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Seminar „Vorbereitung auf den Ruhestand“

Neuer Tagungsort in Bad Urach kommt an

Das Seminar „Vorbereitung auf den Ruhestand“ des Landesseniorenvorstands hat einen neuen Anlauf in einem neuen Tagungsort genommen: Wieder drei Tage volles Programm – jetzt im Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Bad Urach. 24 Kolleginnen und Kollegen, vier davon mit Ehefrau oder Lebenspartnerin, konnten der Landesseniorenvorsitzende H. Werner Fischer und der Beisitzer im Landesseniorenorstand Karl-Heinz Strobel begrüßen. Alle zusammen erlebten drei Tage mit viel Informationen für den neuen Lebensabschnitt aber auch mit angenehmer Geselligkeit.


Die Teilnehmer des GdP-Seminars „Vorbereitung auf den Ruhestand“ in Bad Urach:  
stehend ganz links Norbert Nolle vom Geschäftsführenden Lanesvorstand, kniend ganz links
Karl-Heinz Strobel vom Landesseniorenvorstand und kniend ganz rechts Seminarleiter
H. Werner Fischer (Landesseniorenvorsitzender)  Bild: H.W. Fischer


Nachdem der bisherige Veranstaltungsort Wertheim seit Herbst 2015 nicht mehr zur Verfügung stand, in 2016 sich keine Alternative aufgetan hatte, 2017 ein Versuch im Institut für Ausbildung und Training der Hochschule für Polizei in Biberach a.d. Riß keine zufriedenstellenden Rahmenbedingungen geboten waren, wurden nach längerer Suche durch den Landesseniorenvorstand im Tagungshaus in Bad Urach wieder gute Seminarbedingungen vorgefunden. Und so erlebten die Teilnehmer drei Tage mit vielen wichtigen und interessanten Themen. Außerdem konnte man den Gedankenaustausch während des kollegialen Beisammenseins am Abend fortsetzen. Die Teilnehmer empfanden den Seminarverlauf, das Themenangebot und auch die Unterbringungsbedingungen als sehr gut. Und auch die neuerdings festgelegte finanzielle Eigenbeteiligung fand durchweg Akzeptanz.

Besonders erfreut waren die beiden Seminarleiter darüber, dass sowohl Frau Dr. Kathrin Tatschner, Ärztin der Geriatrischen Reha-Klinik Würzburg (Geriatrie = Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde), als auch Rechtsanwalt Heinrich Olbricht aus Freiburg trotz des erneuten Wechsels des Tagungsortes der GdP „treu“ geblieben sind. Ihre wichtigen Vorträge über die gesundheitlichen Fragen immer älter werdender Menschen und über die Rechtsvorschriften zu Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und das Erbrecht fanden erneut aufmerksame Zuhörer. Beide Referenten verstehen es die Themen nicht „trocken“ sondern besonders lebendig, lebens- und praxisnah vorzutragen. Informationen gab es auch zu Strukturen, Aufgaben und Zielen der organisierten Seniorenarbeit in der GdP und zu aktuellen „Baustellen“ in der politischen Arbeit der GdP Baden-Württemberg. Auch gab es durch Karl-Heiz Strobel und einem Vertreter des Versicherungsunternehmens „Polizei-Versicherungs-AG (PVAG) / SIGNAL IDUNA (ein Kooperationsunernehmen der GdP) wichtige Erläuterungen zu den für viele Teilnehmer „neuen Felder“ Beamtenversorgung und Beihilfe. Auch die Probleme beim Eintritt eins Pflegefalles wurden natürlich angesprochen. Vorgestellt wurden auch die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten der „GdP-Service GmbH“ und die Vorteile beim Buchen einer Reise im GdP-Kooperatonsunterehmen „PSW-Reisen“. Werner Fischer schließlich präsentierte das „APS - AktivProgramm nicht nur für Senioren“ einschließlich der umfangreichen Angebote im Internet auf den Web-Seiten der Bundes- und Landes-GdP.

Da auch das kollegiale Zusammensein in den Pausen und an den Abenden rundum „passte“ und ein kleiner Rundgang in der wunderschönen Altstadt Bad Urach mit „Kneipen-Hock“ auch Gefallen fand, traten die Teilnehmer am Ende der drei Tage durchweg zufrieden den Heimweg an. Erwähneswert ist schließlich, dass zwei besondere Teilnehmer im Seminar anwesend waren: Andrea Stotz, in unserer Landesgeschäftsstelle zuständige Sachbearbeiterin für das Seminar (mit Ehemann) und Norbert Nolle, zuständiges Mitglied im Geschäftsführenden Landesvorstand für die Seniorengruppe. Am gleichen Ort ist vom 5.-7. November 2018 ein weiteres Seminar geplant. Interessenten sollten die entsprechenden Ausschreibungen in den GdP-Publikationen beachten. (hwf)

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