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Aktuelle Meldungen

GdP BPOL: Bundespolizisten kommen nicht aus den Stiefeln!

Berlin/Hilden.

Gerade haben die Einsatzkräfte der Bundespolizei den längsten Castoreinsatz aller Zeiten mit harten Auseinandersetzungen mit Streckenblockierern beendet, da geht es schon in die nächsten Einsätze. Der Schutz der Afghanistankonferenz in Bonn steht ebenso auf der Tagesordnung wie ein Fußballwochenende mit einer ganzen Reihe von Begegnungen mit gewaltbereiten und destruktiven sogenannten Fußballfans.

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GdP Bundespolizei: Bundespolizisten spenden 20.000 Euro für Schule in Afghanistan

Berlin/Hilden.

Die Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei - Bezirk Bundespolizei haben 20.000 Euro für die Mario-Keller-Schule in Badakshshan in Nordafghanistan gespendet. Mario Keller, ein aus Karlsruhe stammender Polizist, war als Mitglied der Sicherungsgruppe des Bundeskriminalamtes bei der Deutschen Botschaft in Kabul eingesetzt und wurde am 15. August 2007 zusammen mit zwei weiteren Kollegen bei einem Anschlag in Kabul getötet. Die 20.000 Euro werden jetzt der Organisation Lachen - Helfen e. V., einer Initiative von Soldaten und Polizsten für Kinder in Kriegs - und Krisengebieten übergeben, die den kompletten Betrag für die neu erbaute Mario -Keller Schule einsetzen wird.

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Castor 2011

GdP Bundespolizei: Den warmen Worten des Dankes müssen endlich Taten folgen

Hilden/Berlin.

Der Castortransport 2011 war für die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten der längste und härteste Castor Einsatz seit der Atommüll von La Hague nach Gorleben transportiert wird. Und wieder sparen die politisch Verantwortlichen nicht mit Lob und warmen Worten für die eingesetzten Polizeikräfte.

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Bundespolizei steht einsatzstärkstes Wochenende des Jahres bevor

GdP Bundespolizei: Erster Advent für Beamte ohne Besinnlichkeit

Berlin/Hilden.

Von vorweihnachtlicher Besinnlichkeit können Beschäftigte der Bundespolizei am ersten Adventwochenende nur träumen. „Für mehrere Tausend Polizistinnen und Polizisten steht mit dem Castortransport nach Gorleben, der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 und den hochbrisanten Fußballspielen das einsatzstärkste Wochenende des Jahres bevor“, so Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) - Bezirk Bundespolizei.

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GdP Bundespolizei: Arbeitsbedingung bei der Bundespolizei in Passau unerträglich

Berlin/Hilden.

Bei ihrem Besuch des Bundespolizeireviers Passau stellten der Vorsitzende des GdP - Bezirks Bundespolizei Josef Scheuring und der zuständige GdP - Kreisgruppenvorsitzende Gerhard Thamm fest, dass die bereits im Dezember 2010 angeprangerten katastrophalen Arbeitsbedingungen immer noch nicht beseitigt wurden.

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GdP Bundespolizei: Bundesregierung verschlechtert die soziale Lage in der Bundespolizei

Berlin/Hilden.

„Mit der nun vom Bundeskabinett verabschiedeten neuen Bundespolizei Laufbahnverordnung verschlechtert die Bundesregierung die soziale Lage in der Bundespolizei“ so Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP. Die Bundesregierung trägt nicht einmal ansatzweise der Notwendigkeit Rechnung, zeitgemäße und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten in der Bundespolizei zu schaffen. Besonders die Anhebung der Altersgrenze von 40 auf 45 Jahre für die Zulassung zum Aufstieg trifft bei den Beschäftigten auf völliges Unverständnis. Diese neue Altersgrenze ist willkürlich und durch nichts begründet.

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GdP Bundespolizei: Steuersenkungen statt Sicherheit

Berlin/Hilden.

"Für unsere Kolleginnen und Kollegen klingen die angekündigten Steuersenkungen wie blanker Hohn. Während die Bundesregierung sechs Milliarden Euro aufwendet, um die Durchschnittsverdiener um zwei Euro im Monat zu entlasten, fehlen der Bundespolizei im Jahr 2012 160 Millionen Euro, um ihre gesetzlichen Aufgaben zu erledigen", so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

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GdP: Beschäftigte der Bundeswehr sind in der Bundespolizei herzlich willkommen!

Berlin/Hilden.

Die Bundespolizei leidet schon seit längerem an einem absoluten Personalmangel an allen Ecken und Enden. Auf diesen Umstand hat vor kurzem auch der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger, im Haushaltsausschuss des Bundestages hingewiesen. Wenn die Bundespolizei weiterhin ihren wirksamen Beitrag zur Bekämpfung von Kriminalität, wie Brandanschlägen auf Bahnanlagen, den Gewaltexzessen am Rande von Großereignissen aber auch unsere Beteiligung an internationalen Polizeimissionen leisten soll, benötigt sie dringend zusätzliches Personal.

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GdP-Bundespolizei: Wer Gewalt sucht, muss Strafe finden

Berlin/Hilden.

Vor dem Hintergrund der Gewaltexzesse im DFB Pokal fordert der Bezirk Bundespolizei in der Gewerkschaft der Polizei spürbare Strafen. „Wer Polizeikräfte gezielt mit Steinen und Flaschen bewirft, will diese verletzten“, so der Vizevorsitzende Jörg Radek. „Nur noch der Zufall und die Körperschutzausstattung bewahren vor schlimmen Folgen“, so Radek weiter.

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GdP-Bundespolizei: Regierung muss auf Bahnangriffe reagieren

Berlin/Hilden.

Die Bundesregierung muss auf die Brandanschläge auf die Deutsche Bahn AG umgehend reagieren, fordert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring. „Die Verkehrsinfrastruktur der Bahn ist eine Achillesferse, an deren Sicherheit das Leben und die Gesundheit von täglich Tausenden Menschen hängt“, so Josef Scheuring. Das lehrten nicht nur die aktuellen Brandanschläge vermutlich linksextremistischer Gruppen, sondern bereits die Anschläge von Madrid und Moskau, aber auch die gescheiterten Kofferbombenanschläge von Koblenz und Dresden in den vergangenen Jahren.

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GdP-Bezirk Bundespolizei begrüßt Rücknahme der Weihnachtsgeldkürzung

Berlin/Hilden.

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung beschlossen, den Beamten das Weihnachtsgeld noch bis 2015 zu kürzen. Jetzt rudert der Bundesinnenminister zurück, nicht zuletzt durch den Einsatz des DGB und seiner Gewerkschaften.

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GdP-Bundespolizei: Armutszeugnis für Bundesrechnungshof - Verhöhnung der Polizei

Berlin/Hilden.

Als „absolutes geistiges Armutszeugnis des Bundesrechnungshofes“ und „Tritt gegen die Polizistinnen und Polizisten“ kritisiert der Vorsitzende des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Josef Scheuring, die Verlautbarungen der obersten Rechnungsprüfer, die Bundespolizei hätte angeblich 6.000 Polizeibeamte zu viel im Dienst.

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GdP-Bundespolizei: Bayerisch-Tschechische Grenze massives Einfallstor für Rauschgift

Berlin/Hilden.

"International organisierte, kriminelle Banden nutzen den Wegfall der Grenzkontrollen an der bayerisch - tschechischen Grenze um ganz massiv illegale Drogen nach Deutschland zu verbringen. Besonders häufig wurden extrem gefährliche, synthetische Drogen wie "Crystal Speed" bei Aufgriffen vorgefunden. Allein im Raum Selb sind die Drogenfunde im Rahmen von Grenzschleierkontrollen von 2010 bis zum Vergleichmonat 2011 um mehr als 380 % angestiegen", so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin.

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GdP-Bundespolizei: Rahmenbedingungen für Terrorbekämpfung deutlich verschlechtert

Hilden/Berlin.

"Die derzeitige Bundesregierung hat die Rahmenbedingungen für die Terrorbekämpfung im Aufgabenbereich der Bundespolizei in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Die Bundespolizei ist trotz weiter aufwachsender Aufgaben im In - und Ausland heute personell und materiell schlechter ausgestattet als in den Jahren nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001", so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin. Die Bundesregierung hat sowohl im Verwaltungsbereich als in 2010 auch erstmals im Polizeibereich der Bundespolizei Personal abgebaut.

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GdP-Bundespolizei: Alkoholverbot in Bussen und Bahnen überfällig

Berlin/Hilden.

Die Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei begrüßt die Einführung eines Alkoholverbots in Bussen und Bahnen in Hamburg. Damit, so Josef Scheuring, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei, habe der Hamburger Senat Mut bewiesen und einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln geleistet. „Es ist erwiesen, dass die meisten Sachbeschädigungen, Pöbeleien aber auch schwere Gewalttaten unter Alkoholeinfluss verübt werden. Dies bekommen auch unsere Kolleginnen und Kollegen deutlich zu spüren, da auch die Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten deutlich zugenommen hat und die Täter sehr häufig unter Alkoholeinfluss stehen."

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GdP-Bundespolizei zu Körperscannern an Flughäfen

Scheuring: Technik kann menschliche Wachsamkeit nicht ersetzen!

Berlin/Hilden.

"Wir begrüßen die klare Entscheidung des Bundesministers des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, den sogenannten Körperscanner derzeit nicht im Bereich der Luftsicherheitskontrollen auf den deutschen Flughäfen einzusetzen. An dieser hochsensiblen Stelle darf nur absolut funktionierende Sicherheitstechnik eingesetzt werden. Der Probelauf am Flughafen Hamburg hat klar gezeigt, dass eine solche Technik derzeit nicht zur Verfügung steht”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

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GdP-Bundespolizei: Dem Sparziel erheblich näher gekommen

Rheine.

"Mit der Einsparung der Miete ins Höhe von jährlich rd. 5000 Euro, durch Schließung des Dienstverrichtungsraumes in Rheine, kommen wir dem Sparziel von 35 Million Euro ein erhebliches Stück näher!" so die ironische Reaktion des Vorsitzendes der GdP-Direktionsgruppe der Bundespolizei in NRW, Wilfried Spurzem, auf die Mitteilung des Staatssekretärs im BMI, Fritsche. Hier soll es nach dem Willen des Bundesinnenministers ab 2012 keine Bundespolizei mehr geben, denn Rheine wird mit Ablauf des Jahres 2011 abgemietet, wie es im Behördendeutsch heißt.

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GdP-Bundespolizei: Polizeiarbeit braucht Nachhaltigkeit statt Aktionismus

Berlin/Hilden.

"Wir betrachten den, in Berlin offensichtlich durch die anstehenden Senatswahlen ausgelösten, politischen Aktionismus bei der Bekämpfung der Auto - Brandstiftung mit Sorge. Dieses Verhalten ist eher geeignet, Nachahmertaten für das "hirnlose" Anzünden von parkenden Autos auch in weiteren Städten auszulösen, als es der Polizei bei ihrer Arbeit hilft", so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

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GdP-Bundespolizei: Zu wenig Personal zur Unterstützung Berlins

Berlin/Hilden.

Die politische Forderung zum Einsatz der Bundespolizei zur Bekämpfung der Brandanschläge in Berlin kann nur erfüllt werden, wenn die Bundespolizei gleichzeitig sensible Sicherheitsaufgaben und damit den Schutz der Bürger in ihren eigenen Aufgabenbereichen aufgibt. "Für allgemein polizeiliche Aufgaben, wie sie jetzt in Berlin diskutiert werden, hat die Bundespolizei keine Personalreserven", so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei - Bezirk Bundespolizei - in Berlin.

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GdP-Bundespolizei: Bundesinnenministeium kapituliert vor Piraterie

Berlin.

"Die Aussage des Bundesministerium des Innern, es sei aus logistischer, finanzieller und operativer Sicht nicht möglich, im Indischen Ozean einen individuellen Schutz an Bord von Schiffen unter deutscher Flagge anzubieten, stellt eine nicht akzeptable, staatliche Kapitulation Deutschlands vor der Piraterie und damit vor massiven Gefahren für die eingesetzen Seeleute und für die deutsche Wirtschaft dar", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring (58), in Berlin.

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