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Mutmaßlicher Anschlag auf Fahrzeug der Hamburger Gewerkschaft der Polizei

GdP verurteilt feige Tat auf Schärfste

Mutmaßlicher Anschlag auf den Bus der Hamburger GdP. Foto: GdP
Mutmaßlicher Anschlag auf den Bus der Hamburger GdP. Foto: GdP
Hamburg/Berlin.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, und der Hamburger GdP-Landesvorsitzende Gerhard Kirsch haben den mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Fahrzeug der GdP in Hamburg auf das Schärfste verurteilt. Malchow sagte am Freitag in Berlin: „Wir können nicht ausschließen, dass diese Tat politisch motiviert ist. Wir hoffen, dass der oder die Täter schnell ermittelt und verurteilt werden." Das Gewerkschaftsfahrzeug der GdP Hamburg sowie ein Fahrzeug der Hamburger Polizei waren in der Nacht angezündet worden.

Gewalt die Stirn bieten

Kirsch betonte: „Es sind skrupellose und gleichzeitig feige Anschläge. Die Zerstörung des GdP-Fahrzeugs, mit dem wir viele Tage und Stunden bei so vielen Gelegenheiten bei den Kolleginnen und Kollegen ehrenamtlich vor Ort waren, macht uns sehr betroffen.“ Gleichzeitig äußerte der GdP-Landeschef die Entschlossenheit, „denen die Stirn zu bieten, die durch kriminelle Gewaltausübung das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft vernichten wollen.“ Die Gewerkschaft der Polizei werde sich niemals von kriminellen Gewalttätern einschüchtern lassen.

GdP-Bundesvorsitzender Malchow erklärte, trotz dieser Straftat werde die GdP das große Engagement für die Kolleginnen und Kollegen konsequent fortsetzen.
Der Hamburger GdP-Bus am Morgen nach dem mutmaßlichen Brandanschlag. Foto: GdP
Der Hamburger GdP-Bus am Morgen nach dem mutmaßlichen Brandanschlag. Foto: GdP