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Aktuelle Meldungen

Bundesverkehrsminister Scheuer lud zum Gespräch

Der Bundesverkehrsminister Scheuer hatte zu einem Gespräch die Gewerkschaftsspitzen aus dem Luftverkehrsbereich zu einem Gespräch zu den aktuellen Themen geladen.

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Web-Tipp: „Friedman schaut hin“

“Was passiert an Deutschlands Grenzen?“- diese Frage stellt Moderator Michel Friedmann PolitikerInnen, Beschäftigten der Bundespolizei und unserem GdP-Bezirksvorsitzenden Jörg Radek.

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Gespräch zur Aufstellung des BPOL-Haushaltplans 2019

Unsere GewerkschaftskollegInnen Judith Hausknecht, Sven Hüber und Martin Schilff hatten am 10.10.2018 die Gelegenheit, den Haushalts-Berichterstattern des Deutschen Bundestages die Forderungen des GdP-geführten Hauptpersonalrates und des Bezirkspersonalrates für den BPOL-Haushalt zu erläutern. Die Berichterstatter für den Bundespolizei-Haushalt, MdB Gerster (SPD), MdB Gröhler (CDU), MdB Dr. Ruppert (FDP), MdB Perli (LINKE) und MdB Bühl (AFD) waren dabei die interessierten Gesprächspartner.

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GdP beteiligt sich an bundesweiter Kampagne

DEUTSCHLAND #VEREINT

Die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz und Köthen haben deutlich gemacht, wie sehr unsere Gesellschaft inzwischen gespalten ist. Schulter an Schulter sind Rechtspopulisten und Rechtsextremisten durch die Straßen marschiert und haben Ausbrüche von Hass und Fremdenfeindlichkeit provoziert.

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GdP kämpft weiter

Urteil des EGMR gegen Claudia Pechstein nicht nachvollziehbar

Hilden.

„Das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR ) für den Internationalen Sportgerichtshof CAS und gegen die Polizeibeamtin und Spitzensportlerin Claudia Pechstein ist mit den Maßstäben der Vernunft und Gerechtigkeitsgrundsätzen nicht erklärbar“, kommentiert der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Bundespolizei die Rechtsprechung des EGMR. Die GdP ist die Berufsvertretung der von der Bundespolizei geförderten über 160 deutschen Spitzensportler.

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GdP bekräftigt Kritik an Ankerzenten

Aus Anlass der heute getroffenen Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium des Inneren und der saarländischen Landesregierung zur Einrichtung eines sogenannten „Ankerzentrums“ bei Lebach, bekräftigt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ihre Kritik an der Einrichtung von Ankerzentren in Deutschland.

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Kommentar des Vorsitzenden Jörg Radek

Vertrauen und Verfassungstreue

Die Beschäftigen in der Polizei genießen in der Bevölkerung hohes Ansehen. Die Menschen in Deutschland vertrauen der Polizei. Sie vertrauen ihr, weil sie nicht nur Recht und Gesetze durchsetzt, sondern sie sich auch selbst daran hält. Dieses Vertrauen zeigt sich im alltäglichen Bemühen unserer Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Ein solches Vertrauen ist fundamental für die Gewährleistung der Demokratie.

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Politische Gespräche

GdP trifft Vorsitzende des Innenausschusses

Berlin.

Am Mittwoch trafen sich der Vorsitzende des GdP-Bezirks Bundespolizei, Jörg Radek, und sein Stellvertreter Sven Hüber (zugleich Vorsitzender des Bundespolizeihauptpersonalrates) zu einem Gespräch mit der Vorsitzenden des Innenaus-schusses des Deutschen Bundestags, Andrea Lindholz.

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Bundeshaushalt 2019

Wir fordern weitere Stärkung der Bundespolizei

Berlin

Bundesinnenminister Seehofer stellte heute im Deutschen Bundestag seinen Entwurf für den Bundeshaushalt 2019 vor. Sein Ressort kann im Jahr 2019 mit Ausgaben in Höhe von 15,06 Milliarden Euro planen, davon allein 4,8 Milliarden für den Bereich Personal. Die GdP begrüßt, dass den politischen Ankündigungen weiteren Personalaufwuchses durch die Regierungskoalition nun auch weitere Taten folgen.

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Politische Gespräche

GdP diskutiert mit MdB Luksic (FDP) Situation der Bundespolizei

Berlin.

Am Dienstag trafen sich Arnd Krummen und Roland Voss, beide Mitglieder im geschäftsführenden GdP-Bezirksvorstand, mit dem FDP-Politiker MdB Oliver Luksic.

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Ausbildungs- & Studienstart in der Bundespolizei

Herzlich willkommen in der Bundespolizei!

Ganz gleich in welcher Verwendung, ob im In- oder im Ausland: Überall sind die Kompetenzen und der Einsatz der Bundespolizei gefragt. Unser Beruf ist anspruchsvoll und nicht ohne Risiko. Deshalb müssen wir Polizistinnen und Polizisten zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Dafür steht die GdP als größte Gewerkschaft für Polizeibeschäftigte. In der Bundespolizei sind wir mit rund 25.000 Mitgliedern die Nummer Eins.

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Webtipp: phoenix runde "Chemnitz, Cottbus, Dresden – Woher kommt die Wut?"

In der TV-Talkrunde "phoenix runde" vom Mittwoch, 29.08., nimmt Jörg Radek Stellung zu den jüngsten Vorfällen in Chemnitz aus polizeilicher Sicht. Die vollständige Sendung "Chemnitz, Cottbus, Dresden – Woher kommt die Wut?" könnt Ihr Euch auf den Seiten von Phoenix ansehen.

GdP zu wiederholten Ausschreitungen in Chemnitz

Berlin.

Der massive Personalabbau bei der Polizei hierzulande rächt sich nach Auffassung des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, auf drastische Weise. Angesichts der erschreckenden Ausschreitungen in Chemnitz müsse dem Eindruck, der Staat könne sich nicht gegen einen wütenden Mob wehren, mit aller Konsequenz begegnet werden. „Wir haben in Deutschland fast nur noch eine Einsatz-Notfallpolizei. Die Personalknappheit in vielen Dienststellen führt dazu, dass meine Kolleginnen und Kollegen nur noch von Einsatz zu Einsatz gejagt werden“, kritisierte Malchow am Dienstag in Berlin. Präventive Aufgaben wie Streifenfahrten blieben immer häufiger auf der Strecke.

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„Seehofer hat noch keine Bundespolizeidienststelle von innen gesehen“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Bundespolizei übt anlässlich des heutigen Besuchs von Bundesinnenminister Seehofer bei der Kontrollstelle der bayerischen Grenzpolizei an der Saalbrücke in Freilassing harsche Kritik.

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Die Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte nimmt weiter zu

Ein Grund für die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte ist nach Auffassung unseres Vorsitzenden, Jörg Radek, einen zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Menschen in Uniform und Mitarbeitern von Rettungsdiensten. Dies ist erschreckend!

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„Kommissar Rex“ braucht nicht nur Futter!

Die GdP fordert eine zügige Umsetzung des Vorschlages zur Neuorganisation des Diensthundewesens der Bundespolizei: Über ein ¼ Jahrhundert gemeinsames Diensthundewesen des "Bundesgrenzschutz" und der "Bahnpolizei". Über ein ¼  Jahrhundert Stillstand und Rückschritte im Diensthundewesen der Bundespolizei.

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GdP fordert Verbesserungen in der Erschwerniszulagenverordnung!

Im Rahmen der Vorbereitung für das Gesetzgebungsverfahren für das 8. Besoldungsänderungsgesetz fordert die GdP, Bezirk Bundespolizei, Verbesserungen in der Erschwerniszulagenverordnung. Bisher sagt die Erschwerniszulagenverordnung aus, dass Beamte und Soldaten eine monatliche Zulage erhalten, wenn sie zu wechselnden Zeiten zum Dienst herangezogen werden und im Kalendermonat mindestens 5 Stunden Dienst in der Zeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr (Nachtdienststunden) leisten. Dienst zu wechselnden Zeiten wird geleistet, wenn mindestens viermal im Kalendermonat die Differenz zwischen den Anfangsuhrzeiten zweier Dienste mindestens 7 und höchstens 17 Stunden beträgt. Bereitschaftsdienst gilt nicht als Dienst im Sinne dieser Vorschrift.

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