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Seminar "Vorbereitung auf den Ruhestand"

Mit dem dritten Seminar im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach wurde die erfolgreiche Seminarreihe für angehende RuheständlerInnen fortgesetzt. Dreizehn Kollegen und drei Ehefrauen konnten vom Seminarleiter Manfred Bohn, Stellvertretender Landesseniorenvorsitzender, in dem geschichtsträchtigen Haus begrüßt werden. Leider musste er das Seminar alleine leiten, da der Landesseniorenvorsitzende Werner Fischer, der sonst immer mit Bohn zusammen das Seminar durchführt, bereits auf der Anreise umkehren musste, da ihn von zu Hause eine Nachricht wegen eines Gesundheitsproblems seiner Frau erreichte, das seine Rückfahrt erforderlich machte.


      Bild W. Schmidt: Die Seminarteilnehmer in Bad Urach; ganz vorne Seminarleiter Manfred Bohn, Stellvertretender Landesseniorenvorsitzender


Da das Seminar von Manfred Bohn stets perfekt organisiert und vorbereitet wird, konnte der Ausfall von Werner Fischer diesmal gut kompensiert werden. Alle Teilnehmer erhielten in den drei Tagen von den Referenten viele Informationen, die für den neuen Lebensabschnitt wertvolle Anregungen gaben. Zu den „bewährten“ Referenten gehören Frau Dr. Kathrin Tatschner von der geriatrischen Rhea-Klinik Würzburg, Rechtsanwalt Heinrich Olbricht aus Freiburg und Karl-Heinz Strobel vom Landesseniorenvorstand. Ihre Ausführungen zur Gesunderhaltung im Alter, zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und zum Versorgungs- und Beihilferecht fanden aufmerksame Zuhörer. Detlef Behnke, ehemaliger Dozent an der Polizeiakademie in Freiburg, traf mit seinem Vortrag „Wie bereite ich mich auf den Ruhestand vor?“ die Erwartungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Informationen eines Vertreters von Signal-Iduna zur Absicherung im Alter sowie Erläuterungen zum „Aktivprogramm nicht nur für Senioren (APS)“, zur GdP-Service GmbH und über PSW-Reisen von Wolfgang Schmidt, Schriftführer im Landesseniorenvortand, ergänzten das Programm.

Aber auch der gesellige Aspekt kam während des Seminars nicht zu kurz. Eine Stadtführung zum Abschluss des zweiten Tages mit einer sympathischen älteren Dame, die uns mit viel Herzblut „ihr“ Bad Urach näher brachte, und eine anschließende Einkehr im „Bräustüberl“ war ein kleines „Schmankerl“. Was empfahl Frau Dr. Tatschner um auch im Alter fit zu bleiben? Bewegung, Bewegung, Bewegung…. Das ließen sich die Seminaristen nicht zweimal sagen und ließen sich durch eine Trainerin des TSV Urach –begleitet von Musik- den Kreislauf und einiges mehr in Wallung bringen und das „Seminar-Hocken“ durch gymnastische Bewegung auflockern.

Die Seminarbewertung der Teilnehmer zeigt, dass sie weit überwiegend ihre Erwartungen erfüllt sahen. Dankbar ist der Landesseniorenvorstand für die eine oder andere Anregung für die Fortschreibung des Programms. Das nächste Seminar ist vom 21. Bis 23. Oktober 2019 wieder in Bad Urach.

M. Bohn

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