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Alle News

Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock bezieht neue Räume

Rostock

Die Kolleginnen und Kollegen des Dienstsitzes Rostock haben in den letzten Tagen ihr neues Dienstgebäude im Fischereihafen bezogen. Das alte Dienstgebäude in Warnemünde, das viele Jahre als bundesweit schönste Liegenschaft des Zollfahndungsdienstes galt, war in den letzten Jahren zu eng geworden, so dass die Beschäftigten der Hafengruppe ihren Dienst in einer ausgelagerten Liegenschaft tun mussten.

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„Follow the Money“

GdP-Fachtagung zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität

Unter dem Motto „Follow the Money“ veranstaltet der GdP-Bezirk Bundespolizei am 24. Oktober 2019 zusammen mit der Bezirksgruppe Zoll und dem GdP-Landesbezirk Nordrhein-Westfalen eine Fachtagung zur wirksamen Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und zu Möglichkeiten technischer Forensik.

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Vorstandssitzung der GdP Zoll - Kreisgruppe Nord

Rostock

Am 15. August 2019 tagte der Vorstand der Kreisgruppe Nord in den Räumlichkeiten des Bildungszentrums Rostock. Auf der Tagesordnung standen neben Berichten aus den einzelnen Ortsgruppen der KG und von der Kreisgruppenvorsitzenden-Konferenz in Potsdam vor allem die Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) am 23.09.2019 beim neu errichteten Groß-Hauptzollamt Hamburg sowie erste Vorbereitungen auf die Wahl der Personalräte im kommemden Jahr.

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Die aktuelle Ausgabe DEUTSCHE POLIZEI: "Wann kommt die Finanzpolizei?"

Berlin

Mit Erlass des Reichsfinanzministeriums vom 24.12.1919 wurden die Vorläuferbehörden der heutigen Zollfahndung gegründet. Das GdP-Magazin "DEUTSCHE POLIZEI" widmet das Titelthema ihrer aktuellen Ausgabe dem anstehenden 100. Geburtstages der "Kriminalpolizei des Zolls".

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BMF versucht Sicherheitszulage im Zoll ins Leere laufen zu lassen

Berlin / Hilden

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich im Rahmen der Beteiligung zum Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung der Strukturen des Besoldungs- und Umzugskostenrechts (Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz - BesStMG) mit Schreiben vom 02.05.2019 beim Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) dafür eingesetzt, dass die sogenannte Sicherheitszulage für die nicht-polizeizulageberechtigten Beamten auch im Geschäftsbereich des Zolls zu zahlen ist. Wenn nach diesem Gesetz die Verwaltungsbeamten der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes (BKA), die im Verwaltungsbereich dieser Behörden administrative Stützleistungen für die Eingriffsbereiche erbringen, unterschiedslos diese Stellenzulage nach Ziffer 15 BBesO erhalten, ist es mehr als gerechtfertigt, dass diese Zulage auch die Verwaltungsbeamten im Zoll, die ebenso administrative Stützleistungen im Verwaltungsbereich erbringen, auch erhalten, denn der Zoll nimmt in erheblichem Maße bei der Bekämpfung von Schmuggel, Geldwäsche, Steuer-, Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktkriminalität Polizeiaufgaben durch vollzugspolizeiliche Maßnahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung wahr. Im neuen Entwurf des BesStMG wurde dann auch – aufgrund der oben genannten GdP-Initiative – der Zoll genannt.

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Besoldungsstrukturmodernisierungsgesetz auf der Zielgeraden:

Einsatz für die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage

Bad Bergzabern

Wie berichtet möchte der für Fragen des Beamtenrechts zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage noch in den Entwurf für das BesStMG aufnehmen – zusätzlich zur geplanten 40-prozentigen Erhöhung der Zulage. Er sei dabei aber auf die Zustimmung des Parlaments angewiesen. Die Gewerkschaft der Polizei wirbt nun mit Nachdruck im politischen Raum um Untestützung für dieses längst überfällige Vorhaben.

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Verwaltungsvorschrift über die neue Dienstkleidung:

BMF räumt Versäumnis bei der Beteiligung der DGB-Gewerkschaften ein und distanziert sich von unzutreffender BDZ-Äußerung

Berlin

Am 17. Juni 2019 diskutierte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit der Finanzgewerkschaft BDZ über den Entwurf einer Verwaltungsvorschrift über die neue Dienstkleidung der Beschäftigten der Zollverwaltung (VwV – DKL Zoll zu § 70a Bundesbesoldungsgesetz - BBesG). Im Anschluss berichtete diese: „Die Möglichkeit der Teilnahme hätte auch für andere Gewerkschaften bestanden. Diese scheinen jedoch dem Dienstkleidungswesen des Zolls keine besondere Aufmerksamkeit zu schenken und glänzten mit Abwesenheit.“ Auf Nachfrage des DGB räumte das BMF Versäumnisse ein und bedauerte die unterbliebene Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mit seinen Mitgliedsgewerkschaften ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Gleichzeitig distanzierte sich das BMF von den unzutreffenden Behauptungen des BDZ über angebliches Desinteresse anderer Gewerkschaften.

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Einige GdP-Forderungen umgesetzt

Neues Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz tritt in Kraft

Berlin / Hilden

Das erneuerte Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch tritt am 18.07.2019 in Kraft. Mit den jüngsten beschlossenen Gesetzesänderungen werden einige langjährige Forderungen der Bezirksgruppe Zoll der Gewerkschaft der Polizei (GdP) umgesetzt oder zumindest durch die Politik angestrebt, auch wenn einige Regelungen schwere handwerkliche und allzu halbherzige Fehler aufzeigen und mangelnde Expertise im Bundesministerium der Finanzen (BMF) offenbaren.

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Nach beharrlichem Einsatz der Gewerkschaft der Polizei:

Innenmister Seehofer legt vor – Finanzminister Scholz in der Pflicht

Berlin

Unter dem Slogan „Etwas für die tun, die da sind!“ kämpfte der GdP-Bezirk Bundespolizei mit Nachdruck für eine spürbare „Wertschätzung“. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Bundespolizeihauptpersonalrats und stellvertretendem GdP-Bezirksvorsitzenden Sven Hüber sowie seinen Vorstandskollegen Martin Schilf und Rüdiger Maas machte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nun konkrete Zusagen, die zum Teil auch für die Kolleginnen und Kollegen des Zolls wirken. Nun ist Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) gefordert, auch seinen engagierten Beamtinnen, Beamten und Tarifbeschäftigten des Zolls im gleichen Umfang Wertschätzung zu zollen.

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Tagesschau berichtet über Pläne des BMF

Zugriff der FIU auf Ermittlungsdatenbanken soll verbessert werden

Berlin

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bestätigte gegenüber dem Hauptstadtstudio der ARD, dass die Befugnisse der Financial Intelligence Unit (FIU) im Hinblick auf den Zugriff auf polizeiliche Datenbanken erweitert werden sollen. Im Gespräch mit dem NDR begrüßte Frank Buckenhofer, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Zoll (GdP) den Vorstoß des Ministeriums. Die geplanten Maßnahmen griffen jedoch wesentlich zu kurz. Wolle man der Geldwäscheproblematik effizient begegnen, müsse die FIU schleunigst zu einem "wirklichen administrativen Intelligence-Dienst" werden. Dazu solle die FIU aus der Generalzolldirektion herausgelöst eine eigenständige Behörde im Geschäftsbereich des BMF werden.

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Koalitionsverhandlungen in Bremen

Künftige Landesregierung will Zollbeamtinnen und -beamten Eilzuständigkeit einräumen

Bremen

Der von den Bremer Landesverbänden der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke veröffentlichte Entwurf des Koalitionsvertrages sieht die Absicht vor, „den polizeilichen Einsatz des Zolls in Eilfällen“ zu ermöglichen. Die Notwendigkeit für solche Befugnisse kann sich ergeben, wenn Zollbedienstete im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung auf Situationen treffen, in denen ein unmittelbares polizeiliches Handeln geboten erscheint, die zuständige Landespolizei aber (noch) nicht eingetroffen ist. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) – Bezirksgruppe Zoll setzt sich deshalb seit Jahren für eine machbare bundesweite Lösung ein.

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Zöllnerinnen und Zöllner werden Stammzellenspender

Koblenz

Im Stadion Oberwerth in Koblenz veranstaltete der Verein Deutsche Zollsporthilfe e. V. vom 27. bis 29. Juni 2019 die 14. Deutsche Zollmeisterschaft. Beschäftigte der rund 39.000 Beamtinnen, Beamte und Arbeitnehmer*Innen starken Zollverwaltung treffen sich alljährlich zu einem zahlreiche Sportarten umfassenden Event. Auf Initiative des stellvertretenden Vorsitzenden der JUNGE GRUPPE – GdP-Zoll, der Nachwuchsorganisation der Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Zoll, fand zugleich eine große Typisierungsaktion der DKMS gemeinnützige GmbH (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) statt. Rund 150 Teilnehmer*Innen der Zollmeisterschaft gaben eine Speichelprobe ab und stellten sich als potentielle Stammzellenspender zur Verfügung. Zudem sammelten die zahlreichen Helfer*Innen rund 350 € Spendengelder für die DKMS.

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Aktuelle Informationen der GdP-Zoll auf Dein Smartphone

Hilden

Wir sind stets für Dich im Einatz. Bleib auch Du am Ball und informiere Dich aktuell über die Arbeit Deiner Gewerkschaft der Polizei. Ob WhatsApp oder Threema, Nutzer von Messengerdiensten finden uns auch auf diesen Kanälen.

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Tagesschau: „Kokain-Produktion auf Allzeithoch“

Drogenschmuggel boomt und die Führung im Zoll schläft

Hilden

„Kokain-Produktion auf Allzeithoch“ titelte die Tagesschau am 26.06.2019 im Internet. Das Heroin ist auch zurück und Cannabis ist nach wie vor hoch im Kurs, heißt es in dieser Meldung weiter. Der Drogenschmuggel boomt gewaltig und der für die Bekämpfung des Schmuggels zuständige Zoll ist mit seinen polizeilichen Einheiten seit Jahren personell völlig unterbesetzt, technisch unzureichend ausgerüstet und arbeitet in untauglichen und behördenintern sogar getrennten Strukturen ohne professionelle Melde- und Befehlswege, regionale Lagedienste, ständige Führungsgruppen und ist in weiten Teilen der Republik nicht mal ständig 24/7 präsent. „Damit haben Schmuggler in Deutschland ein leichtes Spiel“, ärgert sich Frank Buckenhofer, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Zoll.

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5 Jahre gesetzlicher Mindestlohn

GdP-Zoll referierte auf der Mindestlohnkonferenz des DGB

Hilden/Berlin

Am 26.06.2019 fand in Berlin die Konferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu fünf Jahren gesetzlicher Mindestlohn statt. Vor Gewerkschaftern/-innen, einigen wissenschaftlichen Experten, den Bundesministern Hubertus Heil (BMAS) und Olaf Scholz (BMF) sowie weiteren Vertreter/-innen aus der Politik referierte Karin Gerding, Juristin und stellvertretende Vorsitzende der GdP-Zoll, über die nach wie vor unverändert anhaltenden kriminellen Umgehungsversuche und anderen Aktivitäten der Arbeitgeber, die ihre Geldgier befriedigen sowie eine viel zu geringe Kontrolldichte des Zolls im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Arbeitsmarktkriminalität, einschließlich der Verstöße gegen den Mindestlohn. „Diesen Formen von moderner Sklaverei müssen wir als Zoll entschieden entgegentreten“, fordert Gerding.

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GdP und DGB am Verhandlungstisch

Anhörung und Erörterung des geplanten Gesetzes zur Besoldungsmodernisierung beim Bund (Besoldungsstrukturmodernisierungsgesetz)

Berlin

Nach der Anhörung und Erörterung des geplanten Gesetzes zur Besoldungsmodernisierung beim Bund (Besoldungsstrukturmodernisierungsgesetz) am Mittwoch in Berlin erklärt der Vorsitzende des GdP-Bundesfachausschusses (BFA) Beamten- und Besoldungsrecht, Sven Hüber, die Änderungen und Prüfergebnisse: „Für uns überraschend kam die Ankündigung des Bundesinnenministeriums (BMI), dass die geplanten Änderungen und Kürzungen beim Familienzuschlag vorerst vom Tisch sind. Das ist für unsere Mitglieder eine gute Nachricht, weil gerade die geplante Halbierung des sogenannten Verheiratetenzuschlags nicht hinnehmbar war. Auch die Aufnahme unserer Forderungen, dass die Beschäftigten des Zolls neben der Polizei und dem BKA ebenfalls die neue Stellenzulage für (Verwaltungs-)beamte erhalten und die Bordzulage nicht mehr auf die Zulage für Dienst zu wechselnden Zeiten angerechnet wird, ist positiv zu werten.

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Experte der Universität Duisburg Essen bestätigt Kritik an der Organisation der Kontroll-, Fahndungs- und Ermittlungsdienste im Zoll

Berlin

Im Rahmen der Beratungen des nunmehr verabschiedeten Gesetzes gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch fand am 06.05.2019 im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages eine Expertenanhörung statt. Einer der geladenen Experten war Prof. Dr. Gerhard Bosch, Arbeits- und Wirtschaftssoziologe der Universität Duisburg-Essen. Er legte in Fragen der Organisation, Struktur und Ausstattung des Zolls gleich mehrmals „den Finger in die Wunde“.

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Einsatz der Gewerkschaft der Polizei wirkt:

Sicherheitszulage auch für Beamtinnen und Beamte des Zolls

Berlin

Der Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Strukturen des Besoldungsrechts und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz – BesStMG) sah eine „Sicherheitszulage“ für Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei, die nicht als Polizeivollzugsbeamte die Polizeizulage erhalten, vor. Die Gewerkschaft der Polizei forderte mit Schreiben vom 2. Mai 2019 eine Ausweitung auf Kolleginnen und Kollegen des Zolls. Frank Buckenhofer, Vorsitzender der GdP-Bezirksgruppe Zoll, wies auf die doppelte Benachteiligung von Kolleginnen und Kollegen des Zolls hin, die bereits aufgrund der von der GdP ebenfalls kritisierten Regelungen für die Gewährung der Polizeizulage im Zolldienst leerausgehen. Im überarbeiteten Referentenentwurf vom 27.05.2019 greift das federführende Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) Kritik und Verbesserungsvorschlag der GdP auf.

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Kampf gegen kriminelle Clans in Nordrhein-Westfalen

Herr Reul: „Tabakschmuggler sind keine Eierdiebe“

Düsseldorf

„Wenn der Innenminister Herbert Reul (CDU) in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Clankriminalität den Tabakschmuggel ins Reich der Eierdiebe verschiebt (n-tv berichtete so) verkennt er, dass gerade im Bereich des Wasserpfeifentabak enorme Zuwächse an illegalem Tabak zu verzeichnen sind“, kritisiert Frank Buckenhofer, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Zoll die Aussage von Reul. 7 Tonnen dieses Tabaks wurden 2018 sichergestellt, weitere 21 Tonnen ermittelt.

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65 zusätzliche Kräfte geplant

Schmuggelbekämpfung an Rhein und Ruhr soll gestärkt werden

Bonn

Vor nunmehr fast 11 Jahren hatte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit Schreiben vom 01. September 2008 sämtliche Bundestagsabgeordnete im Ruhrgebiet auf die völlig unzureichende Personal- und Sachmittelausstattung in der Bekämpfung des Zigarettenschmuggels in aller Deutlichkeit hingewiesen (siehe Anlage). Der damalige Landesgruppenchef der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Stöckel hatte dem damaligen Bundesminister der Finanzen Peer Steinbrück (SPD) mit dem Hinweis entsprechend vorgetragen, dass er die Einschätzungen der GdP teilt. Das Zollfahndungsamt Essen erklärte kurz darauf auf Anfrage des Zollkriminalamtes im Oktober 2008 die von der GdP beschriebene kriminalgeographische Lage beim Zigarettenschmuggel im Raum „Ruhrgebiet“ als zutreffend.

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