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Silvesternacht 2016/2017 – Bundespolizei zeigt Präsenz

Die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und anderenorts hatten Konsequenzen für die Personalgestellung in allen Aufgabenbereichen der Bundespolizei. Der besondere Aufmerksamkeit waren sich die Kolleginnen und Kollegen bewusst sein. Insbesondere in den Großstädten Berlin, Hamburg, Köln , Frankfurt/Main. Stuttgart und München musste mit sexueller Nötigung, erhöhter Gewaltbereitschaft oder missbräuchlicher Nutzung von Pyrotechnik gerechnet werden. […]

Die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und anderenorts hatten Konsequenzen für die Personalgestellung in allen Aufgabenbereichen der Bundespolizei. Der besondere Aufmerksamkeit waren sich die Kolleginnen und Kollegen bewusst sein. Insbesondere in den Großstädten Berlin, Hamburg, Köln , Frankfurt/Main. Stuttgart und München musste mit sexueller Nötigung, erhöhter Gewaltbereitschaft oder missbräuchlicher Nutzung von Pyrotechnik gerechnet werden. Der hohe Besucherandrang insbesondere am Brandenburger Tor trotze einer terroristischen Bedrohung. Die Bilanz der Silvesternacht wird örtlich hinsichtlich der Einsatzanzahl oder Intensität der Gewalt unterschiedlich seien. Im öffentlichen Raum war die Polizei sichtbar. Doch auch solche Lagen werden nicht anonym bewältigt. Sie sind immer Menschen, die sich für andere einsetzen. Über 3.000 Einsatzkräfte bundesweit sorgten für Sicherheit. Nicht immer in Zahlen messbar; fühlbar nach zu vollziehen.Es gibt eine Menge Menschen, die dafür dankbar sind.

Doch was für die erste Nacht des Neuen Jahres gilt, sollte auch für die die anderen Nächte und Tage gelten.