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Tagesseminar "Vorbereitung auf den Ruhestand" der GdP-Bezirksgruppe Tuttlingen

Ein erster Versuch

Nach längerer Vorbereitung und Organisation konnte am 29.10.2018 das erste Seminar in neuer eintägiger Form, also sozusagen als Pilotseminar für die GdP Baden-Württemberg, veranstaltet werden. 16 Teilnehmer von 30 in Frage kommenden Kollegen, welche in Kürze in Pension gehen oder seit 2017 bereits in Pension sind aus den Kreisgruppen Rottweil und Schwarzwald-Baar trafen sich im denkmalgeschützten Saal des Abt-Gaisser-Hauses mitten in der historischen Innenstadt Villingens, um den Ausführungen der fünf Referenten zu folgen.



Dies war bei Butterbrezeln und ständig verfügbaren Getränken wie Wasser, Apfelsaftschorle und Kaffee auch kein Problem. Nach herzlicher Begrüßung und Einführung in das Seminar durch Werner Fischer, GdP-Landesseniorenvorsitzender, und Manfred Fiesel, Seniorenvertreter der BG Tuttlingen, berichtete Manfred Fiesel dann anschließend aus seiner Seniorenarbeit in den zwei Kreisgruppen Rottweil und Schwarzwald-Baar. Und er hatte sogar auf Wunsch einiger Teilnehmer seinen Heimdrucker mit Scanner angeschleppt, um einen Beihilfeantrag online mit Echtdaten beim LBV vorführen zu können. Leider spielte die Technik nicht immer mit – trotzdem bekamen die Teilnehmer einen Einblick in die EDV-Möglichkeiten. Detlef Behnke, früher Dozent an der LPS (später Akademie) Freiburg, gab den Kollegen wichtige Informationen, wie man sich auf den neuen dritten Lebensabschnitt „Ruhestand“ mental vorbereiten kann und soll. Dann war auch schon Mittagspause in einer naheliegenden Gaststätte, wo uns die Signal-Iduna Krankenversicherung (Kooperationspartner der Polizeiversicherungs-AG (PVAG) der GdP, freundlicherweise zum Mittagessen eingeladen hatte. Danach referierte Manfred Bohn (Stv. Vorsitzender des Landesseniorenvorstands) über Versorgungs- und Beihilferecht. Nach einer weiteren Stärkung mit Kaffee und Zwetschgenkuchen hörten wir anschließend den sehr informativen Vortrag der PVAG/Signal-Iduna Versicherung von Jens Schaible über die Absicherung im Alter, die Beihilfe sowie spezielle Angebote in der Gesundheitsvorsorge für Senioren. Werner Fischer, Landesseniorenvorsitzender, berichtete über das „Aktivprogramm nicht nur für Senioren“ (APS) sowie die GdP-Service GmbH der GdP Baden-Württemberg als Selbsthilfeeinrichtung für die GdP-Mitglieder und hob hier vor allem das PSW-Reisebüro hervor.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein von Manfred Fiesel vorbereiteter Fragebogen an die Teilnehmer verteilt, mit dem die Teilnehmer über die Inhalte der Vorträge, die Organisation, den Tagungsort und die Logistik bewerten sollten. Alle 16 Teilnehmer beteiligten sich an der Fragebogenaktion und stellten fest, dass diese eintägige Veranstaltung von 9.30 bis 17.30 Uhr einen guten ersten Überblick gegeben habe, der danach eine weitere Vertiefung der Themen für jeden einzelnen Teilnehmer möglich macht. Alle Veranstaltungsinhalte wurden im Schnitt zwischen sehr gut und gut bewertet und stellten dem Alleinorganisator dieser Veranstaltung Manfred Fiesel ein gutes Zeugnis aus. Vorteil dieses zeitlich verkürzten Seminarangebots ist die wohnortnahe Möglichkeit der Teilnahme unserer Mitglieder im Gegensatz zur landesweiten Ausrichtung der dreitägigen intensiveren Schulung in Bad Urach.

Manfred Fiesel
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