kolleginnen und Kollegen der Sicherheitsbehörden und fordert eine konsequente strafrechtliche Verfolgung der Täter. Einschüchterungsversuche dürfen in unserer Demokratie keinen Platz haben.
Der Schutz von Amtsträgern und ihren Familien ist unverzichtbar. Der Rechtsstaat muss hier mit aller Entschlossenheit reagieren.
„Wer die Privatsphäre und das familiäre Umfeld von Amtsträgern angreift, verlässt den Boden des demokratischen Diskurses und setzt auf nackte Einschüchterung. Dieser Angriff gilt nicht nur einer Person, sondern ist ein gezielter Schlag gegen die Institutionen unseres Rechtsstaates. Das werden wir nicht tatenlos hinnehmen.“Nils Winter, Vorsitzender der GdP Bremen
