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GdP Digit@l Nr. 13/2016

Lobgesänge sind hier fehl am Platz!

Seit Montag dieser Woche liegt er vor. Der allererste Grün-Schwarze Koalitionsvertrag, wenn auch erst im Entwurf. An diesem Entwurf wird sich allerdings erfahrungsgemäß nicht mehr viel ändern.

Betrachtet man den letzten Koalitionsvertrag zwischen Grün/Rot, dann war der zumindest was die Polizei anbelangt, in weiten Teilen wertlos. Greift man auf Erfahrungswerte zurück, dann könnte man im Grunde genommen davon ausgehen, dass alles das, was im Koalitionsvertrag festgehalten wird, grundsätzlich das ist, was nie eintreten wird. Was Gewerkschaften, und wieder insbesondere diejenigen im Polizeibereich, allerdings nicht tun sollten, ist in Jubelgesänge zu verfallen, bevor man den Koalitionsvertrag richtig gelesen und vor allem verstanden hat. Nämlich spätestens dann verbietet sich im Interesse der aktiven Kolleginnen und Kollegen, egal ob im operativen oder nichttechnischen Bereich, im Interesse aller Tarifbeschäftigten, Rentnerinnen und Rentner, Pensionärinnen und Pensionäre jegliche Lobhudelei. Was hier nun auf dem Tisch liegt ist für Polizeibeschäftigte unangemessen, unsozial und ein Schlag ins Gesicht all derer, die diesem Land einmal die Treue geschworen
haben.
In dieser Ausgabe:


Koalitionsvertrag:
Lobgesänge sind
fehl am Platz

Wer wird neuer
Innenminister?

Wie könnten die neuen
Ministerien aussehen?

Das sagt der Koalitionsvertrag
zur Inneren Sicherheit

Achtung:
Vatertagsangebot!

Download: GdP-Digit@l Nr. 13/2016





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