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GdP Niedersachsen zu HAZ-Bericht über Landespolizeipräsident Uwe Binias

Hannover.

Die Entscheidung von Uwe Binias nicht mehr für die Aufgabe als Landespolizeipräsident (LPP) zur Verfügung zu stehen, ist eine höchst persönliche. Nach Rückmeldungen in den vergangenen Monaten an die GdP, steht er mit seiner Sichtweise zum Umgang mit den Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem 23. PUA zur Untersuchung der „Tätigkeit der Sicherheitsbehörden gegen die islamistische Bedrohung in Niedersachsen“ innerhalb der Polizei nicht allein.

Polizei in schwierigen Zeiten auf Kurs gehalten

Sowohl die GdP als auch andere haben sich insbesondere zu der Belastung der Polizei in diesem Zusammenhang mehrfach geäußert.

Die GdP und die Polizeipersonalräte hatten stets sehr guten Kontakt zu LPP Binias und mit ihm einen äußerst kompetenten Ansprechpartner. Er ist ein absoluter Fachmann und hat die Polizei in schwierigen Zeiten auf Kurs gehalten.

Landesvorsitzender Dietmar Schilff : „Ich wünsche Uwe Binias persönlich und im Namen der GdP alles Gute!“