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G20-Gipfel: Einsatzkräfte erhalten drei Tage Sonderurlaub, Überstunden voll auszahlungsfähig

Berlin. Fast drei Wochen sind seit dem G20-Gipfel in Hamburg vergangen. Nach langen Ungereimtheiten steht jetzt fest, wie die Einsatzkräfte für ihre erbrachten Arbeitszeiten entschädigt werden. Innensenator Andreas Geisel gab schon in den ersten Tagen nach dem Gipfel Versprechen. Er hat Wort gehalten. Auch dank diverser Gespräche mit der GdP sowie den verantwortlichen GdP-Personalräten gibt es drei Tage Sonderurlaub sowie die Möglichkeit für alle Kolleginnen und Kollegen, die während der Vor- und Hauptphase vom 22.06 bis zum 10.7. in Hamburg im Einsatz waren, sich die entstandene Mehrarbeit voll auszahlen zu lassen.

Des Weiteren erhalten alle Dienstkräfte, die in Hamburg im Einsatz waren, die Möglichkeit, sich die entstandene Mehrarbeit vorfristig auszahlen zu lassen. Philipp: „Wir kennen alle die als in Stein gemeißelte deklarierte 1zu3-Regelung von Freizeit und Auszahlung, die sonst bei auswärtigen Einsätzen greift und es war wichtig, dass die GdP-Personalräte den Staatssekretär noch einmal ausführlich darüber informiert haben. Durch das Durchschreiben und die Möglichkeit der vorzeitigen Auszahlung macht die Senatsverwaltung deutlich, dass man auf Taschenspielertricks verzichtet und es mit dem Dankeschön für den durchgehend engagierten Einsatz unser Kolleginnen und Kollegen ernst meint.“ Zudem zeigte sich die Landesvorsitzende positiv überrascht, weil die Regelungen sowie die drei Tage Sonderurlaub auch den Kräften gewährt werden, die lediglich in der Vorphase des G20-Gipfel in Hamburg waren. „Wir nehmen diese Geste wohlwollend zur Kenntnis, das macht Lust auf mehr“, so Philipp abschließend.

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