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GdP Digit@l Nr. 12/2016

Sicherheit nach Kassenlage?

Heute soll es also so weit sein: Der Koalitionsvertrag zwischen Grün und Schwarz wurde zu Papier gebracht und soll verkündet werden Die Parteibasis wird zumindest bei der CDU erst befragt, wenn der Vertrag bereits öffentlich gemacht ist. Bei den Grünen scheint MP Kretschmann weiterhin die Generalvollmacht zu haben..

Von einem Arsenal an Folterwerkzeugen ist da die Rede, wie es Thomas Strobl (CDU) bezeichnete. Diese Folterwerkzeuge will man offensichtlich bei den Beamtinnen und Beamten, aber auch bei den Pensionären ansetzen. Ersten Stimmen am Wochenende aus den Reihen der GRÜNEN war zu entnehmen, dass es für mehr Polizeistellen gar nicht genug Bewerber gibt und man deshalb auch in der Polizeiverwaltung neue Stellen implantieren möchte. Das Konzept der Koalitionäre
scheint aufzugehen. Man muss den Polizeiberuf nur ausreichend unattraktiv machen, dann kann man den Personalmangel ganz einfach mit einem „Bewerbermangel“ begründen. Ob sich diese Grün-Schwarze Logik auch im Koalitionsvertrag niederschlagen wird, bleibt zu erwarten. Wir werden morgen in einer Sonderdigital über die wesentlichen Inhalte des Koalitionsvertrages berichten.
In dieser Ausgabe:

Koalitionsvertrag Sicherheit nach Kassenlage?

Ohne Rücksicht auf Verluste
Einsatz in Stuttgart

Neuer Beihilfevordruck

Schimmelpilz in Umkirch

Polzei weiterhin Zielscheibe
diffuser Wut

Download: GdP-Digit@l Nr. 12/2016





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