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Niederländische Polizeigewerkschafter bei GdP zu Gast

Treffen des GdP-Bundesvorsitzenden Oliver Malchow (r.) und des GdP-EU-Beauftragten Jörg Bruchmüller (2. v. r.) mit den niederländischen Gewerkschaftskollegen Jan Strujis (2. v. l.) und Paul Roeland (l.) in der Berliner GdP-Bundesgeschäftsstelle. Foto: Schönwald
Treffen des GdP-Bundesvorsitzenden Oliver Malchow (r.) und des GdP-EU-Beauftragten Jörg Bruchmüller (2. v. r.) mit den niederländischen Gewerkschaftskollegen Jan Strujis (2. v. l.) und Paul Roeland (l.) in der Berliner GdP-Bundesgeschäftsstelle. Foto: Schönwald
Berlin.

Spitzenvertreter der niederländischen Polizeigewerkschaft Nederlandse Politiebond (NPB) haben Mitte der Woche der Berliner Bundesgeschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen Besuch abgestattet.

GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow und der GdP-EU-Beauftragte Jörg Bruchmüller erörterten bei dem Arbeitstreffen mit dem NPB-Vorsitzenden Jan Struijs und dem NPB-Politikbeauftragten Paul Roeland aktuelle Sicherheitsthemen im vereinigten Europa sowie den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit der gewerkschaftlichen Interessenvertretungen der Polizistinnen und Polizisten beider Länder.

Zugleich sprachen sie über die polizeiliche Zusammenarbeit bei der länderübergreifenden Kriminalitätsbekämpfung. Dabei geht es vor allem um einen vereinfachten Datenaustausch sowie eine Verbesserung der operativen Zusammenarbeit der Polizei-, Strafverfolgungs- und Immigrationsbehörden.