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GdP Digit@l Nr. 16/2016

Dienstpostenbewertung

Die Arbeit der Polizei sind dem gehobenen Dienst zuzuordnen

Am 23.08.2016 hat das LPP zu einer Expertenrunde zum Thema Bündelung der Dienstposten die Gewerkschaften eingeladen. Die GdP wurde durch den Stellv. Landesvorsitzenden, Hans-Jürgen Kirstein, vertreten..

Im Kern ging es um die Frage, ob eine Bündelung im gehobenen Dienst von A 9 bis A 11 oder A 10 bis A 12 sinnvoll wäre? Für den mittleren Dienst stellt sich die Frage nicht, weil laut Aussagen in diesem Kreise jede/r Polizistin/Polizist die Position A 9 Z auf seinem Posten erreichen kann, ohne die Dienststelle wechseln zu müssen. Weiter wurden die Planungen erläutert, die derzeit in der Projektgruppe diskutiert werden. Über die Inhalte möchte das LPP in Kürze eine eigene Info herausgeben. Aus diesem Grunde ging es wie oben schon erwähnt, lediglich um die Bündelungsfrage. Als GdP haben wir die Meinung vertreten, dass es keine Unter- schiede in den Dienstzweigen Schutz- und Kriminalpolizei, sowie der Verwaltung geben darf. Dies wurde auch im Kern von den Teilnehmern ebenso gesehen. Schwieriger wurde es bei der Diskussion um die Flexibilität zu den Aufstiegsvarianten, welche wegen der Besonderheiten in der Kriminalpolizei durch die Aufgabenwahrnehmungen eine besondere Rolle spielen. Die Darstellung der verschiedenen Modelle wurde mit deren Vor- und Nachteilen erörtert und intensiv diskutiert. Hierbei ist es unstrittig, dass es sich bei den A 13er-Stellen fast ausschließlich um Führungspositionen handelt. Von der Projektleitung wurde auch erwähnt, dass es schwierig sei, eine eigene Aufgabenbeschreibung beim Einstiegsamt A 9 im gehobenen Dienst zu de nieren, weil es sehr unterschiedliche Wege gibt, in dieses Amt zu gelangen.
In dieser Ausgabe:

Dienstpostenbewertung

Was muss die Polizei noch alles ertragen?

Neue Angebote für GdP-Miglieder

Download: GdP Digit@l Nr. 16-2016





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